Britische Lebensmittelindustrie fordert leere Taschen

Kleidung wird durch Stifte und Markierer, die in den Taschen vergessen wurden, ruiniert. Dieses große Problem besteht schon seit Jahrzehnten in der Wäschereiindustrie. Neuerdings fordert die Lebensmittelindustrie leere Taschen, da bereits kleine Teilchen immense Probleme verursachen können.

„Die Nachfrage für eine X-ray Maschine zum Scannen der Wäsche ist in den letzten Jahren von mehreren unserer potentiellen Kunden stark angestiegen. Dies kommt vorherrschend aus der Lebensmittelindustrie, in der bereits kleine Papierschnipsel, die aus aufgekrempelten Ärmeln oder Taschen in den Produktionsbereich gelangen, hohe Kosten verursachen können“, erzählt der Geschäftsführer Carl Heeley von Johnsons Apparelmasters Hinkley Büro.

„Um die Kosten zu minimalisieren sind die Unternehmen bereit alles zu machen und fragen daher nach einer Möglichkeit die Kleidungsstücke auf Fremdkörper zu scannen. Natürlich sind wir bestrebt dieses schnell möglichst unseren Kunden anbieten zu können“, fügt Carl Heeley hinzu, der Inwatec in Odense einen Besuch gestattet hat, um sich ein Bild machen zu können wir das X-ray System helfen kann diese Problem lösen zu können.

Geringe Ausgaben für ruinierte Wäsche

Unerwünschte Elemente in der Kleidung sollen ermittelt werden.
Johnsonn Apparelmasters wünscht sich die Kosten zu minimalisieren, die durch die Beschädigung der Wäsche aufgrund übersehender Stifte und Markierer im Waschgang entstehen.

„Ruinierte Kleidung bereitet uns große Probleme und hohe Kosten. 200 Kleidungsstücke müssen jede Woche ersetzt werden. Die Kleidung selbst hat natürlich auch einen Eigenwert und hinzu herrscht viel Frustration in der Administration, wenn für den richtigen Ersatz gesucht werden muss“, gesteht Carl Heeley und fügt hinzu, dass der Fokus überwiegend auf das gewährleisten eines optimalen Produkts an den Kunden liegt als auf den Kostenfaktor:

„Mit der Einführung eines X-ray Systems in unserer Wäscherei erwarten wir hohe Einsparungen. Jedoch liegt der Fokus vielmehr auf die Lieferung eines besseren Service an unsere Kunden. Denn dies könnte für eine Wende in einem traditionellen Unternehmen führen. Durch die Reduzierung beschädigter Kleidung werden wir in der Lage sein, wie versprochen, saubere Kleidung an den Kunden zu schicken. Dies stellt für Johnsons Apparelmasters einen wichtiges Verkaufskriterium. Wir sind nicht die einzigen in dieser Branche, die mit ruinierte Kleidung zu kämpfen hat“, erzählt Carl Heeley.

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