Aussies und Kiwis werfen einen Blick in die Zukunft

Die Zukunft der industriellen Wäscherei hängt von Robotern und Automatisierung ab, und schließlich werden alle Akteure auf dem Markt in diese Richtung gehen müssen. So lautet die Prognose von Steve Baker, General Manager von Apparelmaster, Whangarei aus der gleichnamigen neuseeländischen Stadt.

„Wir müssen an ein Geschäftsmodell denken, das die Investitionen unterstützt, aber ich bin sicher, dass die nächsten wichtigen Schritte in unserem Geschäft darin bestehen, die physische Arbeit zu reduzieren und die interne Logistik in den industriellen Wäschereien zu automatisieren. Den ganzen Tag über Behälter und Wagen durch die Gegend zu schieben und Wäschestapel von einem Ort zum anderen zu transportieren, ist keine effiziente Arbeit für das Personal“, sagt Steve Baker.

Kürzlich reiste er zusammen mit einer Gruppe gleichgesinnter Kollegen und Vertretern von JENSEN und Inwatec durch Deutschland, Belgien, Norwegen und Dänemark, um zu sehen, wie die neuesten Maschinen in anderen Wäschereien eingesetzt werden. Steve Baker ist zuversichtlich, dass es auch in seinem Geschäft Potential für Verbesserungen gibt.

„Für uns ist die Reise von Neuseeland nach Europa ein Blick in die Zukunft und hilft uns, unsere Geschäftsentscheidungen mit bestimmtheit zu treffen. Es könnte leicht passieren, dass wir nicht über den Tellerrand unserer Insel hinausschauen, um unsere Geschäftsmöglichkeiten zu maximieren, wenn wir zu Hause im Südpazifik blieben und nichts von den besten Wäschereien der Welt lernen würden“, erzählt Steve Baker.

Neue Maschinen eröffnen neue Möglichkeiten

„Seit einigen Jahren verfolge ich die Entwicklung der neuen Technologie mit Röntgenscannern, Robotern und automatischer Sortierung bei Inwatec. In der perfekten Welt würden wir sofort in eine vollautomatische Produktionslinie investieren, aber wir müssen noch einige Kalkulationen machen und die Kosten-Nutzen-Gleichung für unsere Unternehmensgröße messen“, räumt der Geschäftsführer ein.

Apparelmaster Whangarei befindet sich im nördlichsten Teil Neuseelands und bedient das Gebiet auf der Inselspitze von „Cape Reinga“ bis zum nördlichen Rand der Stadt Auckland. Den Kunden werden verschiedene Lösungen zur Vermietung von Arbeitskleidung und Linnen angeboten.

Die 80 Mitarbeiter kümmern sich im Mietservice um alles, was das Sortieren, Waschen, Reinigen und Reparieren sowie die Abholung und Auslieferung der Wäsche umfasst. Steve Baker glaubt, dass er die verfügbaren Hände durch den Einsatz neuer Technologien besser nutzen kann: „Unsere Firma ist nicht so groß, da wir 65 Tonnen pro Woche produzieren. Heute arbeiten wir allerdings 10 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche. Ein Upgrade in unserer Produktionsstätte würde es uns leichter machen, neue Projekte anzunehmen ohne teure Nachtschichten zu machen“, sagt er.

Physische Aufgaben werden allmählich abgebaut.

Neben der möglichen Effizienzsteigerung ist Steve Baker auch sehr daran interessiert, die Arbeitsbedingungen bei Apparelmaster Whangarei für die Mitarbeiter attraktiver zu gestalten. „Die Vorschriften in Europa sind strenger als in Neuseeland, aber ich denke, dass wir Lösungen finden müssen, wie wir all die schweren manuellen Aufgaben in Zukunft loswerden können. Glücklicherweise bin ich mir sicher, dass die Technologie an einen Punkt kommt, an dem dies möglich sein wird.“

„Wir haben viel körperliche Arbeit in unserer Wäscherei, und es ist hart und ermüdend. Dies ist nicht gefährlich, aber es ermüdet unsere Angstellten, daher sin Automatisierung und Roboter von Nöten, um die Wäscherei zu einem besseren Arbeitsplatz zu machen“, sagt er.

 

Handtuchaufgaberoboter von Inwatec


Wir haben nun mit der Entwicklung eines vollautomatischen Handtuchaufgaberoboters begonnen, aufbauend auf der hervorragenden Entwicklung von JENSEN. Erster Roboter-Prototyp mit künstlicher Intelligenz voraussichtlich 2018 auf dem Markt.

Das Füttern von Handtüchern ist harte und sich wiederholende Arbeit. JENSEN hat mit dem JENSEN Evolution Cube eine bedeutende Entwicklungsarbeit geleistet, um diese Aufgabe zu automatisieren. Inwatec wird die Lösung nun um die neueste Robotertechnologie und künstliche Intelligenz erweitern, um sie noch solider zu machen. Dieses Projekt bringt die Partnerschaft zwischen der JENSEN-GROUP und Inwatec auf die nächste Ebene.

„Wir sind dabei, die Zukunft der Wäschereiautomation zu gestalten! Vom ersten Tag an war es die Idee, dass die Ingenieure von Inwatec gemeinsam mit den Entwicklungsabteilungen von JENSEN neue Lösungen und Dienstleistungen zur Automatisierung aller Prozesse in Großwäschereien entwickeln. Wir sind sicher, dass unsere nächste Version des Evolution Cube ein echter Wendepunkt sein wird“, sagt Jesper Jensen, CEO der JENSEN-GROUP.

„Ich sehe unsere LaundryNerds fast täglich mit Handtüchern herumprobieren, um zu sehen, wie wir die Ecken finden können und die Handtücher dann solide der Faltmaschine zuführen können. Es besteht kein Zweifel, dass wir schnelle Roboter und 2D- und 3D-Computer-Vision benötigen, um diese Herausforderung zu lösen. Wir sehen generell einen Durchbruch beim Einsatz künstlicher Intelligenz in unseren Maschinen, mit verbesserter Leistung und Zuverlässigkeit“, sagt Inwatec-CEO Mads Andresen.

„Unser Roboter-Separator arbeitet immer besser. Den ersten Prototyp haben wir vor zwei Jahren gebaut, und wir haben bereits fünf Roboter, die täglich in Wäschereien arbeiten. Es war eine echte Herausforderung, und wir dachten, dass es nur darum ginge, den optimalen Pickpunkt zu finden und dann mit einem normalen Robotergreifer zu greifen. Mit dieser Methode konnten wir allerdings nur eine Erfolgsquote von 60-70% erreichen! Schlimmer noch waren die vielen Doppelpicks (5-10%). Wir bekamen zusätzlich Feedback von Wäschereien, dass traditionelle Greifer zu viel Kleidung zerstören! Das Ergebnis war ein zu geringer Durchsatz. Wir erkannten, dass wir einen neuen Greifer entwickeln mussten. Dieses Projekt startete im Januar und der jüngste Test hat eine Pickrate von 97-99%, mit weitaus weniger Doppelpicks ergeben. Wir können es kaum erwarten, unsere bestehenden Roboter mit dem neuen Tool aufzurüsten. Auch auf dieses neue Verfahren ist ein Patent angemeldet und die neue Methode ist sehr textilschonend“, sagt Mads Andresen.

Wir werden unsere Erkenntnisse aus diesem Prozess fortsetzen und haben einige sehr gute Ideen, wie wir ein schnelles und zuverlässiges vollautomatisches System entwickeln können, das sowohl trennt als auch zuführt. Handtücher gibt es in allen möglichen Größen und Materialien und natürlich ist es nicht einfach, die Faltmaschinen zu füttern. Allerdings hat das JENSEN-Team viel Erfahrung und ich denke, wir sind ebenfalls auf einem guten Weg. Ich wage zu versprechen, dass die ersten Prototypen 2018 in unserer Werkstatt montiert werden können“.

Inwatec’s erster Schritt in die Wäschereien erfolgte mit dem Röntgensortiersystem und später mit einem Robot-Separator, der das Handling von verschmutzten Textilien weiter automatisiert. In jüngster Zeit hat Inwatec auch ein Stack Storage System für saubere Wäsche entwickelt, und Mads Andresen verrät, dass Inwatec viele weitere Innovationen in der Pipeline hat.

„Unser Motto war schon immer „Wir entfernen die schmutzige Arbeit“, und dies ist das erste Mal, dass wir dies gemeinsam mit JENSEN tun,“ sagt Mads Andresen.

Inwatec erreicht Finalrunde des DIRA-Automatisierungspreises

Wir freuen uns, dass Inwatec nun zu den drei letzten Unternehmen im Kampf um den DIRA Automationsprisen 2018 (Der Automatisierungspreis des dänischen Industrieroboterverbandes) gehört. Zunächst wurden 15 Unternehmen nominiert.

„Es ist eine großartige Bestätigung, wenn wir von unseren Kunden hören, dass unsere Maschinen ein besseres Arbeitsumfeld und eine höhere Effizienz ermöglichen. Robotik und Automatisierung sind besonders in den industriellen Wäschereien nützlich, wo die Maschinen einige wirklich schwierige Aufgaben übernehmen können und das ist natürlich unser primäres Ziel – die Schmutzarbeit zu beseitigen. Aber diese Nominierung ist auch eine wohlverdiente Anerkennung für alle bei Inwatec, da sie jeden Tag hart und kreativ an der Verbesserung unserer Lösungen arbeiten“, sagt CEO Mads Andresen.

Ein Auszug aus der Nominierung:

Inwatec: Für seine Roboter, die es ermöglichen, manuelle Prozesse in den Wäschereien zu eliminieren. Dies schafft mehr Sicherheit für die Mitarbeiter und steigert die Produktivität deutlich, da die Roboter und Automatisierungsprozesse optimal für die vielen schweren und sich wiederholenden Prozesse in den Wäschereien sind.

Die anderen beiden Finalisten sind Inrotech und Linak. Der Gewinner wird am 11. September auf der Automation Fair in Brøndby, Dänemark, bekannt gegeben.

Lesen Sie mehr hier (in Danish)
https://www.dira.dk/nyheder/?id=2296

Vraa Dampvaskeri konzentriert sich auf Innovation und Automatisierung

Robotertechnologie, viel Automatisierung und innovative Nutzung aller auf dem Markt befindlichen Technologien. Das sind die Zutaten in der Rezeptur, die dem Familienunternehmen Vraa Dampvaskeri eine Position als eine der führenden industriellen Wäschereien in Dänemark gesichert hat. Der Hauptsitz befindet sich im nördlichsten Teil von Dänemark in der Stadt Vrå, aber mit Niederlassungen in Aarhus, Fredericia und Køge beliefert die Vraa Dampvaskeri Kunden im ganzen Land sowie in Norddeutschland und im südlichen Teil von Schweden.

Laut CEO Jørgen Rasmussen erklärt sich der Erfolg des Unternehmens zu einem großen Teil dadurch, dass seit der Gründung im Jahr 1956 der starke Wille vorhanden ist, in neue Technologien zu investieren, um die Produktion so effizient wie möglich zu gestalten.

„Bei Vraa Dampvaskeri haben wir Innovation und Automatisierung im Blut. Zum Beispiel haben wir seit 1991 unsere Kleidung mit Chips ausstatten lassen, und 1997 haben wir unsere automatische Sortieranlage in Betrieb genommen. Wir waren immer auf der Suche nach Verbesserungen unserer Produktionslinie im Allgemeinen und insbesondere im Bereich der Automatisierung“, sagt Jørgen Rasmussen, der kürzlich in ein Inwatec-System investiert hat, das die Handhabung der verunreinigten Wäsche weiter verbessern wird.

„Die neuen Automatisierungsoptionen mit einem Roboter und einem Röntgenscanner haben es uns ermöglicht, die Anzahl der Mitarbeiter in der Sortierung von verschmutzten Standorten zu reduzieren und es uns ermöglicht, einige Hände freizugeben, die wir für etwas anderes verwenden können. Obwohl wir viele Prozesse im Laufe der Zeit automatisiert haben, ist unser Team weiter gewachsen – jetzt sind es einfach andere Aufgaben, die gemacht werden“, sagt Jørgen Rasmussen, der das Familienunternehmen mit seinen beiden Söhnen Thomas und Martin Rasmussen sowie seiner Tochter Stina Rasmussen, welche als CSR-Managerin arbeitet.

Martin, Stina, Thomas und Jørgen Rasmussen

Leere Taschen in der Lebensmittelindustrie gefordert
Mit dem neuen Inwatec-Setup, das an die bestehende Sortieranlage angeschlossen wird, trennt ein Roboter die Kleidungsstücke Stück für Stück, bevor ein Röntgengerät nach Fremdkörpern sucht, die in den Kleidungsstücken vergessen wurden. Wenn etwas gefunden wird, wird das Kleidungsstück automatisch ablegehnt und zur weiteren Inspektion geleitet. Diese Lösung trägt dazu bei, dass Vraa Dampvaskeri auch seine Position als Dänemarks größter Lieferant von Bekleidung für die Lebensmittelindustrie behaupten kann.

„Wir haben viele Kunden in der Lebensmittelindustrie, für die der Schwerpunkt auf der Vermeidung von Fremdkörpern in den Kleidern liegt. In diesem Zusammenhang war es für uns selbstverständlich, in ein Röntgensystem zu investieren, mit dem wir diese Nachfrage bedienen können“, sagt Jørgen Rasmussen, dem es auch zugute kommt, wenn Fremdkörper in der Wäsche vermieden werden.

„Mit der Röntgenlösung können wir die Verwaltungskosten reduzieren, die entstehen, wenn unentdeckte Stifte und ähnliches Kleidungsstücke und Wäscheladungen ruinieren. Gleichzeitig ist es wichtig, dass in unserem Arbeitsumfeld der direkte Kontakt mit der Wäsche minimiert wird“, erklärt der Direktor weitere Vorteile des Systems.

 

Zukünftige Lösungen benötigen Daten
Jørgen Rasmussen und seine Söhne in der Vraa Dampvaskeri sind noch lange nicht fertig mit ihrer Entwicklung. Einer der nächsten Schritte wird darin bestehen, die Möglichkeiten zur Verfolgung des einzelnen Wäschestücks zu nutzen.

„Kürzlich haben wir damit begonnen, mit UHF-Chips zu arbeiten, was wir tun, um so viele Daten wie möglich im Wäschekreislauf zu erhalten, und weil wir damit unseren Lagerbestand verfolgen können. Auf diese Weise müssen wir nur in neue Textilien investieren, die wir wirklich brauchen“, sagt Jørgen Rasmussen, der sieht, dass das Tracking weitere wirtschaftliche Vorteile bietet.

„Im Bezug auf die Wirtschaft ist die Sammlung und Nutzung von Daten auch ein wichtiger Teil der zukünftigen Wäscherei. Wenn wir Vereinbarungen mit den Kunden treffen, dass sie die Ärmel herunterrollen und ihre Taschen leeren sollen, erinnern sie sich nicht immer daran. Wenn wir aber jedes einzelne Kleidungsstück verfolgen können, können wir auch erkennen wer es vergessen hat und den Betreffenden zum Beispiel eine Nachricht schicken, dass sie es besser machen müssen, wenn sie nicht extra für diesen Service bezahlen wollen“, fügt Jørgen Rasmussen hinzu.


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HURRICANE – Mattenrollmaschine mit Kegelkorrekturfunktion

Im Video beschreibt Simon Scheel Kaltoft, Projektmanager bei Inwatec, die Hurricane Mattenrollmaschine. Sie ist weltweit die effizienteste auf dem Markt. Die gereinigten Matten werden von vorne auf die HURRICANE aufgeladen und werden gerollt auf der Maschinen-Rückseite wieder ausgeworfen. Abhängig von der Mattengröße und der Erfahrung des Bedieners können bis zu 450 Matten pro Stunde gerollt werden.

Vorteile des breiten Auflagebands der HURRICANE ist, dass die ganze Matte auf das Auflageband passt. Dies ermöglicht das Erkennen von Staub und Verschmutzung auf, oder Löchern in der Matte. Durch Drücken eines Knopfes, kann die Matte in diesem Fall zum Bediener zurückgerollt werden. Um Kegelbildung beim Rollen der Matte vorzubeugen befinden sich zwei Transportbänder auf der Oberseite der Maschine. Die Kegelkorrektur-Funktion ist sehr nützlich und hilfreich, da der Platz in Transport-LKWs oft limitiert ist.

Die Standard-HURRICANE Maschine kann durch verschiedene Upgrades erweitert werden. Das Integrieren einer RFID Antenne oder einer Sensorleiste ermöglicht das automatische Sortieren der Matten. Je nach Kundenwünschen kann entweder nach Breite oder Länge sortiert werden. Zusätzlich kann ein Banderolier Modul installiert werden. Nach dem Rollprozess werden die Matten dann automatisch mit Folie umwickelt und können so besser transportiert und gelagert werden. Das Modul kann durch einen Labeldrucker erweitert werden. Dieser ermöglicht es, individuelle Kundeninformation wie Barcodes, Text oder Logos auf den Matten anzubringen.

Die HURRICANE gewährt einen einfachen uns sicheren Umgang für den Bediener. Höhenverstellbare Füße unterstützen ein ergonomisches Arbeiten mit der Maschine. Jede Wäscherei kann von der HURRICANE profitieren. Manuelle Arbeit kann durch effizienteres Mattenrollen mit mehr Qualität ersetzt werden.

Inwatec’s 100. VORTEX Mattenrollmaschine

Anfang Mai 2018 feiern wir die Produktion unserer 100. VORTEX Mattenrollmaschine.

Als Inwatec 2009 gegründet wurde, lag der Focus darauf, die effizienteste und bedienerfreundlichste Maschine auf dem Markt herzustellen.

Bis zum Jahr 2016 waren unsere Mattenrollmaschinen groß und mit hoher Leistung. Das Be- und Entladen fand an der Maschinen Rückseite statt. Das Design war simple aber effizient und ermöglichte einfache und problemlose Instandhaltung für den Kunden. Besonders waren die Maschinen durch den Einbau von Bürsten anstatt Belts um die Matten zu rollen. Abgesehen davon, ähnelten die Inwatec – Mattenrollmaschinen denen der anderen Marken sehr.

Dies änderte sich jedoch 2016 mit der Einführung des VORTEX Matten Rollers.

Die VORTEX-Mattenrollmaschine zeichnet sich durch einen nennenswert geringen Platzbedarf im Verhältnis zur Kapazität aus. Durch die patentierten Roll-Over-Funktion wird die Maschine von vorne beladen und die Matten auch auf der Vorderseite wieder ausgegeben. Dieses Design unterstützt effizientes Arbeiten mithilfe von nur einem Bediener.

Durchschnitt von 220 Matten pro Stunde

„Natürlich bin ich stolz, dass unsere Lösung so gut angenommen wurde. Wir haben kleine Feinschliffe unternommen, aber im Grunde ist Maschine Nummer 100 die gleiche als die erste. Es macht mich nicht weniger stolz, dass die Maschine immer noch 220 Matten pro Tag im Durchschnitt rollt.“, freut sich CEO Mads Andresen zum Jubiläum.

Heute ist die VORTEX in der ganzen Welt vertreten – die Distanz zu Dänemark ist anscheinend kein Thema für die Eigentümer.

„Natürlich gibt es einige unserer Maschinen in Dänemark und Skandinavien, allerdings werden die meisten VORTEX in die USA geliefert. Dort ist dieses Model das beliebteste unter den Mattenrollmaschinen. Die Entfernung ist unerheblich für die Kunden. Durch Plug-and-Play und die Verwendung von fast ausschließlich standard Komponenten, ist es einfach mechanische Fehler schnell zu beheben,“ sagt Mads Andresen.

„Änderungen in der Wäscherei-Industrie passieren nicht über Nacht, aber unsere VORTEX ist heute durchaus bekannt. Die Vorlaufzeit wird immer kürzer und wir bekommen mittlerweile größere Bestellungen von Großwäschereien,“ erklärt Mads Andresen.

Unsere neusten Laundrynerds: Henrik und Benjamin

Die zwei neuesten Mitglieder unserer Laundrynerd-Familie sind Henrik und Benjamin!


Henrik Østergaard Pedersen

Henrik Østergaard Pedersen ist 34 Jahre alt und startete Anfang April 2018 bei der Inwatec-Projektabteilung im Maschinenbau.

Henrik wuchs in der Nähe von Viborg, in Midtjylland, Dänemark, auf. Er arbeitete bei JENSEN Denmark für die letzten zweieinhalb Jahre im Maschinenbau und ist nun Teil unseres Teams bei Inwatec in Odense. In den ersten Tagen lernte er das Produktportfolio kennen, indem er sich genauer mit aktuellen Großprojekte für Wäschereien auf der ganzen Welt befasst.

Henrik machte seine Ausbildung als ‘produktionsteknolog’ und ‘teknisk designer‘, Produktionstechniker und Technischer Designer. Bevor Henrik seine Position im Maschinenbau bei JENSEN Dänemark auf Bornholm antrat, arbeitete er bei Steens Furniture in der Produktentwicklung.

Bei Jensen Dänemark lernte Henrik auch mehr über Inwatec, als am 1. Januar 2018 die JENSEN-GROUP, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Wäschereiindustrie, 30% der Anteile an Inwatec ApS erwarb. Lesen Sie hier mehr darüber.

Mit Henriks Wissen über das Wäschereigeschäft und seiner Motivation ist er von Anfang an ein echter Laundrynerd – eine perfekte Ergänzung zu Inwatec!

„Bisher ist es schon großartig hier zu arbeiten. Jeder ist sehr nett, hilfsbereit und locker „, beschreibt Henrik seine ersten Tage im Büro von Inwatec. „Ich freue mich darauf, einem Projekt zugewiesen zu werden und mehr in das System eingeführt zu werden.“

In seiner Freizeit verbringt Henrik gerne Zeit mit seiner Familie, kocht und spielt Musik.

Willkommen bei Inwatec, Henrik. Wir freuen uns, dich in unserem Team zu haben!


Benjamin Ejlebæk Enggaard

Benjamin Ejlebæk Enggaard, 21 Jahre alt, kam direkt nach Ostern 2018 als Werkstudent in unser Werkstatt-Team. Bis zu seinem Ingenieurstudium im September wird er uns aber sogar in Vollzeit unterstützen.

Benjamin lebt auf einer Farm namens Billeholm, die zwischen den Städten Odense und Assens liegt. Schon ’seitdem er laufen konnte‘, arbeitete er auf der Farm seines Vaters, wo er auch ausgiebig mit landwirtschaftlichen Maschinen arbeitete. Benjamin hat im Sommer 2016 sein Abitur gemacht, reiste danach und war als Feuerwehrmann im dänischen Zivilschutz. Er assistierte auch einiger Zeit in einem Autowerkstatt. Nun wollte Benjamin relevante Berufserfahrung sammeln, bevor er im nächsten Wintersemester sein Studium anfängt. Danach möchte er auch während seines Studiums weiter bei Inwatec arbeiten.

Benjamin unterstützt derzeit das Werkstattteam bei der Montage von fünf VORTEX-Mattenrollern: „Ich habe mit verschiedenen Landmaschinen gearbeitet, aber die Montage komplett neuer Maschinen ist neu für mich. Es macht aber jede Menge Spaß – eine Art LEGO für Erwachsene“, erklärt Benjamin.

„Jeder ist sehr nett zu mir. Es gibt eine sehr positive Stimmung bei Inwatec, und obwohl ich um 5:20 Uhr aufstehen muss, um um 6 anzufangen, was für mich aktuell noch ziemlich hart ist, freue ich mich schon sehr darauf, jeden Tag hier zu arbeiten.“

In seiner Freizeit arbeitet Benjamin oft auf der Farm seines Vaters, geht im Herbst und Winter gerne jagen und ist sonst ein großer Fan der Formel 1. Wenn die Formel-1-Saison beginnt, versucht er, alle Rennen genau zu verfolgen.

In Zukunft würde Benjamin auch gerne bei der Entwicklung der Maschinen helfen. Er freut sich besonders, Teil eines „neuen, modernen und schnell wachsenden Unternehmens“ zu sein.

Das ist großartig zu hören, Benjamin. Willkommen bei den Laundrynerds!


Möchtest du auch ein Laundrynerd sein? Bewirb‘ dich jetzt!

Grün ist das neue Grün

UPDATE: Beitrag war ein Aprilscherz 2018

CEO Mads Andresen vor dem neuen grünen Roboter und Sortiersystem

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit nimmt in der Branche im Allgemeinen und in der Wäschereibranche im Besonderen stetig zu.

Es ist seit langem einer unserer wichtigsten Meilensteine bei Inwatec, dass unsere Technologie in jeder Hinsicht den Wäschereien weltweit hilft, damit wir gemeinsam eine grünere Zukunft erreichen können.

Der Vortex Mattenroller gehört ebenfalls zu den überarbeiteten, versandfertigen Modellen.

Um unseren grünen Fokus zu unterstreichen, haben wir beschlossen, dass alle Maschinen in Zukunft grün sein werden.

„Grün ist das neue Grün. In der heutigen Welt, wenn man grün sein will, ist der einzige Weg, die Dinge grün zu machen. Deshalb ändern wir die Farbe aller Produkte von grau auf grün und sind bereit, die Maschinen ab heute, dem 1. April 2018, zu liefern“, sagt Mads Andresen CEO von Inwatec.

Neben dem Farbwechsel wird die Inwatec-Serie demnächst auch als Solar- oder Pedalversion für noch umweltfreundlichere Wäschereien erhältlich sein.

Auf den folgenden Bildern sehen Sie Beispiele für das Design unserer neuen Geräte. Wir haben einige der früheren Vortex-Modelle auf Lager, und sie können zu einem günstigen Preis zu einem first come, first served Basis erworben werden. Bitte kontaktieren Sie uns per Post/Telefon und halten Sie Ihre Kreditkarte bereit.

Neuer Techniker an Bord der Laundrynerds

Lernen Sie Allan Schmeltz kennen, der zu unseren neuen Laundrynerds gehört: Er arbeitet seit Anfang März 2018 als Techniker bei Inwatec. Allan hat einen vielseitigen beruflichen Hintergrund, der ihn zu einer perfekten Erweiterung unseres Werkstattteams macht.

Allan erklärt: „In meiner Karriere habe ich mit mechanischer Montage, Fehlersuche, elektrischer und pneumatischer Montage und Konstruktion gearbeitet. Also, ich denke, ich habe große Erfahrung in dem Bereich gesammelt, in dem ich jetzt bei Inwatec arbeite.“

Allans Karriere

Allan ist 59 Jahre alt und wurde in Odense geboren, aufgewachsen ist er später in Aalborg. Bei der Aalborg Shipyard machte Allan seine technische Grundausbildung und wurde dann in die dänische Royal Navy berufen, wo er einige Jahre blieb. Zusammen mit seiner Frau zog er 1980 nach Fyn zurück.

Nachdem er seinen Job bei der dänischen Royal Navy beendet hatte, arbeitete er bis 1983 als Mechaniker in einem kleineren Familienunternehmen, wo er sich zum Schiffsingenieur ausbilden ließ. Nach seinem Abschluss ging Allan als Chefingenieur auf einem kleinen Küstenboot zur See und bereiste die ganze Welt. Doch um seiner Familie willen ging er nach ein paar Jahren wieder an Land und begann eine Stelle als Mechaniker bei Rynkeby Foods. In seinem neuen Job arbeitete er hauptsächlich an der Fehlersuche, arbeitete aber auch an der Optimierung bestehender Anlagen und blieb 13 Jahre bei Rynkeby Foods.

Doch Allan wollte mehr lernen und entschied sich für eine Ausbildung im Maschinenbau, die er im Jahr 2000 abschloss. Für die folgenden zehn Jahre arbeitete er in Bau- und Projektleitung in verschiedenen Unternehmen, bis er wieder als Schlosser bei seinem alten Arbeitgeber Rynkeby Foods im Jahr 2011 begann. Jetzt, 2018, konnte Inwatec Allans Interesse wecken, und so bewarb er sich um die Position als Techniker in unserer Werkstatt.

Erste Eindrücke bei Inwatec

„Bei Jobindex habe ich den Job, den ich sehr interessant fand, gesehen und daher habe ich direkt eine Bewerbung geschickt. Es ging sehr schnell. Eine Woche nach Absenden der Bewerbung wurde die Entscheidung bereits getroffen!“, beschreibt Allan den Bewerbungsprozess.

In den ersten Tagen hat Allan als Laundrynerd viele Prozesse bei Inwatec kennengelernt: „Im Vergleich zu meinem vorherigen Job gibt es einen großen Unterschied. In den letzten Jahren habe ich viel mit der Fehlersuche gearbeitet. Bei Inwatec starten wir ganz von Anfang an und nach einiger Zeit können wir eine komplette Anlage vor uns sehen. Ich habe diese Art von Arbeit schon einmal gemacht, aber es ist immer noch sehr interessant für mich und es ist wirklich das, was ich gerne mache!“

Aktuell arbeitet Allan an der Montage eines Leinen-Lagers für ein norwegisches Textildienstleistungsunternehmen. Allan freut sich darauf, seine vielfältigen Fähigkeiten bei Inwatec zu nutzen. Besonders gegenüber Arbeiten in der Entwicklung, pneumatischen und elektrischen Steuerungen. Zukünftig möchte er auch in den Anlagen des Kunden zu Maschineninstallationen gehen.

In seiner Freizeit verbringt Allan gerne Zeit mit seinen drei Hobbies: Bowling, Segeln und Speedway-Rennen. Seit seinem 13. Lebensjahr spielte Allan Bowling und ist immer noch leidenschaftlich dabei. Sein Lieblingssport ist aber Segeln: Er besitzt ein Boot, in dem er die meisten Wochenenden und Feiertage mit seiner Familie verbringt. Außerdem ist Allan ein großer Fan von Speedway und besonders von dem Team Fjelsted. Er ist Mitglied der ‚Team Fjelsted Supporters‘ und reist durch das ganze Land, um die Rennen seiner Lieblingsmannschaft zu sehen.

Wir freuen uns, dich in unserem Laundrynerd Team begrüßen zu dürfen!


Bist du auch auf der Suche nach neuen Herausforderungen? Sieh‘ dir hier die offenen Stellen an

Augenmerk auf den besten Service bei Huebsch

Jim Vaudreuil – Präsident und CEO bei Huebsch Services

In der 126 Jahre alten Firma ‚Huebsch Services‘ mit Sitz in Eau Claire, Wisconsin, USA, werden fortwährend Anstrengungen unternommen, um alle Kunden zufrieden zu stellen. In dem Interesse aktuelle Prozesse zu aktualisieren, hat der Präsident und CEO Jim Vaudreuil Inwatec in Dänemark besucht.

„Ich denke, die Entwicklung von Technologien beschleunigt sich immer weiter und schafft daher auch viele neue Möglichkeiten. Ich sehe, dass eine Menge der Probleme, mit denen wir heute konfrontiert sind, mit der verfügbaren Technologie gelöst werden können: Besonders die UHF-RF-Chips finde ich vielversprechend. Den neuen Mattenroller, den wir bereits haben, möchten wir mit UHF-Readern modifizieren, sodass wir zusätzliche Sortierung vornehmen können“, sagt Jim Vaudreuil.

Huebsch Services verwendet das Tracking bereits auf verschiedene Arten und aus diesem Grund steht die Implementierung eines fortschrittlichen Chiplesersystems auf der Prioritätenliste ganz oben:

„Wir verfolgen jedes Kleidungsstück als ein einzige Posten. Wir nutzen die Chips, um unser Inventar zu verfolgen. Wir verwenden es zum Beispiel, um unsere versprochene Qualität sichern zu können. Erhält der Kunde genau das, was er bekommen soll und wann? Und es hilft uns auch, unsere Kosten im Auge zu behalten“, erklärt er.

 

Jim Vaudreuil mit der HURRICANE Mattenrollmaschine

Kontinuierliches Streben nach Verbesserungen

Huebsch Services hat eine lange Geschichte hat und viele Kundenbeziehungen gehen fast schon Jahrzehnte in die Vergangenheit zurück. Dennoch ist sich Jim Vaudreuil sicher, dass es notwendig ist, die Entwicklung der Maschinen, die in der Produktion verwendet werden, immer im Auge zu behalten.

„Wir mögen uns selbst als Innovatoren sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das wirklich sind. Wir sind nie glücklich mit dem, was wir haben, und wir wissen, dass wir uns immer noch verbessern können. Wir versuchen daher ständig nach Lösungen, uns zu verbessern. Ich denke, Innovation ist auch, die Technologien zu nutzen, die verfügbar sind. Und so machen wir es. Fast alle Technologien könnten auch von jedem unserer Wettbewerber genutzt werden. Also kommt es darauf an, wie du sie nutzt, um einen Wettbewerbsvorteil zu haben“, fährt er fort.

Huebsch Services achtet sehr auf ein hohen Service-Level und deshalb besuchte Jim Vaudreuil Dänemark; Auf der Suche nach den besten Möglichkeiten, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden zu unterstützen.

„Ich denke, wir haben gewisse Vorteile, weil wir ein kleineres Unternehmen sind. Wir sind daher sehr praxisnah und wir machen die meiste Entwicklungsarbeit. Ich denke, wir haben einen Vorteil darin. Wir sind vielleicht ein bisschen näher am Kunden und daher näher an seinen Problemen. Ich bin mir sicher, dass das Unternehmen der Zukunft spezialisiert sein muss, und ich denke, es muss einige der neueren Technologien nutzen. Deshalb bin ich hier. Wir haben schon seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit Inwatec. Wir mögen die Inwatec-Produkte sehr, und wir sind in der Lage, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das in der Technologie führend ist – und was ist dann schon ein 10-stündiger Flug?“, sagt er und lächelt.


Sehen Sie sich das vollständige Interview mit Jim Vaudreuil an:

Weitere Informationen zu allen Inwatec-Maschinen für die Handhabung von Matten finden Sie hier.