Vraa Dampvaskeri konzentriert sich auf Innovation und Automatisierung

Robotertechnologie, viel Automatisierung und innovative Nutzung aller auf dem Markt befindlichen Technologien. Das sind die Zutaten in der Rezeptur, die dem Familienunternehmen Vraa Dampvaskeri eine Position als eine der führenden industriellen Wäschereien in Dänemark gesichert hat. Der Hauptsitz befindet sich im nördlichsten Teil von Dänemark in der Stadt Vrå, aber mit Niederlassungen in Aarhus, Fredericia und Køge beliefert die Vraa Dampvaskeri Kunden im ganzen Land sowie in Norddeutschland und im südlichen Teil von Schweden.

Laut CEO Jørgen Rasmussen erklärt sich der Erfolg des Unternehmens zu einem großen Teil dadurch, dass seit der Gründung im Jahr 1956 der starke Wille vorhanden ist, in neue Technologien zu investieren, um die Produktion so effizient wie möglich zu gestalten.

„Bei Vraa Dampvaskeri haben wir Innovation und Automatisierung im Blut. Zum Beispiel haben wir seit 1991 unsere Kleidung mit Chips ausstatten lassen, und 1997 haben wir unsere automatische Sortieranlage in Betrieb genommen. Wir waren immer auf der Suche nach Verbesserungen unserer Produktionslinie im Allgemeinen und insbesondere im Bereich der Automatisierung“, sagt Jørgen Rasmussen, der kürzlich in ein Inwatec-System investiert hat, das die Handhabung der verunreinigten Wäsche weiter verbessern wird.

„Die neuen Automatisierungsoptionen mit einem Roboter und einem Röntgenscanner haben es uns ermöglicht, die Anzahl der Mitarbeiter in der Sortierung von verschmutzten Standorten zu reduzieren und es uns ermöglicht, einige Hände freizugeben, die wir für etwas anderes verwenden können. Obwohl wir viele Prozesse im Laufe der Zeit automatisiert haben, ist unser Team weiter gewachsen – jetzt sind es einfach andere Aufgaben, die gemacht werden“, sagt Jørgen Rasmussen, der das Familienunternehmen mit seinen beiden Söhnen Thomas und Martin Rasmussen sowie seiner Tochter Stina Rasmussen, welche als CSR-Managerin arbeitet.

Martin, Stina, Thomas und Jørgen Rasmussen

Leere Taschen in der Lebensmittelindustrie gefordert
Mit dem neuen Inwatec-Setup, das an die bestehende Sortieranlage angeschlossen wird, trennt ein Roboter die Kleidungsstücke Stück für Stück, bevor ein Röntgengerät nach Fremdkörpern sucht, die in den Kleidungsstücken vergessen wurden. Wenn etwas gefunden wird, wird das Kleidungsstück automatisch ablegehnt und zur weiteren Inspektion geleitet. Diese Lösung trägt dazu bei, dass Vraa Dampvaskeri auch seine Position als Dänemarks größter Lieferant von Bekleidung für die Lebensmittelindustrie behaupten kann.

„Wir haben viele Kunden in der Lebensmittelindustrie, für die der Schwerpunkt auf der Vermeidung von Fremdkörpern in den Kleidern liegt. In diesem Zusammenhang war es für uns selbstverständlich, in ein Röntgensystem zu investieren, mit dem wir diese Nachfrage bedienen können“, sagt Jørgen Rasmussen, dem es auch zugute kommt, wenn Fremdkörper in der Wäsche vermieden werden.

„Mit der Röntgenlösung können wir die Verwaltungskosten reduzieren, die entstehen, wenn unentdeckte Stifte und ähnliches Kleidungsstücke und Wäscheladungen ruinieren. Gleichzeitig ist es wichtig, dass in unserem Arbeitsumfeld der direkte Kontakt mit der Wäsche minimiert wird“, erklärt der Direktor weitere Vorteile des Systems.

 

Zukünftige Lösungen benötigen Daten
Jørgen Rasmussen und seine Söhne in der Vraa Dampvaskeri sind noch lange nicht fertig mit ihrer Entwicklung. Einer der nächsten Schritte wird darin bestehen, die Möglichkeiten zur Verfolgung des einzelnen Wäschestücks zu nutzen.

„Kürzlich haben wir damit begonnen, mit UHF-Chips zu arbeiten, was wir tun, um so viele Daten wie möglich im Wäschekreislauf zu erhalten, und weil wir damit unseren Lagerbestand verfolgen können. Auf diese Weise müssen wir nur in neue Textilien investieren, die wir wirklich brauchen“, sagt Jørgen Rasmussen, der sieht, dass das Tracking weitere wirtschaftliche Vorteile bietet.

„Im Bezug auf die Wirtschaft ist die Sammlung und Nutzung von Daten auch ein wichtiger Teil der zukünftigen Wäscherei. Wenn wir Vereinbarungen mit den Kunden treffen, dass sie die Ärmel herunterrollen und ihre Taschen leeren sollen, erinnern sie sich nicht immer daran. Wenn wir aber jedes einzelne Kleidungsstück verfolgen können, können wir auch erkennen wer es vergessen hat und den Betreffenden zum Beispiel eine Nachricht schicken, dass sie es besser machen müssen, wenn sie nicht extra für diesen Service bezahlen wollen“, fügt Jørgen Rasmussen hinzu.


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HURRICANE – Mattenrollmaschine mit Kegelkorrekturfunktion

Im Video beschreibt Simon Scheel Kaltoft, Projektmanager bei Inwatec, die Hurricane Mattenrollmaschine. Sie ist weltweit die effizienteste auf dem Markt. Die gereinigten Matten werden von vorne auf die HURRICANE aufgeladen und werden gerollt auf der Maschinen-Rückseite wieder ausgeworfen. Abhängig von der Mattengröße und der Erfahrung des Bedieners können bis zu 450 Matten pro Stunde gerollt werden.

Vorteile des breiten Auflagebands der HURRICANE ist, dass die ganze Matte auf das Auflageband passt. Dies ermöglicht das Erkennen von Staub und Verschmutzung auf, oder Löchern in der Matte. Durch Drücken eines Knopfes, kann die Matte in diesem Fall zum Bediener zurückgerollt werden. Um Kegelbildung beim Rollen der Matte vorzubeugen befinden sich zwei Transportbänder auf der Oberseite der Maschine. Die Kegelkorrektur-Funktion ist sehr nützlich und hilfreich, da der Platz in Transport-LKWs oft limitiert ist.

Die Standard-HURRICANE Maschine kann durch verschiedene Upgrades erweitert werden. Das Integrieren einer RFID Antenne oder einer Sensorleiste ermöglicht das automatische Sortieren der Matten. Je nach Kundenwünschen kann entweder nach Breite oder Länge sortiert werden. Zusätzlich kann ein Banderolier Modul installiert werden. Nach dem Rollprozess werden die Matten dann automatisch mit Folie umwickelt und können so besser transportiert und gelagert werden. Das Modul kann durch einen Labeldrucker erweitert werden. Dieser ermöglicht es, individuelle Kundeninformation wie Barcodes, Text oder Logos auf den Matten anzubringen.

Die HURRICANE gewährt einen einfachen uns sicheren Umgang für den Bediener. Höhenverstellbare Füße unterstützen ein ergonomisches Arbeiten mit der Maschine. Jede Wäscherei kann von der HURRICANE profitieren. Manuelle Arbeit kann durch effizienteres Mattenrollen mit mehr Qualität ersetzt werden.

Inwatec’s 100. VORTEX Mattenrollmaschine

Anfang Mai 2018 feiern wir die Produktion unserer 100. VORTEX Mattenrollmaschine.

Als Inwatec 2009 gegründet wurde, lag der Focus darauf, die effizienteste und bedienerfreundlichste Maschine auf dem Markt herzustellen.

Bis zum Jahr 2016 waren unsere Mattenrollmaschinen groß und mit hoher Leistung. Das Be- und Entladen fand an der Maschinen Rückseite statt. Das Design war simple aber effizient und ermöglichte einfache und problemlose Instandhaltung für den Kunden. Besonders waren die Maschinen durch den Einbau von Bürsten anstatt Belts um die Matten zu rollen. Abgesehen davon, ähnelten die Inwatec – Mattenrollmaschinen denen der anderen Marken sehr.

Dies änderte sich jedoch 2016 mit der Einführung des VORTEX Matten Rollers.

Die VORTEX-Mattenrollmaschine zeichnet sich durch einen nennenswert geringen Platzbedarf im Verhältnis zur Kapazität aus. Durch die patentierten Roll-Over-Funktion wird die Maschine von vorne beladen und die Matten auch auf der Vorderseite wieder ausgegeben. Dieses Design unterstützt effizientes Arbeiten mithilfe von nur einem Bediener.

Durchschnitt von 220 Matten pro Stunde

„Natürlich bin ich stolz, dass unsere Lösung so gut angenommen wurde. Wir haben kleine Feinschliffe unternommen, aber im Grunde ist Maschine Nummer 100 die gleiche als die erste. Es macht mich nicht weniger stolz, dass die Maschine immer noch 220 Matten pro Tag im Durchschnitt rollt.“, freut sich CEO Mads Andresen zum Jubiläum.

Heute ist die VORTEX in der ganzen Welt vertreten – die Distanz zu Dänemark ist anscheinend kein Thema für die Eigentümer.

„Natürlich gibt es einige unserer Maschinen in Dänemark und Skandinavien, allerdings werden die meisten VORTEX in die USA geliefert. Dort ist dieses Model das beliebteste unter den Mattenrollmaschinen. Die Entfernung ist unerheblich für die Kunden. Durch Plug-and-Play und die Verwendung von fast ausschließlich standard Komponenten, ist es einfach mechanische Fehler schnell zu beheben,“ sagt Mads Andresen.

„Änderungen in der Wäscherei-Industrie passieren nicht über Nacht, aber unsere VORTEX ist heute durchaus bekannt. Die Vorlaufzeit wird immer kürzer und wir bekommen mittlerweile größere Bestellungen von Großwäschereien,“ erklärt Mads Andresen.

Unsere neusten Laundrynerds: Henrik und Benjamin

Die zwei neuesten Mitglieder unserer Laundrynerd-Familie sind Henrik und Benjamin!


Henrik Østergaard Pedersen

Henrik Østergaard Pedersen ist 34 Jahre alt und startete Anfang April 2018 bei der Inwatec-Projektabteilung im Maschinenbau.

Henrik wuchs in der Nähe von Viborg, in Midtjylland, Dänemark, auf. Er arbeitete bei JENSEN Denmark für die letzten zweieinhalb Jahre im Maschinenbau und ist nun Teil unseres Teams bei Inwatec in Odense. In den ersten Tagen lernte er das Produktportfolio kennen, indem er sich genauer mit aktuellen Großprojekte für Wäschereien auf der ganzen Welt befasst.

Henrik machte seine Ausbildung als ‘produktionsteknolog’ und ‘teknisk designer‘, Produktionstechniker und Technischer Designer. Bevor Henrik seine Position im Maschinenbau bei JENSEN Dänemark auf Bornholm antrat, arbeitete er bei Steens Furniture in der Produktentwicklung.

Bei Jensen Dänemark lernte Henrik auch mehr über Inwatec, als am 1. Januar 2018 die JENSEN-GROUP, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Wäschereiindustrie, 30% der Anteile an Inwatec ApS erwarb. Lesen Sie hier mehr darüber.

Mit Henriks Wissen über das Wäschereigeschäft und seiner Motivation ist er von Anfang an ein echter Laundrynerd – eine perfekte Ergänzung zu Inwatec!

„Bisher ist es schon großartig hier zu arbeiten. Jeder ist sehr nett, hilfsbereit und locker „, beschreibt Henrik seine ersten Tage im Büro von Inwatec. „Ich freue mich darauf, einem Projekt zugewiesen zu werden und mehr in das System eingeführt zu werden.“

In seiner Freizeit verbringt Henrik gerne Zeit mit seiner Familie, kocht und spielt Musik.

Willkommen bei Inwatec, Henrik. Wir freuen uns, dich in unserem Team zu haben!


Benjamin Ejlebæk Enggaard

Benjamin Ejlebæk Enggaard, 21 Jahre alt, kam direkt nach Ostern 2018 als Werkstudent in unser Werkstatt-Team. Bis zu seinem Ingenieurstudium im September wird er uns aber sogar in Vollzeit unterstützen.

Benjamin lebt auf einer Farm namens Billeholm, die zwischen den Städten Odense und Assens liegt. Schon ’seitdem er laufen konnte‘, arbeitete er auf der Farm seines Vaters, wo er auch ausgiebig mit landwirtschaftlichen Maschinen arbeitete. Benjamin hat im Sommer 2016 sein Abitur gemacht, reiste danach und war als Feuerwehrmann im dänischen Zivilschutz. Er assistierte auch einiger Zeit in einem Autowerkstatt. Nun wollte Benjamin relevante Berufserfahrung sammeln, bevor er im nächsten Wintersemester sein Studium anfängt. Danach möchte er auch während seines Studiums weiter bei Inwatec arbeiten.

Benjamin unterstützt derzeit das Werkstattteam bei der Montage von fünf VORTEX-Mattenrollern: „Ich habe mit verschiedenen Landmaschinen gearbeitet, aber die Montage komplett neuer Maschinen ist neu für mich. Es macht aber jede Menge Spaß – eine Art LEGO für Erwachsene“, erklärt Benjamin.

„Jeder ist sehr nett zu mir. Es gibt eine sehr positive Stimmung bei Inwatec, und obwohl ich um 5:20 Uhr aufstehen muss, um um 6 anzufangen, was für mich aktuell noch ziemlich hart ist, freue ich mich schon sehr darauf, jeden Tag hier zu arbeiten.“

In seiner Freizeit arbeitet Benjamin oft auf der Farm seines Vaters, geht im Herbst und Winter gerne jagen und ist sonst ein großer Fan der Formel 1. Wenn die Formel-1-Saison beginnt, versucht er, alle Rennen genau zu verfolgen.

In Zukunft würde Benjamin auch gerne bei der Entwicklung der Maschinen helfen. Er freut sich besonders, Teil eines „neuen, modernen und schnell wachsenden Unternehmens“ zu sein.

Das ist großartig zu hören, Benjamin. Willkommen bei den Laundrynerds!


Möchtest du auch ein Laundrynerd sein? Bewirb‘ dich jetzt!

Grün ist das neue Grün

UPDATE: Beitrag war ein Aprilscherz 2018

CEO Mads Andresen vor dem neuen grünen Roboter und Sortiersystem

Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit nimmt in der Branche im Allgemeinen und in der Wäschereibranche im Besonderen stetig zu.

Es ist seit langem einer unserer wichtigsten Meilensteine bei Inwatec, dass unsere Technologie in jeder Hinsicht den Wäschereien weltweit hilft, damit wir gemeinsam eine grünere Zukunft erreichen können.

Der Vortex Mattenroller gehört ebenfalls zu den überarbeiteten, versandfertigen Modellen.

Um unseren grünen Fokus zu unterstreichen, haben wir beschlossen, dass alle Maschinen in Zukunft grün sein werden.

„Grün ist das neue Grün. In der heutigen Welt, wenn man grün sein will, ist der einzige Weg, die Dinge grün zu machen. Deshalb ändern wir die Farbe aller Produkte von grau auf grün und sind bereit, die Maschinen ab heute, dem 1. April 2018, zu liefern“, sagt Mads Andresen CEO von Inwatec.

Neben dem Farbwechsel wird die Inwatec-Serie demnächst auch als Solar- oder Pedalversion für noch umweltfreundlichere Wäschereien erhältlich sein.

Auf den folgenden Bildern sehen Sie Beispiele für das Design unserer neuen Geräte. Wir haben einige der früheren Vortex-Modelle auf Lager, und sie können zu einem günstigen Preis zu einem first come, first served Basis erworben werden. Bitte kontaktieren Sie uns per Post/Telefon und halten Sie Ihre Kreditkarte bereit.

Neuer Techniker an Bord der Laundrynerds

Lernen Sie Allan Schmeltz kennen, der zu unseren neuen Laundrynerds gehört: Er arbeitet seit Anfang März 2018 als Techniker bei Inwatec. Allan hat einen vielseitigen beruflichen Hintergrund, der ihn zu einer perfekten Erweiterung unseres Werkstattteams macht.

Allan erklärt: „In meiner Karriere habe ich mit mechanischer Montage, Fehlersuche, elektrischer und pneumatischer Montage und Konstruktion gearbeitet. Also, ich denke, ich habe große Erfahrung in dem Bereich gesammelt, in dem ich jetzt bei Inwatec arbeite.“

Allans Karriere

Allan ist 59 Jahre alt und wurde in Odense geboren, aufgewachsen ist er später in Aalborg. Bei der Aalborg Shipyard machte Allan seine technische Grundausbildung und wurde dann in die dänische Royal Navy berufen, wo er einige Jahre blieb. Zusammen mit seiner Frau zog er 1980 nach Fyn zurück.

Nachdem er seinen Job bei der dänischen Royal Navy beendet hatte, arbeitete er bis 1983 als Mechaniker in einem kleineren Familienunternehmen, wo er sich zum Schiffsingenieur ausbilden ließ. Nach seinem Abschluss ging Allan als Chefingenieur auf einem kleinen Küstenboot zur See und bereiste die ganze Welt. Doch um seiner Familie willen ging er nach ein paar Jahren wieder an Land und begann eine Stelle als Mechaniker bei Rynkeby Foods. In seinem neuen Job arbeitete er hauptsächlich an der Fehlersuche, arbeitete aber auch an der Optimierung bestehender Anlagen und blieb 13 Jahre bei Rynkeby Foods.

Doch Allan wollte mehr lernen und entschied sich für eine Ausbildung im Maschinenbau, die er im Jahr 2000 abschloss. Für die folgenden zehn Jahre arbeitete er in Bau- und Projektleitung in verschiedenen Unternehmen, bis er wieder als Schlosser bei seinem alten Arbeitgeber Rynkeby Foods im Jahr 2011 begann. Jetzt, 2018, konnte Inwatec Allans Interesse wecken, und so bewarb er sich um die Position als Techniker in unserer Werkstatt.

Erste Eindrücke bei Inwatec

„Bei Jobindex habe ich den Job, den ich sehr interessant fand, gesehen und daher habe ich direkt eine Bewerbung geschickt. Es ging sehr schnell. Eine Woche nach Absenden der Bewerbung wurde die Entscheidung bereits getroffen!“, beschreibt Allan den Bewerbungsprozess.

In den ersten Tagen hat Allan als Laundrynerd viele Prozesse bei Inwatec kennengelernt: „Im Vergleich zu meinem vorherigen Job gibt es einen großen Unterschied. In den letzten Jahren habe ich viel mit der Fehlersuche gearbeitet. Bei Inwatec starten wir ganz von Anfang an und nach einiger Zeit können wir eine komplette Anlage vor uns sehen. Ich habe diese Art von Arbeit schon einmal gemacht, aber es ist immer noch sehr interessant für mich und es ist wirklich das, was ich gerne mache!“

Aktuell arbeitet Allan an der Montage eines Leinen-Lagers für ein norwegisches Textildienstleistungsunternehmen. Allan freut sich darauf, seine vielfältigen Fähigkeiten bei Inwatec zu nutzen. Besonders gegenüber Arbeiten in der Entwicklung, pneumatischen und elektrischen Steuerungen. Zukünftig möchte er auch in den Anlagen des Kunden zu Maschineninstallationen gehen.

In seiner Freizeit verbringt Allan gerne Zeit mit seinen drei Hobbies: Bowling, Segeln und Speedway-Rennen. Seit seinem 13. Lebensjahr spielte Allan Bowling und ist immer noch leidenschaftlich dabei. Sein Lieblingssport ist aber Segeln: Er besitzt ein Boot, in dem er die meisten Wochenenden und Feiertage mit seiner Familie verbringt. Außerdem ist Allan ein großer Fan von Speedway und besonders von dem Team Fjelsted. Er ist Mitglied der ‚Team Fjelsted Supporters‘ und reist durch das ganze Land, um die Rennen seiner Lieblingsmannschaft zu sehen.

Wir freuen uns, dich in unserem Laundrynerd Team begrüßen zu dürfen!


Bist du auch auf der Suche nach neuen Herausforderungen? Sieh‘ dir hier die offenen Stellen an

Augenmerk auf den besten Service bei Huebsch

Jim Vaudreuil – Präsident und CEO bei Huebsch Services

In der 126 Jahre alten Firma ‚Huebsch Services‘ mit Sitz in Eau Claire, Wisconsin, USA, werden fortwährend Anstrengungen unternommen, um alle Kunden zufrieden zu stellen. In dem Interesse aktuelle Prozesse zu aktualisieren, hat der Präsident und CEO Jim Vaudreuil Inwatec in Dänemark besucht.

„Ich denke, die Entwicklung von Technologien beschleunigt sich immer weiter und schafft daher auch viele neue Möglichkeiten. Ich sehe, dass eine Menge der Probleme, mit denen wir heute konfrontiert sind, mit der verfügbaren Technologie gelöst werden können: Besonders die UHF-RF-Chips finde ich vielversprechend. Den neuen Mattenroller, den wir bereits haben, möchten wir mit UHF-Readern modifizieren, sodass wir zusätzliche Sortierung vornehmen können“, sagt Jim Vaudreuil.

Huebsch Services verwendet das Tracking bereits auf verschiedene Arten und aus diesem Grund steht die Implementierung eines fortschrittlichen Chiplesersystems auf der Prioritätenliste ganz oben:

„Wir verfolgen jedes Kleidungsstück als ein einzige Posten. Wir nutzen die Chips, um unser Inventar zu verfolgen. Wir verwenden es zum Beispiel, um unsere versprochene Qualität sichern zu können. Erhält der Kunde genau das, was er bekommen soll und wann? Und es hilft uns auch, unsere Kosten im Auge zu behalten“, erklärt er.

 

Jim Vaudreuil mit der HURRICANE Mattenrollmaschine

Kontinuierliches Streben nach Verbesserungen

Huebsch Services hat eine lange Geschichte hat und viele Kundenbeziehungen gehen fast schon Jahrzehnte in die Vergangenheit zurück. Dennoch ist sich Jim Vaudreuil sicher, dass es notwendig ist, die Entwicklung der Maschinen, die in der Produktion verwendet werden, immer im Auge zu behalten.

„Wir mögen uns selbst als Innovatoren sehen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das wirklich sind. Wir sind nie glücklich mit dem, was wir haben, und wir wissen, dass wir uns immer noch verbessern können. Wir versuchen daher ständig nach Lösungen, uns zu verbessern. Ich denke, Innovation ist auch, die Technologien zu nutzen, die verfügbar sind. Und so machen wir es. Fast alle Technologien könnten auch von jedem unserer Wettbewerber genutzt werden. Also kommt es darauf an, wie du sie nutzt, um einen Wettbewerbsvorteil zu haben“, fährt er fort.

Huebsch Services achtet sehr auf ein hohen Service-Level und deshalb besuchte Jim Vaudreuil Dänemark; Auf der Suche nach den besten Möglichkeiten, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden zu unterstützen.

„Ich denke, wir haben gewisse Vorteile, weil wir ein kleineres Unternehmen sind. Wir sind daher sehr praxisnah und wir machen die meiste Entwicklungsarbeit. Ich denke, wir haben einen Vorteil darin. Wir sind vielleicht ein bisschen näher am Kunden und daher näher an seinen Problemen. Ich bin mir sicher, dass das Unternehmen der Zukunft spezialisiert sein muss, und ich denke, es muss einige der neueren Technologien nutzen. Deshalb bin ich hier. Wir haben schon seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit Inwatec. Wir mögen die Inwatec-Produkte sehr, und wir sind in der Lage, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das in der Technologie führend ist – und was ist dann schon ein 10-stündiger Flug?“, sagt er und lächelt.


Sehen Sie sich das vollständige Interview mit Jim Vaudreuil an:

Weitere Informationen zu allen Inwatec-Maschinen für die Handhabung von Matten finden Sie hier.

Einfache und effiziente Verwaltung von gestapelten Wäscheartikeln

Das Lagern sauberer Wäsche zwischen den Faltmaschinen und dem Logistikbereich muss gut geplant und durchdacht sein. Gefaltete Artikel müssen vor dem Transport in den Logistikbereichen gepuffert werden. Die effiziente Nutzung von Platz und die hohe Ein- und Ausgabe von Stapeln sind sehr wichtige Funktionen, die bei einer innovativen Lösung nicht fehlen dürfen.

Inwatec hat sich zum Ziel gesetzt, die Automatisierung von Prozessen in Wäschereien voranzutreiben. Das automatische Lagersystem von Inwatec stellt eine neue Dimension dar, um gereinigte Wäsche nach dem Falten und vor dem Rückversand an den Kunden aufzubewahren. Zeitaufwendiges manuelles Trolley-Handling ist somit nicht mehr notwendig.


Schauen Sie sich die Produktdetails des automatischen Lagersystems für Stapel an.


Das System besteht aus mehreren Förderbändern, die saubere, gestapelte Wäschestücke zum Lagersystem transportieren. Die Anlage bewältigt etwa 225 Stapel pro Stunde. Je nach individuellen Bedürfnissen kann der Ein- und Ausgang angepasst werden. Die Stapel werden automatisch gepuffert und auf den integrierten Förderbändern und Regalen verteilt. Das Lagersystem für Stapel bietet eine vollautomatische Aufbewahrung inklusive Transport und sichert somit eine einfache und effiziente Verwaltung von sauberen, gestapelten Wäschestücken.

Sehen Sie sich hier unser Lagersystem in Aktion an:


Sie möchten mehr über unser Lagersystem für Stapel erfahren? Kontaktieren Sie uns!

Vollautomatische Sortierung von verschmutzter Arbeitskleidung

Inwatecs Sortier-Linien sind so konzipiert, dass sie die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden erfüllen. Dank eines modularen Design, können die verschiedenen Maschinen je nach Wunsch hinzugefügt werden. In diesem Fall besteht die angeforderte Linie aus einem Roboter-Separator, einem Röntgengerät und einem 'vision-based' Sortiersystem.

Der Roboter wird von einem Transportband befüllt und führt eine Vereinzelung der Kleidungsstücke durch. Die vereinzelten Kleidungsstücke werden direkt an das Röntgengerät weitergeleitet. Dieses erkennt fremde Gegenstände wie Stifte und Scheren die sich in Kleidungsstücken verstecken und  sortiert automatisch aus. Akzeptierte Kleidungsstücke werden zu einer Sichtsortierung weitergeleitet, die in diesem speziellen Fall nach hell und dunkel sortiert.


Sehen Sie sich das vollständige Setup hier an:

Die Hauptkomponenten des Systems:

Der Separier-Roboter hat eine hohe Effizienz beim Vereinzeln von Textilien. Er arbeitet vollautomatisch und reduziert somit das Risiko von Schnittverletzungen und Nadelstichverletzungen für Ihre Mitarbeiter. Wir verwenden moderne 3D-Kameras und fortschrittliche Software, um die besten Greifpunkte an den Kleidungsstücken zu finden.

Alle Details zum Separier-Roboter.

Die Inwatec-Röntgenmaschine erkennt automatisch Fremdkörper wie Stifte, Nadeln, Lippenstifte und mehr. Sie kann bis zu 2.200 Artikel pro Stunde verarbeiten und Kleidungsstücke aussortieren, die Fremdkörper enthalten. Diese aussortierten Kleidungsstücke werden an einen speziellen Behälter weitergeleitet, wo dann die entdeckten Artikel aus den Taschen des Kleidungsstücks entfernt werden können.

Weitere Informationen zur Röntgenmaschine finden Sie hier.


Sie möchten die Sortierungs-Prozesse in Ihrer Wäscherei automatisieren? Kontaktieren Sie uns!

Zwei Praktikanten unterstützen unsere Projektabteilung

Mads Vestergaard Jensen, 23, und Anders Foltager Bay Jensen, 22, sind unsere beiden neuen Vollzeit-Praktikanten von der University of Southern Denmark in Odense (SDU). Sie sind beide im sechsten Semester ihres Bachelorstudiums und werden für ein Semester an einem großen Projekt bei Inwatec arbeiten.

Anders (links) und Mads (rechts) freuen sich auf ein spannendes und herausforderndes Semester bei Inwatec.

 

Anders – Student des ‚Mechanical Engineering‘

Der ursprünglich aus Køge, einer Stadt in der Nähe von Kopenhagen, stammende Anders Foldager Bay Jensen zog nach Odense, um an der SDU den Bachelorstudiengang Mechanical Engineering zu studieren. In seiner Freizeit joggt er gerne und schaut American Football.

„Hier bei Inwatec genieße ich die praktische Erfahrung im Entwicklungsprozess. Ich mag auch den Ansatz, den Inwatec verfolgt: die Verwendung von Standardkomponenten mit wenigen Spezialteilen“, beschreibt Anders. „Am interessantesten für mein Praktikum ist zum einen das mechanische Design aller Produkte, die bei Inwatec hergestellt werden, und zum anderen die Entwicklung neuer Produkte.“

 

Mads – Student des ‚Integrated Design‘

Mads Vestergaard Jensen wuchs in Brønderslev im Norden Dänemarks auf, zog aber vor zweieinhalb Jahren für sein Studium nach Odense. Er macht seinen Bachelor of Engineering in Integrated Design an der SDU in Odense und sammelte bereits praktische Erfahrungen in einer Werkstatt, in der er ein Jahr lang hydraulische Maschinen zusammenbaute. Jetzt konzentriert er sich bei Inwatec auf den Bereich Maschinenbau.

„Ich arbeite gerne bei Inwatec. Es ist super nett, da jeder freundlich ist und auch die Aufgabe, an der ich arbeite, ist interessant. Ein Praktikum während des Studiums ist besonders gut, weil ich neue Dinge ausprobieren darf und freue mich schon darauf, viel Erfahrung zu sammeln“, erzählt Mads.

Mads mag Fußball und liebt es, seine Freizeit mit kleineren Bauprojekten zu verbringen. Bis jetzt hat Mads zwei kleine Mopeds des Modells Puch Maxi restauriert, seinen eigenen Kleiderständer gebaut, Tischbeine gemacht und vieles mehr. Seine größte Leidenschaft ist jedoch Lego Technic.

 

Starke Zusammenarbeit

Beide Studenten informierten sich auf verschiedenen Jobmessen auf dem Odense Campus der University of Southern Denmark über Inwatec und besonders an dem PP-dag, einer speziellen Messe für Studenten der Ingenieurwissenschaften, die während ihres Studiums nach Praktika und Projekten suchen. Wir bei Inwatec glauben, dass innovative Ideen zum Leben erweckt werden sollten – und halten deshalb immer Ausschau nach kompetenten Leuten, die begeistert davon sind, dass intelligente Erfindungen in der realen Welt umgesetzt werden.

Das Hauptprojekt, an dem Mads und Anders während ihrer Praktika gemeinsam arbeiten, ist eine Lösung, um die Grundlagen unserer Mattenrollen HURRICANE und TORNADO zu kombinieren. Ziel ist es, eine verbesserte gemeinsame Grundlage für unsere größeren Mattenrollenmaschinen zu schaffen. Damit möchten wir zukünftig die Konstruktionsprozesse vereinfachen. Wir freuen uns schon auf die kommenden Monate und sind neugierig auf die Lösung, die Mads und Anders entwickeln werden.

 

Willkommen im Team, Anders and Mads!


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