Über Inwatecs Separier-Roboter

Inwatecs Separier-Roboter ist seit Mitte 2015 in der Entwicklung. Im Juni 2015 haben wir mit der Idee begonnen, einen Roboter zu entwickeln, der Kleidungsstücke automatisch trennt, um sie einzeln in unsere Röntgen- und Sortiersysteme zu laden. Bei der Entwicklung des Roboters in den letzten Jahren mussten wir insbesondere Probleme wie die relativ niedrige Geschwindigkeit traditioneller Roboterarme und die Bestimmung der besten Greifpunkte von modifizierbaren Objekten wie Kleidungsstücken lösen.

Ende März 2017 lieferten wir dann den ersten Separier-Roboter an Nor Tekstil, eine norwegische Wäscherei. Dieses erste Projekt war ein Entwicklungsprojekt, das wir gemeinsam durchgeführt haben. Der Roboter kann alle Arten von Kleidungsstücken wie Weißware, Leinen, Mops und mehr verarbeiten.

Obwohl wir Anfang des Jahres bereits eine voll funktionsfähige Maschine vorstellten, haben wir nicht aufgehört zu arbeiten und die Geschwindigkeit, Genauigkeit und damit Effizienz unseres Robot Separators zu verbessern. In den letzten Monaten haben wir einige zusätzliche Tests, Anpassungen und Änderungen durchgeführt, um nun einen reibungslos arbeitenden, schnellen und präzisen Separier-Roboter für Wäschereien zu präsentieren. Unser eigenes Deltarobotersystem, zusammen mit 3D-Kameras, die das Kleidungsstück erkennen und die besten Greifpunkte für die Textilien bestimmen, ermöglichen es jetzt, ungefähr 1500 getrennte Stücke pro Stunde zu liefern. Dieser Durchsatz ist vergleichbar mit den meisten menschlichen Bedienern und passt gut in den Ablauf vieler Setups.

Wir haben kürzlich unseren zweiten Roboter in der Schweiz installiert und bauen derzeit die Maschinen drei und vier.


Erfahren Sie mehr über die bisherige Entwicklung und schauen Sie sich Videos zu den einzelnen Phasen auf unserem kleinen Fortschrittsblog unseres Separarier-Roboters an.


„Ich denke, wir haben gute Fortschritte gemacht, aber wir streben immer noch nach einem höheren Durchsatz. Es ist ein langer Prozess, ein solches System von Grund auf neu zu entwickeln, aber wir sind zuversichtlich, dass wir jetzt ein System haben, das wirklich funktioniert“, erklärt Martin, einer der verantwortlichen Softwareingenieure für die Entwicklung des Separier-Roboters.


Wie funktioniert Inwatecs Separier-Roboter, welche Herausforderungen haben wir im Entwicklungsprozess gemeistert und wie kann der Roboter zum Erfolg Ihres Betriebes beitragen? Martin beantwortet diese und weitere Fragen in diesem Video:


Erfahren Sie mehr zu den Produktdetails des Separier-Roboters.

Interview: Inwatec – Spezialist für die Automatisierung von Wäschereien

Die WRP Wäscherei und Reinigungspraxis ist eine deutsche Fachzeitschrift für die Textilpflege-Branche. In jeder Ausgabe der WRP gibt es ein ‚Interview des Monats‘ und für die Ausgabe vom September 2017 hatten wir die Ehre, dass unser Geschäftsführer Mads Andresen und Finn Hahn, unser Vertriebler für den deutschen Markt, interviewt wurden.

In dem Interview werden Themen wie die Anfänge von Inwatec, die Bedeutung von Software in der Branche und speziell bei Inwatecs Maschinen, Inwatecs Leitlinien, Kunden, Märkte und Vieles mehr behandelt.

Sie finden das Interview hier online.


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Dritter ‚Gazelle‘ – Wachstumspreis für Inwatec in 4 Jahren

Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal gesamt wurde Inwatec von der dänischen Wirtschaftstageszeitung Børsen mit dem Wachstumspreis ‚Gazelle‘ ausgezeichnet.

Inwatec wurde sogar auf Platz 6 der Fünischen Unternehmen gewählt, die 2017 das größte Wachstum verzeichneten!

Der Gazelle-Preis geht an „ein Unternehmen, das in den letzten vier Geschäftsjahren kontinuierlich Umsatz- oder Rohertragszuwächse verzeichnen konnte, wodurch sich der Umsatz oder der Bruttogewinn im Berichtszeitraum mehr als verdoppelt hat“.

Obwohl es nicht das erste Mal ist, dass Inwatec diese Auszeichnung erhält, setzt CEO Mads Andresen die ‚Gazelle‘-Statue mit großer Zufriedenheit auf das Preis-Regal.

„Natürlich sind wir stolz darauf, wieder bewiesen zu haben, dass es möglich ist, Innovationen zu entwickeln und neue Maschinen zu bauen und gleichzeitig Gewinne zu erzielen. Wir haben während der gesamten Lebensdauer von Inwatec schwarze Zahlen geschrieben und in den letzten Jahren sind mehr und mehr Ziffern dazu gekommen“, sagt CEO Mads Andresen, der gemeinsam mit einer Delegation von #Laundrynerds von Inwatec an der Feier der regionalen ‚Gazelle‘-Preisverleihung teilnahm.

Laut Mads Andresen ist der wirtschaftliche Erfolg darauf zurückzuführen, dass Inwatec gute Produkte und guten Service liefert, was von Anfang an einen Mehrwert für die Wäschereien darstellt. Es hat sich unter anderem gezeigt, dass ein Großteil der Aufträge im vergangenen Jahr von Unternehmen stammte, die zuvor bei Inwatec in andere Lösungen investiert hatten.

„Die Kunden, die vor ein paar Jahren unseren Ideen Glauben schenkten, sind immer noch im Team. Unser Geschäftskonzept, als wir Inwatec gründeten, war ‚raus aus der Tür und Kunden treffen‘. Das macht immer noch Sinn,“ sagt Mads Andresen.

Inwatecs Röntgenmaschine für den französischen Markt nun zusätzlich zertifiziert

Wir freuen uns mitteilen zu können, dass das Inwatec-Röntgensystem nun einen großen Schritt näher am französischen Kunden ist. Wir nehmen jetzt Aufträge entgegen, für die wir eine Lieferung im zweiten Quartal 2018 erwarten.

„Spritzen, Skalpelle, Scheren, Kugelschreiber, Textmarker, Namensschilder – und andere Gegenstände, die den Bediener verletzen oder die Kleidungsstücke beschädigen könnten, haben in Frankreich das gleiche Problem wie im Rest der Welt. Wir freuen uns, dass wir bald helfen können, diese Probleme auch in Frankreich mit unserer Röntgenmaschine zu lösen“, erzählt Inwatecs Projektingenieur Raphaël Baetens.

Raphaël Baetens mit seinem Zertifikat für die Installation und Bedienung von Röntgenmaschinen für Frankreich

Die Vorschriften bezüglich der Nutzung von Röntgenmaschinen in Frankreich verlangen, dass jeder Betreiber eine umfangreiche Ausbildung zu Sicherheitsverfahren und über Röntgenstrahlung durchführt. Um diese Hürde für unsere Kunden zu beseitigen, hat Raphaël Baetens diese Ausbildung abgeschlossen und hat nun das Zertifikat erhalten, das beweist, dass er in Frankreich Röntgengeräte installieren und mit ihnen arbeiten darf.

Der nächste Schritt ist, die Dokumente zur Freistellung der Autorisierung und Deklaration zu finalisieren. Diese bedeuten für französische Eigentümer von Röntgenmaschinen, dass ihre Angestellten in Zukunft selbst keine spezielle Ausbildung mehr benötigen, um die Maschinen bedienen zu dürfen.

„Wir stießen auf großes Interesse bei der französischen Krankenhauswäscherei-Industrie, die unsere Maschine auf der letzten JetExpo 2017 in Paris in Aktion sah. Wir freuen uns darauf, mit unseren französischen Geschäftspartnern nun an diesen Projekten zu arbeiten“, fährt Raphaël Baetens fort.

„Das Röntgensystem ist CE-gekennzeichnet und für den europäischen Markt zugelassen. Es hat sich seit Jahren in europäischen und asiatischen Wäschereien bewährt. Wir freuen uns, dass wir so weit gekommen sind, dass die Maschinen auch für den französischen Markt zugelassen sind.“

 

Fakten über Inwatecs Röntgenmaschine:

  • PCR (für Radioaktivität zuständige Person) von APAVE zertifiziert
  • CE-gekennzeichnet
  • TÜV-zertifiziert (für den deutschen Markt)
  • Von Force Technology zertifiziert (für den dänischen Markt)

Technische Spezifikationen:

  • Läuft mit 30 KeV
  • 0 μSv Emission um die Maschine

Auf der Produktseite finden Sie mehr Informationen über die Röntgenmaschine. Clicken Sie hier.

Inwatec auf der Titelseite: Wäschebetriebe der Zukunft im Blick

(Screenshot von den ‚American Laundry News‘ – klicken Sie auf das Bild, um das gesamte Magazin (auf Englisch) zu lesen)

„Im Vergleich zu vor fünf Jahren gibt es in der Wäschereibranche eine deutliche Entwicklung. Früher waren die Unternehmen eher konservativ im Investieren in neue Technologien, aber das ist definitiv nicht mehr der Fall. Man könnte sagen, dass die Zukunft begonnen hat.“

In der American Laundry News, Ausgabe vom November 2017, wurde Inwatecs CEO Mads Andresen zu seinen Erwartungen für die Zukunft der Wäschereibranche befragt – zusammen mit sieben Branchenexperten von Pellerin Milnor Corp., Performance Matters, Jensen USA, Continental Girbau, Lavatec Laundry Technology Inc ., GA Braun Inc. und UniMac. Mads sprach über seine Gedanken zu zum Beispiel Austausch von Equipment, Technologieentwicklung, zukünftige Wäschereiarbeitsplätze und sein Ausblick in die Zukunft der Wäscherei-Industrie.

Veränderungen im Wäschereigeschäft

Mads Andresen, CEO von Inwatec, testet den Separier-Roboter

„Es gibt keinen Zweifel daran, dass sich das Wäschegeschäft bereits verändert. Der Fokus liegt zunehmend auf Effizienz, Nachhaltigkeit und den Arbeitern. Aus diesem Grund nimmt der Einsatz von Automatisierung und Robotik schnell zu. Die Maschinen werden viele der schweren, ermüdenden und monotonen Aufgaben übernehmen – auf lange Sicht; Maschinen werden die ganze schmutzige Arbeit übernehmen“, antwortet Mads, als er gefragt wird, wie sich das Wäschegeschäft im Bezug auf physische Ausrüstung und Technologie aus seiner Sicht verändern wird.

American Laundry News, die „Newspaper of Record für Laundry & Linen Management“ ist ein sowohl in Papierform als auch im Internet veröffentlichtes Magazin, das „denjenigen, die im Wäscherei- und Wäschemanagement arbeiten, helfen soll, ihre Arbeitsabläufe besser und zeitgemäßer zu gestalten“ Informationen zu Branchennachrichten, Veranstaltungen und Trends“ und bietet Informationen über Management und Produktion, Details zu Equipment und Zubehör für ein erfolgreiches lokales / zentrales / kooperatives Wäscherei- oder Textilverleihgeschäft (About American Laundry News).

 

Lesen Sie die vollständige Ausgabe der American Laundry News – November 2017 hier

Das Interview beginnt auf Seite 1 und wird auf den Seiten 6 und 12 fortgesetzt.

 

Inwatec als Gastgeber für Veranstaltung der Odense Charta für Vielfalt

Am Dienstagabend, den 31. Oktober, fand die ‚4. Leader’s Lounge‘ der Odense Charta für Vielfalt bei Inwatec statt, zu der 33 Firmen aus Fyn kamen.

 

Inwatecs CEO Mads Andresen präsentierte zunächst das Unternehmen, unter anderem mit in einer Besichtigungstour durch Werkstatt und Büro, und stellte den Besuchern dann die zwei syrischen Mitarbeiter von Inwatec vor: Projektingenieur Geahad Michal Fatoul und Softwareingenieur Shaza Maher.

 

Beide sind als Flüchtlinge nach Dänemark gekommen, aber im Gegensatz zu vielen ihrer Landsleute können Geahad und Shaza jetzt weiterhin ihren Ausbildungsberuf ausüben. Sie tragen einen wesentlichen Teil zum Erfolg von Inwatec bei, wo heute Fachkräfte mit insgesamt acht verschiedenen Nationalitäten arbeiten.

Softwareingenieur Shaza Maher
Projektingenieur Geahad Michal Fatoul

„In Dänemark im Allgemeinen und in der Roboter- und Automatisierungsbranche im Besonderen brauchen wir alle Talente, die wir finden können, und wir müssen auch diejenigen im Auge behalten, die aufgrund von Konflikten oder anderen schweren Zeiten auf der ganzen Welt nach Dänemark kommen. Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen kulturellen und beruflichen Hintergründen zu integrieren ist nicht immer einfach, aber es zahlt sich definitiv aus“, sagt Mads Andresen, der nicht zögerte, als Inwatec zu Odenses Charta der Vielfalt eingeladen wurde.

 

„Wie unser Name schon sagt, ist Inwatec ein Unternehmen, das von dem Wunsch getrieben ist, innovative Lösungen für die Wäschereibranche zu schaffen. Diversität und Vielfalt der Mitarbeiter schaffen ein dynamisches Arbeitsumfeld, und genau das ist das Fundament, das wir brauchen, um unser Wachstum fortzusetzen“, bemerkt Mads Andresen.

 

Neben Mads Andresen und der Auftaktsrede von Ratsmitglied Steen Møller, von der Arbeits- und Sozialverwaltung in Odense, gab es weitere spannende Vorträge, wie man ein vielfältiges Arbeitsumfeld aufbauen und pflegen kann:

 

Unter ihnen das Personalberatungsunternehmen Flensby & Partners und die Mace Group, die für das Facebook-Bauprojekt in Odense verantwortliche internationale Beratungs- und Baufirma. Genau wie die Headhunting-Firma Expuri, welche alle über ihre Erfahrungen berichteten, bevor die Leader’s Lounge mit einer lebhaften Networking-Session endete.


Möchtest du auch ein Teil unseres Teams sein? Hier findest du unsere Stellenangebote.

Ein neuer Laundrynerd in unserer Werkstatt

Nicolai Lund Christoffersen ist seit Kurzem studentischer Mitarbeiterin im Team und unterstützt die Projektproduktion in unserer Werkstatt. Er hilft hauptsächlich bei der Montage verschiedener Maschinen, sowohl von elektrischen als auch mechanischen Komponenten.

Nach seiner Ausbildung zum Elektriker hat Nicolai vielseitige Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen wie Industrie, Umbau von Geschäftsräumen und im allgemeinen Service gesammelt. Darüber hinaus arbeitete er einige Jahre in Norwegen in einer Werkstatt, wo er Schalttafeln und Containereinheiten für die Ölindustrie baute. Seit September studiert er im ersten Semester Automatisierungstechnik am EAL, der ‘Erhvervsakademiet Lillebælt’ in Odense.

Nicolai ist 27 Jahre alt, ist in Odense geboren und aufgewachsen und lebt jetzt mit seiner Freundin Nathalie, ihrem kleinen Mädchen Ellie und ihrem Hund Cira, in ihrem Haus in Odense. Wenn er nicht sein Haus renoviert, geht er gerne in seiner Freizeit Speerfischen und spielt Pool.

„Ich habe über Simon von Inwatec gehört und ich kannte Henrik und Kasper bereits von meiner Arbeit in der Elektrikerbranche“, erklärt Nicolai. „Ich freue mich sehr darauf, mit ihnen und allen anderen hier zu arbeiten und sie als meine Kollegen zu haben.“

Wir freuen uns, dich in unserem Team zu haben, Nicolai. Herzlich willkommen!


Wir suchen immer nach talentierten Leuten wie Nicolai. Bewirb‘ dich hier.

Liebhardt: Röntgenmaschine verhindert weitere Maschinenschäden durch Fremdkörper

Nägel, Schrauben und Werkzeuge haben die Waschmaschinen der deutschen Wäscherei Textilservice Liebhardt GmbH & Co. KG aus Biberach in den vergangenen Jahren erheblich beschädigt. Die Investition in ein Röntgensystem von Inwatec hat das nun deutlich verändert. Gerade wurde die Maschine von Liebhardt mit einer neuen Software mit künstlicher Intelligenz aufgerüstet, um die Fehlerquote weiter zu reduzieren.

Für die Geschäftsführerin Eva Löffelhardt besteht kein Zweifel daran, dass Wäschereien in der Zukunft einen erhöhten Automatisierungsgrad benötigen, um mit dem Markt Schritt zu halten und die besten Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu gewährleisten.

„Wir haben etwa 85 Mitarbeiter im Betrieb, und unsere Schwerpunkte sind die Berufskleidung, die Blauware, sowie die Weißware, aber wir machen auch Hotellerie und Kliniken. Neue Technologien wie Inwatecs Röntgenmaschine helfen unserem Unternehmen aktiv am Markt zu bleiben,“ erklärt Eva Löffelhardt. „Durch die Investition in neue Technologien erwarten wir, dass die Arbeit für unsere Mitarbeiter einfacher wird und wir unseren Kunden weiterhin hohe Qualität liefern.”

Seit 2015 führt Eva Löffelhardt den im Jahre 1936 gegründeten Familienbetrieb und ist sich sicher, dass sich die Wäschereien der Zukunft sehr verändern werden: „Die Wäschereibranche braucht dringend Innovationen: Das können wir mit modernen und innovativen Roboter-Lösungen erreichen. Die Wäschereien haben in diesem Bereich einen sehr großen Nachholbedarf.”

Frau Löffelhardt begrüßt besonders, dass Pannen durch lose Schrauben, Nägel und in den Taschen versteckte Werkzeuge die Waschmaschinen nicht mehr stoppen. Außerdem kann die Ware durch vergessene Kugelschreiber nicht mehr unbrauchbar werden. Ebenso wertvoll ist für sie die Tatsache, dass sich die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter im Familienunternehmen verbessert haben:

„Ich denke auch sehr viel über die Gesundheit der Mitarbeiter nach: Es gibt viele sich wiederholende Bewegungen in einer Wäscherei, und ich war unglaublich glücklich, diese Aufgaben zu verringern. Die Mitarbeiter sind auch begeistert von der neuen Technologie und sie sind stolz darauf, in einem Unternehmen zu sein, das in moderne Technologie investiert. Ich zweifle nicht daran, dass die Zukunft Lösungen und Möglichkeiten bietet, über die ich vorher nie nachgedacht habe.“


Interessiert an der Röntgenmaschine die Liebhardt nutzt? Finden Sie Details hier.

Textilservice Liebhardt heißt die Zukunft willkommen (Video)

Nägel, Schrauben und Werkzeuge haben die Waschmaschinen der deutschen Wäscherei Texilservice Liebhardt GmbH & Co. KG aus Biberach in den vergangenen Jahren erheblich beschädigt. Die Investition in ein Röntgensystem von Inwatec hat das nun deutlich verändert. Gerade wurde die Maschine von Liebhardt mit einer neuen Software mit künstlicher Intelligenz aufgerüstet, um die Fehlerquote weiter zu reduzieren.


Interessiert an der Röntgenmaschine die Liebhardt nutzt? Finden Sie Details hier.

Junior-Ingenieure bei Inwatec für ihr Schulpraktikum

Wir wollen Talente in jungen Jahren fördern, damit unsere Jugend sowohl gut ausgebildet als auch neugierig ist. Deshalb sind wir besonders stolz, zu dieser Entwicklung von Magnus und Sebastian beitragen zu können, die eine Woche lang als Praktikanten bei Inwatec sind.

Magnus ist 15 Jahre alt und kommt von der Tommerup Schule. Er träumt davon, Ingenieur zu werden und möchte mehr über die Verantwortungsbereiche eines Ingenieurs erfahren.

Sebastian, der ebenfalls 15 Jahre alt ist, kommt von der Frøbjerg Orte Friskole. Mit seinem Praktikum will er lernen, was ein Ingenieur-Unternehmen macht und herausfinden, ob er sich auch eine Zukunft in diesem Gebiet vorstellen kann.

Während ihres einwöchigen Praktikums führen wir sie in zwei Hauptbereiche ein. Zunächst die Montageprozesse in der Werkstatt und dann das 3D-Programm, mit dem die Ingenieure von Inwatec arbeiten. Magnus und Sebastian können mit dem 3D-Programm lernen, wie unsere Maschinen im Entwicklungsprozess konstruiert werden.

Willkommen, Magnus und Sebastian! Wir hoffen, dass wir euch einen guten Einblick geben und euch dabei helfen können, euren Traumjob zu finden.


Möchtest du auch mit uns zusammenarbeiten? Hier findest du weitere Informationen.