Augenmerk auf den besten Service bei Huebsch

Jim Vaudreuil – Präsident und CEO bei Huebsch Services

In der 126 Jahre alten Firma ‚Huebsch Services‘ mit Sitz in Eau Claire, Wisconsin, USA, werden fortwährend Anstrengungen unternommen, um alle Kunden zufrieden zu stellen. In dem Interesse aktuelle Prozesse zu aktualisieren, hat der Präsident und CEO Jim Vaudreuil Inwatec in Dänemark besucht.

„Ich denke, die Entwicklung von Technologien beschleunigt sich immer weiter und schafft daher auch viele neue Möglichkeiten. Ich sehe, dass eine Menge der Probleme, mit denen wir heute konfrontiert sind, mit der verfügbaren Technologie gelöst werden können: Besonders die UHF-RF-Chips finde ich vielversprechend. Den neuen Mattenroller, den wir bereits haben, möchten wir mit UHF-Readern modifizieren, sodass wir zusätzliche Sortierung vornehmen können“, sagt Jim Vaudreuil.

Huebsch Services verwendet das Tracking bereits auf verschiedene Arten und aus diesem Grund steht die Implementierung eines fortschrittlichen Chiplesersystems auf der Prioritätenliste ganz oben:

„Wir verfolgen jedes Kleidungsstück als ein einzige Posten. Wir nutzen die Chips, um unser Inventar zu verfolgen. Wir verwenden es zum Beispiel, um unsere versprochene Qualität sichern zu können. Erhält der Kunde genau das, was er bekommen soll und wann? Und es hilft uns auch, unsere Kosten im Auge zu behalten“, erklärt er.

 

Jim Vaudreuil mit der HURRICANE Mattenrollmaschine

Kontinuierliches Streben nach Verbesserungen

Huebsch Services hat eine lange Geschichte hat und viele Kundenbeziehungen gehen fast schon Jahrzehnte in die Vergangenheit zurück. Dennoch ist sich Jim Vaudreuil sicher, dass es notwendig ist, die Entwicklung der Maschinen, die in der Produktion verwendet werden, immer im Auge zu behalten.

„Wir mögen uns selbst als Innovatoren sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das wirklich sind. Wir sind nie glücklich mit dem, was wir haben, und wir wissen, dass wir uns immer noch verbessern können. Wir versuchen daher ständig nach Lösungen, uns zu verbessern. Ich denke, Innovation ist auch, die Technologien zu nutzen, die verfügbar sind. Und so machen wir es. Fast alle Technologien könnten auch von jedem unserer Wettbewerber genutzt werden. Also kommt es darauf an, wie du sie nutzt, um einen Wettbewerbsvorteil zu haben“, fährt er fort.

Huebsch Services achtet sehr auf ein hohen Service-Level und deshalb besuchte Jim Vaudreuil Dänemark; Auf der Suche nach den besten Möglichkeiten, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden zu unterstützen.

„Ich denke, wir haben gewisse Vorteile, weil wir ein kleineres Unternehmen sind. Wir sind daher sehr praxisnah und wir machen die meiste Entwicklungsarbeit. Ich denke, wir haben einen Vorteil darin. Wir sind vielleicht ein bisschen näher am Kunden und daher näher an seinen Problemen. Ich bin mir sicher, dass das Unternehmen der Zukunft spezialisiert sein muss, und ich denke, es muss einige der neueren Technologien nutzen. Deshalb bin ich hier. Wir haben schon seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit Inwatec. Wir mögen die Inwatec-Produkte sehr, und wir sind in der Lage, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das in der Technologie führend ist – und was ist dann schon ein 10-stündiger Flug?“, sagt er und lächelt.


Sehen Sie sich das vollständige Interview mit Jim Vaudreuil an:

Weitere Informationen zu allen Inwatec-Maschinen für die Handhabung von Matten finden Sie hier.

Einfache und effiziente Verwaltung von gestapelten Wäscheartikeln

Das Lagern sauberer Wäsche zwischen den Faltmaschinen und dem Logistikbereich muss gut geplant und durchdacht sein. Gefaltete Artikel müssen vor dem Transport in den Logistikbereichen gepuffert werden. Die effiziente Nutzung von Platz und die hohe Ein- und Ausgabe von Stapeln sind sehr wichtige Funktionen, die bei einer innovativen Lösung nicht fehlen dürfen.

Inwatec hat sich zum Ziel gesetzt, die Automatisierung von Prozessen in Wäschereien voranzutreiben. Das automatische Lagersystem von Inwatec stellt eine neue Dimension dar, um gereinigte Wäsche nach dem Falten und vor dem Rückversand an den Kunden aufzubewahren. Zeitaufwendiges manuelles Trolley-Handling ist somit nicht mehr notwendig.


Schauen Sie sich die Produktdetails des automatischen Lagersystems für Stapel an.


Das System besteht aus mehreren Förderbändern, die saubere, gestapelte Wäschestücke zum Lagersystem transportieren. Die Anlage bewältigt etwa 225 Stapel pro Stunde. Je nach individuellen Bedürfnissen kann der Ein- und Ausgang angepasst werden. Die Stapel werden automatisch gepuffert und auf den integrierten Förderbändern und Regalen verteilt. Das Lagersystem für Stapel bietet eine vollautomatische Aufbewahrung inklusive Transport und sichert somit eine einfache und effiziente Verwaltung von sauberen, gestapelten Wäschestücken.

Sehen Sie sich hier unser Lagersystem in Aktion an:


Sie möchten mehr über unser Lagersystem für Stapel erfahren? Kontaktieren Sie uns!

Vollautomatische Sortierung von verschmutzter Arbeitskleidung

Inwatecs Sortier-Linien sind so konzipiert, dass sie die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden erfüllen. Dank eines modularen Design, können die verschiedenen Maschinen je nach Wunsch hinzugefügt werden. In diesem Fall besteht die angeforderte Linie aus einem Roboter-Separator, einem Röntgengerät und einem 'vision-based' Sortiersystem.

Der Roboter wird von einem Transportband befüllt und führt eine Vereinzelung der Kleidungsstücke durch. Die vereinzelten Kleidungsstücke werden direkt an das Röntgengerät weitergeleitet. Dieses erkennt fremde Gegenstände wie Stifte und Scheren die sich in Kleidungsstücken verstecken und  sortiert automatisch aus. Akzeptierte Kleidungsstücke werden zu einer Sichtsortierung weitergeleitet, die in diesem speziellen Fall nach hell und dunkel sortiert.


Sehen Sie sich das vollständige Setup hier an:

Die Hauptkomponenten des Systems:

Der Separier-Roboter hat eine hohe Effizienz beim Vereinzeln von Textilien. Er arbeitet vollautomatisch und reduziert somit das Risiko von Schnittverletzungen und Nadelstichverletzungen für Ihre Mitarbeiter. Wir verwenden moderne 3D-Kameras und fortschrittliche Software, um die besten Greifpunkte an den Kleidungsstücken zu finden.

Alle Details zum Separier-Roboter.

Die Inwatec-Röntgenmaschine erkennt automatisch Fremdkörper wie Stifte, Nadeln, Lippenstifte und mehr. Sie kann bis zu 2.200 Artikel pro Stunde verarbeiten und Kleidungsstücke aussortieren, die Fremdkörper enthalten. Diese aussortierten Kleidungsstücke werden an einen speziellen Behälter weitergeleitet, wo dann die entdeckten Artikel aus den Taschen des Kleidungsstücks entfernt werden können.

Weitere Informationen zur Röntgenmaschine finden Sie hier.


Sie möchten die Sortierungs-Prozesse in Ihrer Wäscherei automatisieren? Kontaktieren Sie uns!

Zwei Praktikanten unterstützen unsere Projektabteilung

Mads Vestergaard Jensen, 23, und Anders Foltager Bay Jensen, 22, sind unsere beiden neuen Vollzeit-Praktikanten von der University of Southern Denmark in Odense (SDU). Sie sind beide im sechsten Semester ihres Bachelorstudiums und werden für ein Semester an einem großen Projekt bei Inwatec arbeiten.

Anders (links) und Mads (rechts) freuen sich auf ein spannendes und herausforderndes Semester bei Inwatec.

 

Anders – Student des ‚Mechanical Engineering‘

Der ursprünglich aus Køge, einer Stadt in der Nähe von Kopenhagen, stammende Anders Foldager Bay Jensen zog nach Odense, um an der SDU den Bachelorstudiengang Mechanical Engineering zu studieren. In seiner Freizeit joggt er gerne und schaut American Football.

„Hier bei Inwatec genieße ich die praktische Erfahrung im Entwicklungsprozess. Ich mag auch den Ansatz, den Inwatec verfolgt: die Verwendung von Standardkomponenten mit wenigen Spezialteilen“, beschreibt Anders. „Am interessantesten für mein Praktikum ist zum einen das mechanische Design aller Produkte, die bei Inwatec hergestellt werden, und zum anderen die Entwicklung neuer Produkte.“

 

Mads – Student des ‚Integrated Design‘

Mads Vestergaard Jensen wuchs in Brønderslev im Norden Dänemarks auf, zog aber vor zweieinhalb Jahren für sein Studium nach Odense. Er macht seinen Bachelor of Engineering in Integrated Design an der SDU in Odense und sammelte bereits praktische Erfahrungen in einer Werkstatt, in der er ein Jahr lang hydraulische Maschinen zusammenbaute. Jetzt konzentriert er sich bei Inwatec auf den Bereich Maschinenbau.

„Ich arbeite gerne bei Inwatec. Es ist super nett, da jeder freundlich ist und auch die Aufgabe, an der ich arbeite, ist interessant. Ein Praktikum während des Studiums ist besonders gut, weil ich neue Dinge ausprobieren darf und freue mich schon darauf, viel Erfahrung zu sammeln“, erzählt Mads.

Mads mag Fußball und liebt es, seine Freizeit mit kleineren Bauprojekten zu verbringen. Bis jetzt hat Mads zwei kleine Mopeds des Modells Puch Maxi restauriert, seinen eigenen Kleiderständer gebaut, Tischbeine gemacht und vieles mehr. Seine größte Leidenschaft ist jedoch Lego Technic.

 

Starke Zusammenarbeit

Beide Studenten informierten sich auf verschiedenen Jobmessen auf dem Odense Campus der University of Southern Denmark über Inwatec und besonders an dem PP-dag, einer speziellen Messe für Studenten der Ingenieurwissenschaften, die während ihres Studiums nach Praktika und Projekten suchen. Wir bei Inwatec glauben, dass innovative Ideen zum Leben erweckt werden sollten – und halten deshalb immer Ausschau nach kompetenten Leuten, die begeistert davon sind, dass intelligente Erfindungen in der realen Welt umgesetzt werden.

Das Hauptprojekt, an dem Mads und Anders während ihrer Praktika gemeinsam arbeiten, ist eine Lösung, um die Grundlagen unserer Mattenrollen HURRICANE und TORNADO zu kombinieren. Ziel ist es, eine verbesserte gemeinsame Grundlage für unsere größeren Mattenrollenmaschinen zu schaffen. Damit möchten wir zukünftig die Konstruktionsprozesse vereinfachen. Wir freuen uns schon auf die kommenden Monate und sind neugierig auf die Lösung, die Mads und Anders entwickeln werden.

 

Willkommen im Team, Anders and Mads!


Bist du auch ein talentierter Student, der nach einem Praktikum oder einem Projekt sucht? Hier geht es zu unseren offenen Stellen.

Teamzuwachs in der Werkstatt: Willkommen, Dannie

Dannie Riis ist unser neuestes Team-Mitglied und unterstützt unsere Werkstatt als Elektriker. Er ist 44 Jahre alt und lebt in einer kleinen Stadt namens Assens auf der Insel Fünen mit seiner Frau Rikke.

Dannie beendete 1994 seine Ausbildung zum Industrie-Elektriker. Nachdem er einige Jahre in der Armee gearbeitet hatte, arbeitete er für die Maersk Linie etwa 15 Jahren auf der ganzen Welt. Vor zwei Jahren zwang ihn die Ölkrise dazu, seinen Job zu wechseln. Seitdem arbeitete er für eine Ingenieurgesellschaft in Odense.

„Ende Januar bekam ich dann die Chance, als Elektriker bei Inwatecs Laundrynerds zu arbeiten“, erklärt Dannie.

„Ich arbeite wirklich sehr gerne hier. Die Art, wie alle miteinander reden, ist so anders als das, was ich gewohnt bin. Hier reden die Leute freundlich miteinander, und wenn es einen Vorschlag gibt, zum Beispiel das Layout einer Maschine zu ändern, werden die Vorschläge aller Mitarbeiter tatsächlich mit in die Entwicklung einbezogen.“

In Vorfreude auf zukünftige Installationsarbeiten

Dannie freut sich besonders darauf, sein Wissen über die Maschinen von Inwatec zu erweitern, um schließlich bei Installationsarbeiten auf der ganzen Welt „draußen“ dabei zu sein. Momentan arbeitet er an zwei verschiedenen Projekten: Einmal zwei HURRICANE Mattenrollmaschinen und dann arbeitet Dannie auch an einem neuen Prototyp unserer Röntgenmaschine für Kleidung.

In seiner Freizeit kocht Dannie, liest ein gutes Buch zum Entspannen und tanzt zweimal in der Woche Line Dance. Er und seine Frau mögen Gartenarbeit sehr und sie haben zwei Gewächshäuser in ihrem Garten, wo sie alles von Tomaten bis Chili anbauen. Sie haben auch eine Leidenschaft für die Schweiz und nutzen jede Gelegenheit, um dort zu wandern oder Ski zu fahren. Außerdem baut Dannie ferngesteuerte Modellschiffe und große benzinbetriebene Autos im Maßstab 1: 5. „Dann spielen wir im Sommer mit unserem ‚Baby‘, einem Buick Wildcat von 1968, kurz gesagt – 2 Tonnen amerikanischer Muskelmasse mit einem 7-Liter-V8-Motor mit über 400 PS.“

Willkommen im Team, Dannie!


Interesse, bei Inwatec zu arbeiten? Hier geht es zu unseren offenen Stellen.

Neues Jahr und Neue Laundrynerds

Hiermit begrüßen wir, Kasper, Mads Emil und Claus in diesem Jahr bei Inwatec. Wir freuen uns, sie in unserem Team zu haben!

Wann immer ein neuer Mitarbeiter bei Inwatec anfängt, stellen wir ihn in einem Artikel wie diesem vor. Zwei der drei neuesten Laundrynerds sind für die meisten des Teams bereits vertraute Gesichter. Lesen Sie hier mehr darüber:


Kasper Simonsen, 31 Jahre alt, ist neuer Projektleiter bei Inwatec und startete Mitte Dezember 2017. Wir trafen ihn auf verschiedenen Jobmessen. Dort sprach er mit CEO Mads Andresen und HR Managerin Sophie Ingemann Aagaard über mögliche Positionen bei Inwatec. In seinen Sommerferien 2017 arbeitete er einige Wochen in der Werkstatt, lernte so bereits viel über die Maschinen von Inwatec und traf bereits den Großteil des Teams.

Kasper arbeitete sieben Jahre als Elektriker und machte dann seinen Bachelor in Technologiemanagement und Schiffstechnik (BtecMan & MarEng). Am 12. Januar beendete er offiziell sein Vollzeit-Studium und wurde mit einer 12 bewertet, der besten Note im dänischen System!

„Ich habe in meiner Zeit als Elektriker viele Projekte gemacht. Ich habe hauptsächlich Einbruch-Alarme und Überwachungskameras installiert, aber der Kontakt mit dem Kunden und der Prozess von der Bestellung bis zur Installation beim Kunden ist dem Prozess bei Inwatec sehr ähnlich.“

Aktuell arbeitet Kasper an einem großen Lager für gefaltete Leinenartikel mit über 2 Kilometer langen Förderbändern für eine norwegische Wäscherei. „Es ist toll, hier zu arbeiten, vor allem wegen der netten Leute bei Inwatec, aber auch, weil ich schon viele Kollegen kannte, bevor ich im Büro angefangen habe“, erklärt Kasper. Er beschreibt weiter, was er bisher am interessantesten fand: „Ich denke, der technische Teil der Maschinen ist sehr faszinierend. Es hat mir schon immer großen Spaß gemacht, an neuen Maschinen zu arbeiten und zu sehen, wie die Dinge funktionieren. Auch der Prozess, bei dem man ein Projekt von Anfang bis Ende verfolgt, ist wirklich cool. “

Kasper lebt mit seiner Freundin und seinen zwei Kindern in Odense. In seiner Freizeit verbringt Kasper viel Zeit mit seiner Familie und besucht gerne den Zoo oder das Legoland. Außerdem läuft er gerne und fährt sein Mountainbike. Wenn Zeit dafür ist, betreibt er gelegentlich auch Speerfischen.

„Ich freue mich schon auf größere Projekte. Ich hoffe, die Kunden werden sich über die Maschinen freuen und dann sehen, dass sie noch mehr Maschinen von Inwatec brauchen.“


Mads Emil Nielsen ist 21 Jahre alt und hat Anfang Januar 2018 als Angestellter bei Inwatec angefangen. Mads Emil lebt in einer kleinen Stadt namens Tommerup St und machte seine Ausbildung bei Schmidt & Øhrnstedt El- Installation.

„Während meiner Ausbildung habe ich vor allem an neuen und erneuerten Elektroinstallationen in Häusern und Büros gearbeitet. Meine theoretische Ausbildung habe ich bei der DJH, ‚Den Jyske Håndværkerskole‘ gemacht und beendete meine gesamte Ausbildung im Dezember 2017.“ Mads Emil hat seine Ausbildung mit dem höchstmöglichen Ergebnis abgeschlossen, einer 12.

Im Februar 2017 begann Mads Emil schon während seiner Ausbildung als externer Elektriker bei Inwatec zu arbeiten. Sehr bald war es sein Wunsch, auch zukünftig in einer industriellen Umgebung zu arbeiten. Nachdem Mads Emil seine Ausbildung abgeschlossen hatte, waren wir froh, ihm eine Vollzeitstelle bei uns im Inwatec-Workshop anbieten zu können.

„Ich bin sehr glücklich, bei Inwatec zu sein. Vor allem, weil hier so viel entwickelt wird. Ich freue mich schon auf spannende neue Projekte.“

Seit Januar 2018 ist Mads Emil also als Elektriker bei Inwatec angestellt. Gegenwärtig arbeitet Mads Emil an einer Serie von fünf Hurricane-Mattenrollern, die bald in die USA geliefert werden.

„Es ist sehr schön, Teil des gesamten Entwicklungsprozesses der Maschinen zu sein: Wir beginnen mit den Bauplänen, dann bauen wir sie, bauen unseren eigenen Schaltschrank und installieren ihn in der Maschine, testen die Maschine und installieren sie schließlich beim Kunden. Es ist großartig, Teil all dieser Schritte zu sein! “

In Mads Emils Freizeit ist er Pfadfinderführer und verbringt viel Zeit in der Natur, am liebsten mit seiner Freundin und Freunden.


Claus Klit Munksgaard ist 49 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Mette und deren 3 Kindern in Ryslinge, einer kleinen Stadt auf der Insel Fünen. Anfang Januar 2018 startete Claus in der Inwatec-Werkstatt als Elektriker.

Claus hat eine berufliche Ausbildung als Elektroniker absolviert und 10 Jahre mit Elektronik gearbeitet. Er sammelte Erfahrungen am RISØ National Laboratory (DTU), insbesondere am DR3, einem Atomtest-Reaktor. Außerdem arbeitete er mit Notstromaggregaten und Leistungselektronik bevor er in den Bereich der Automatisierung wechselte.

„Ich war schon immer sehr interessiert an Computertechnologie und daran, Maschinen von Grund auf neu zu bauen. Ich mag die Möglichkeiten und Herausforderungen bei der Arbeit mit der Automatisierungstechnik. Alles muss zusammen funktionieren, wenn wir die Maschine starten“, sagt Claus.

In der Automatisierung hat er viel Erfahrung beim Bau von Schaltschränken, bei der Montage und Wartung von Maschinen und bei der Wartung von CNC-Maschinen und Robotern. All diese Erfahrung macht Claus zu einem perfekten Kandidaten, um unser Werkstattteam zu unterstützen. Darüber hinaus hat er bereits bei seinem letzten Job an elektrischen Installationen von Inwatec gearbeitet und wusste daher viel über die Maschinen von Inwatec, noch bevor er Anfang 2018 zu unserem Team kam.

Nach der Arbeit verbringt Claus viel Zeit auf seiner kleinen Farm, die er zusammen mit seiner Frau und ihren Eltern betreibt. Dort züchten sie Bio-Hasen, besitzen Gänse, Schweine und einige Kälber. In seiner Freizeit verbringt Claus besonders gerne Zeit mit seiner Familie und ihrem Hund Oline. Oline ist ein 4-jähriger Keeshond (Wolfspitz), mit dem die Familie sogar Ausstellungen besucht und der in diesem Frühjahr Welpen bekommen wird.


Auch auf der Suche nach einem herausfordernden Job der Spaß macht? Hier geht es zu unsere offenen Stellen.

Inwatec und JENSEN-GROUP in globaler Partnerschaft

Am 1. Januar 2018 erwirbt JENSEN-GROUP, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Wäschereibranche, 30% der Anteile an der Inwatec ApS.
Das Interesse der JENSEN-GROUP an Inwatec erwächst aus dem Wunsch der JENSEN-GROUP, das Angebot an Automatisierungslösungen und künstlicher Intelligenz in der Wäschereiindustrie zu erweitern. Ein Bereich, in dem Inwatec eine herausragende Rolle auf dem Markt spielt.
Unter dem Motto „Wir entfernen die schmutzige Arbeit“ produziert Inwatec innovative Lösungen für Großwäschereien auf der ganzen Welt und die Synergieeffekte der neuen Vereinbarung mit der JENSEN-GROUP machen Raum für weitere Verbesserungen der Aktivitäten im Inwatec Office im Hvidkærvej 30 in Odense, Dänemark.

Mehr Fokus auf Innovation und Entwicklung

„In drei Jahren sind wir von 4 auf 30 Mitarbeiter gewachsen, und die Möglichkeit, vom großen Vertriebs- und Servicenetz von der JENSENS GROUP zu profitieren, bedeutet, dass wir uns jetzt noch stärker auf die Innovation und Entwicklung neuer Produkte und weniger auf den Vertrieb konzentrieren können“, sagt Inwatec Geschäftsführer Mads Andresen.
„Inwatec ist ein Entwicklungshaus, und die Vereinbarung mit der JENSEN-GROUP ändert nichts an der Tatsache, dass die Maschinen in Odense in enger Zusammenarbeit zwischen unseren Ingenieuren, Softwarespezialisten, Elektrikern und Installateuren entwickelt und gebaut werden. Wir haben einen einzigartigen Zugang zu den besten technologischen Talenten der Welt in der Robotics Hauptstadt Odense, welches uns ermöglicht hat, Lösungen zu entwickeln, von denen in der Branche vor nur wenigen Jahren noch geträumt wurde. Und wir haben gerade erst begonnen.“
„Mit der Technologie von Inwatec, insbesondere in der Robotik und KI, erwarten wir, dass wir gemeinsam mit JENSEN einige echte Blockbuster-Produkte für die Zukunft entwickeln können“, ergänzt Jesper Munch Jensen, Vorstandsvorsitzender der JENSEN-GROUP.

Näher bei den Kunden – auf der ganzen Welt

Wäscheleute in neuer Partnerschaft
Die JENSEN-GROUP wurde 1937 auf Bornholm gegründet. Seither haben sich die Aktivitäten so verbreitet, dass die JENSEN-GROUP heute in 24 Ländern vertreten ist. Insgesamt beschäftigt das internationale Wäschereiunternehmen weltweit rund 1.700 Mitarbeiter.
Die große geografische Verbreitung, so Mads Andresen, CEO von Inwatec, macht die Partnerschaft zur perfekten Lösung.
„Als Inwatec 2009 gegründet wurde, hatten wir nur eine Regel: Wir waren nicht im Büro, um Kunden zu besuchen und mehr über ihre Bedürfnisse und Herausforderungen zu erfahren. Das haben wir seither getan, und es besteht kein Zweifel daran, dass wir gemeinsam viel mehr Wäschereien mit unseren Lösungen unterstützen können, und ihren Bedürfnissen gerecht werden, weil wir überall in der Welt größere Nähe und Präsenz haben „, erklärt Mads Andresen.
„Für uns ist es eine großartige Transaktion. Wir können Inwatec einen umfangreichen Vertriebskanal anbieten, und für uns ist es eine Frage, wie wir diese Industrie auf ein viel höheres Niveau bringen und die Industrie in eine neue Generation der Automatisierung bringen können „, sagt Jesper Munch Jensen, Chief Executive Officer, JENSEN-GROUP.

 

Über die JENSEN-GROUP

Die JENSEN-GROUP unterstützt Großwäschereien weltweit dabei, qualitativ hochwertige Textildienstleistungen wirtschaftlich zu erbringen. Wir haben uns zu einem bevorzugten Lieferanten in der Wäschereiindustrie entwickelt, indem wir unsere umfassende Wäschereikompetenz nutzen, um nachhaltige Einzelmaschinen, Systeme und integrierte Lösungen zu entwickeln und zu liefern.
Wir wachsen kontinuierlich, indem wir unser Angebot erweitern und umweltfreundliche und innovative Produkte und Dienstleistungen entwickeln, die auf spezifische Kundenbedürfnisse eingehen.
Unser Erfolg resultiert aus der Kombination unserer globalen Fähigkeiten mit unserer lokalen Präsenz. Die JENSEN-GROUP ist in 24 Ländern tätig und in mehr als 40 Ländern vertreten. Weltweit beschäftigt die JENSEN-GROUP rund 1.700 Mitarbeiter.

 

 

 

MåtteXpressen: Investitionen waren erforderlich, um weiter wachsen zu können

Das ausführliche Interview und Videos des Setups bei MåtteXpressen finden Sie am Ende dieses Artikels.

Im Spätherbst 2017 hat die dänische Matten-Service-Firma MåtteXpressen aus der Stadt Køge ihre Produktion komplett erneuert. Die bisherige Ausrüstung wurde mit einer brandneuen und hochautomatisierten Produktionslinie ausgetauscht.

CEO Benjamin Rasmussen

Der Grund für den Schritt der Erneuerung war einfach: Große Erfolge aus dem Vertrieb zwangen CEO Benjamin Rasmussen dazu, den Maschinenpark genau unter die Lupe zu nehmen.

"Nach 14 Jahren konstanten Wachstums haben wir ein Maximum für unsere Produktion erreicht, also mussten wir über neue Lösungen nachdenken. Wir arbeiteten 24 Stunden am Tag und vier Tage die Woche, einen Tag mit zwei Schichten und dann hatten wir auch noch Wochenendarbeit. Es gab keine Möglichkeit, unser Wachstum fortzusetzen, wenn wir nicht über Lösungen nachdenken, wo wir effizienter arbeiten und in kürzerer Zeit mehr waschen können", berichtet Benjamin Rasmussen von den Gedanken, die er hatte, bevor er in sein neues Setup investierte.

Produktionsmenge pro Stunde verdreifacht

"Als wir mit dem alten System gewaschen haben, hatten wir zwei Angestellte auf der Wäscherei-Seite. Sie arbeiteten sowohl beim Einladen, als auch beim Sortieren und Rollen der Matten. Sie haben ungefähr 500-600 Kilo pro Stunde gewaschen. Heute haben wir auch zwei Angestellte im Team, aber sie können 1500-1600 Kilo pro Stunde bewältigen", erklärt Benjamin Rasmussen.

"Das bedeutet, dass wir mit der gleichen Arbeit dreimal so viele Kilo Matten waschen. Anstatt 24 Stunden pro Tag zu produzieren, können wir das innerhalb von acht Stunden erledigen. Dadurch konnten wir zwei Drittel unserer Mitarbeiter auf der Wäscherei-Seite einsparen."

Das neue System beinhaltet ein Inwatec-Setup mit einem Inlet Buffer und einem Mat Carousel, welche die Matten einmal auf der schmutzigen und dann auf der sauberen Seite puffern. Schließlich hat MåtteXpressen einen Hurricane Mattenroller mit einem automatischen Sortiersystem, das nach Größe und Länge der Matten sortiert, bevor diese dann in das Lager gebracht werden.

Das automatische Puffersystem für Matten unterstützt die Sortierung von Matten anhand z.B. Material, wie Nylon und Baumwolle. Der Puffer kann dann bis zu 16 Wasch-Chargen verschmutzter Matten von jeweils 100 kg lagern.

Schnelle Amortisation und neue Wachstumsperspektiven

Insgesamt wird der gesamte Prozess nun von zwei Personen gleichzeitig durchgeführt, und Benjamin Rasmussen ist sich sicher, dass die Investition neues Wachstum ermöglichen und sich in kurzer Zeit amortisieren wird.

"Wir haben vorsichtig berechnet, dass wir eine Amortisationszeit von acht Jahren haben, aber ich bin mir sicher, dass es ein bisschen schneller gehen wird. Wir haben die Amortisation relativ zum aktuellen Umsatz festgelegt, und da wir ein Wachstum von 4-5 Prozent pro Jahr erwarten, werden wir eine schnellere Amortisationszeit haben", meint er.

Die Einsparungen sind besonders in Gas, Strom und Wasser aufgrund des verkürzten Arbeitstages und in geringeren Ausgaben für die Crew zu finden.

"Wir mussten uns von einigen unserer Wäschereiarbeiter verabschieden, was natürlich eine Herausforderung sein kann, aber diejenigen, die noch hier sind, freuen sich darauf, dass sie nicht mehr so ​​viele anstrengende Prozeduren haben. Ich konnte den Effekt bisher noch nicht sehen, aber ich bin mir sicher, dass wir nicht die gleichen Fluktuation bei unseren Mitarbeitern haben werden, da wir jetzt weniger mühsame Arbeit haben", berichtet Benjamin Rasmussen.


Schauen Sie sich das vollständige Interview mit dem CEO von MåtteXpressen, Benjamin Rasmussen, an:

Das vollständige Setup bei MåtteXpressen:

Funktionsweise des Puffersystems für Matten:


Hier finden Sie Produktdetails zu den jeweiligen Komponenten der Produktionslinie von MåtteXpressen:

Automatisches Puffersystem für Matten - Matten-Karussell - Hurricane Mattenroller - Mattensortierband - Rollwagen

Unser neustes Team-Mitglied: Software Engineer Jacob

Lernen Sie Jacob Pørksen Buch kennen, der seit dem 4. Dezember zu unserem Team gehört! Der 29-Jährige wird uns als Softwareentwickler unterstützen und sich hauptsächlich auf die SPS-Programmierung unserer Maschinen konzentrieren.

Jacob hat einen starken universitären Hintergrund von der University of Southern Denmark, da er einen Master in Robotik gemacht hat und direkt danach einen PhD begonnen hat. Im Rahmen seines PhDs arbeitete Jacob mit Industrierobotern in einer Reihe von Projekten, in denen er Roboter wie den Kuka iiwa und UR5 verwendete und diese Systeme simulierte. Bereits für sein Bachelor-Projekt entwickelte Jacob ein „robotisiertes Tabletop-Spiel“, für das er mit ähnlichen Elementen arbeitete wie unsere Maschinen: Kameras, Motoren und Sensoren.

Zusätzlich zu Jacobs Ausbildung passt er sehr gut zu unserem Team, weil er seine Leidenschaft für sein Arbeitsgebiet so groß ist, dass sie noch nicht einmal nach Feierabend endet:

„In meiner Freizeit tüftel ich oft an kleinen Programmierungen, mechanischen und elektrischen Projekten.“

Außerdem spielt Jacob gerne Brettspiele und sucht immer nach neuen Spielen wie „7 Wonders“, „King of Tokyo“ und „Smash Up“. Als sportlichen Ausgleich hat er Kitesurfen angefangen und trainiert fast täglich Boxen und Crossfit. In diesem Sommer ging Jacob die ersten 500 Kilometer des Camino de Santiago und war danach für einen Monat in Thailand.

Wir haben Jacob in diesem Herbst auf einer Jobmesse in Odense das erste Mal getroffen und haben sofort erkannt, dass Jacob ein geeigneter Kandidat für unsere offene Position in der SPS-Programmierung war. Nachdem er zu einem Vorstellungsgespräch ins Büro gekommen war und sich die anderen Laundrynerds mit ihm getroffen hatten, haben wir uns schnell entschieden – Jacob hat seinen Job bereits eine Woche nach seinem Interview bei uns angefangen.

Während seiner ersten Tage half Jacob beim Aufbau eines RFID-Moduls in der Werkstatt, an dessen Programmierung er auch in den nächsten Wochen arbeiten wird.

„Ich liebe es, hier zu arbeiten. Alle Leute sind nett, gesprächig und sehr hilfsbereit. Ich freue mich schon sehr darauf, meinen Computer zu bekommen, damit ich auch anfangen kann, die Maschinen zu programmieren.“

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dir, Jacob. Herzlich willkommen!


Du bist genauso leidenschaftlich in deinem Arbeitsbereich wie Jacob? Bewirb‘ dich hier auf unsere offenen Stellen

Neue Laundrynerds: Unser Werkstatt-Team wächst

In den letzten Monaten ist nicht nur unser Maschinenportfolio, sondern auch die Anzahl unserer Aufträge gewachsen. Deshalb haben wir nach weiteren helfenden Händen für die Werkstatt gesucht – und haben vor kurzem Patrick und Hilmer bei Inwatec eingestellt.

Patrick Norgren Nielsen

Patrick Norgren Nielsen ist 26 Jahre alt, lebt in Odense und hat am 16. November bei Inwatec angefangen. Er arbeitet an den mechanischen und elektrischen Teilen unserer Maschinen, derzeit speziell an unseren Vortex-Mattenrollern. Zuvor hat er bei Jorgensen Engineering mit größeren Automatisierungsmaschinen und Robotern wie Depalettierern gearbeitet.

„Die Maschinen hier bei Inwatec sind viel kleiner, aber die Arbeit ist ziemlich ähnlich“, erklärt Patrick.

Patrick sammelte vielfältige Erfahrungen in der Maschinenbau- und Robotik-Industrie: Er schloss seine Ausbildung 2011 als Schiffsmechaniker in Lindø, dem Hafen von Odense, ab und absolvierte anschließend alle Kurse für die Marine Engineer Ausbildung. Während dieser Weiterbildung arbeitete Patrick bei Odico Formwork Robotics, die hauptsächlich mit Robotern für Baustellen arbeiten. Nach Abschluss seiner Prüfungen arbeitete er bei Jorgensen Engineering und wechselte dann zu Inwatec, nachdem er sich auf unsere Stellenanzeige, von der Jobplattform von Odense Robotic, beworben hatte.

„Das Beste an der Arbeit hier ist, beim Bau der Maschine von Anfang an dabei zu sein. Dann sehen wir die Maschine in Aktion und haben auch die Möglichkeit, außerhalb des Landes zu arbeiten, um die Maschinen für die Kunden einzurichten.“

In seiner Freizeit spielt Patrick Handball und jagt gerne auf Unterwasserjagden mit einer Harpune.


Hilmer Storm lebt in Thorø Huse, einem kleinen alten Fischerdorf in Assens, und ist seit Anfang November als Techniker in unserer Werkstatt beschäftigt.

Kurz bevor Hilmer bei Inwatec anfing, beendete er seinen Job als Hafenführer in Assens Marina. Er hat einen breiten beruflichen Hintergrund, da er, bevor er Hafenleiter wurde, Ausbildungen als Mechaniker, Verfahrensingenieur und IT-Administrator absolviert hat. Er hat außerdem mit Prozessanlagen in der Recyclingindustrie gearbeitet.

Hilmer erklärt: „Ich habe keine direkte Erfahrung in dem Bereich, mit dem ich gerade arbeite! Aber ich habe Erfahrungen, die definitiv damit zusammenhängen. Arbeitserfahrungen, die meiner Meinung nach gut zu dem Job bei Inwatec passen.“

Derzeit arbeitet Hilmer gemeinsam mit Patrick an Vortex-Projekten.

„Nach vier Wochen bei Inwatec zweifle ich nicht: Der Job hier war für mich eine sehr gute Wahl. Der Inhalt des Jobs ist super, tolle Kollegen und gute Arbeitsbedingungen. Die Arbeitszeit passt auch perfekt zu meinen Hobbies. Es könnte nicht besser sein! “

Hilmer hat eine große Leidenschaft für Ultra Trail Running, Läufe, die länger als 100 Kilometer sind, und das im Gelände mit Bergen und Wäldern. Sein neuestes Rennen war der Transalpine-Run vom 3. bis 9. September 2017, der in Deutschland startete, durch Österreich und die Schweiz verlief und in Italien endete. Das Rennen war 288 Kilometer lang und Hilmer überwindete dabei insgesamt 16.870 Höhenmeter. Im August 2016 startete Hilmer in Zusammenarbeit mit der Klinikken Munkebo das Projekt „2019 MAX“. Sein Ziel ist es, sich 2018-19 für zwei bis drei Welttournee-Rennen zu qualifizieren und sie durchzuführen: „Ich bin ein experimenteller Typ und ich wollte herausfinden, was ein in 1958 geborener Körper erreichen könnte.“ In der Vergangenheit fuhr er auch Rad auf einem Elite-Niveau und praktiziert deshalb immer noch Fahrradtraining als Ergänzung zu seinem Lauftraining.

Hilmer hat früher in Italien gelebt und hat dort immer noch einen Wohnsitz, auf einem alten Bauernhof, der ihm einen guten Zufluchtsort bietet, und noch besser: Sein Trainingsplatz ist dort direkt vor der Tür.


Willkommen im Team, Hilmer und Patrick!


Wir haben eine großartige Unterstützung mit Patrick und Hilmer, aber Inwatec wächst weiter! Könntest Du unsere nächste Teamerweiterung sein? Bewirb‘ dich hier.