Alsco Padova’s Kunden wünschen Rückverfolgbarkeit – RFID-Sortierung bietet sie

Unterschiedliche Kleidungsstücke erfordern verschiedene Behandlungen, weshalb Alsco Padova verstärkt auf die Rückverfolgbarkeit ihrer Wäscheartikel achtet. Um die wichtigsten Hürden zu überwinden, hat Alsco in mehr Technologie investiert.

Mit dem Röntgenscanner ODIN wird jedes Kleidungsstück automatisch auf Fremdkörper geprüft, die Maschinen oder Wäscheladungen zerstören könnten.

Alsco in Padua, Italien, hat Kunden aus vielen verschiedenen Branchen, wie z.B. Lebensmittel-, Automobil- und Pharmaunternehmen. Alle diese Unternehmen verbindet der Anspruch auf hohe Effizienz und Rückverfolgbarkeit der Kleidungsstücke.

Deshalb war die Geschäftsführung von Alsco sehr an einer Technologie interessiert, die die Herausforderungen durch den Einsatz von Röntgenscannern, RFID-Lesegeräten und automatischer Sortierung lösen kann, sagt Mario de Cristofaro, Tech Manager Assistant, Alsco Padova.

"Unsere Kunden fordern eine bessere Effizienz bei der Klassifizierung ihrer Kleidung und die Rückverfolgbarkeit der Waschprozesse. Und das ist jetzt mit dem System von Inwatec möglich", erklärt Mario de Cristofaro.

Die BIFRÖST.Bin-Silomodule speichern alle sortierten Wäscheposten, bis das gewünschte Volumen erreicht ist.

Alsco verfolgt jedes einzelne Kleidungsstück von der Ankunft in der Wäscherei bis zur Wiederauslieferung an den Kunden. Laut Produktionsleiter Marco De Grandis hat Alsco mit der neuen Technologie außerdem bessere Möglichkeiten, den Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, da die Mitarbeiter nun auch für andere Aufgaben eingesetzt werden können.

"Unsere größte Herausforderung waren versteckte Fremdkörper in den Taschen. Vor allem Ohrstöpsel, Feuerzeuge, Schrauben, Muttern und vieles mehr. Mit unserem Röntgengerät finden wir das meiste davon, und die Anzahl der Mitarbeiter wurde bei der Sortierung auf der verschmutzten Seite fast halbiert", erläutert Marco De Grandis.

Neben dem Herausfiltern von Fremdelementen stellt die neue Ausrüstung sicher, dass alle Kleidungsstücke nach den entsprechenden Anweisungen gewaschen werden.

"Wir sortieren die Kleidung in der Anlage mit 24 Silos ein und laufen derzeit mit 14 verschiedenen Programmen für farbige Kleidung und sechs verschiedenen Waschprogrammen für weiße Kleidung. Mit unserem neuen System, in dem die Kleidung automatisch mit RFID-Chips sortiert wird, stellen wir sicher, dass die Kleidung die richtige Behandlung erhält, die der jeweilige Kunde verlangt", erklärt Marco De Grandis.

Nach Angaben von Marco De Grandis werden in der Wäscherei von Padova täglich 20.000 Kleidungsstücke behandelt. Für die Zukunft sind die Pläne allerdings noch höher, weshalb das Unternehmen an einem erweiterten Einsatz von Automatisierungslösungen arbeitet:

"Unsere Säcke werden wie bisher manuell entleert und die Kleidungsstücke von Hand vereinzelt. Aber wir arbeiten daran, das System so zu optimieren, dass die Säcke automatisch auf ein Transportband entleert werden, von wo aus sie dann automatisch verarbeitet werden. Wir werden immer Mitarbeiter brauchen, aber wir hoffen, dass wir die meisten von ihnen von der Schmutzsortierung auf andere Positionen in der Wäscherei verlegen können", sagt Marco De Grandis.

Über Alsco Padova

  • Alsco (American Linen Supply Company) bedient derzeit 355.000 Kunden an mehr als 180 Standorten weltweit.
  • In Italien ist Alsco mit 12 Niederlassungen, darunter 7 Produktionsstätten, vertreten und erreicht so wöchentlich über 5.000 Kunden.

Weitere Informationen zu Inwatecs Lösungen für die Schmutzsortierung finden Sie hier.

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