Inwatec reist um die Welt

Präsentation in Tokyo, Japan

Das Interesse an Investitionen in Automations- und Roboterlösungen für Großwäschereien steigt von Tag zu Tag. In den vergangenen Wochen hat sich gezeigt, dass dies nicht nur ein regionaler Trend ist. Mads Andresen, Geschäftsführer von Inwatec, sprach mit vielen Geschäftsinhabern über die Möglichkeiten, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind.

Philadelphia, USA

Der erste Stopp der Reise war Philadelphia, USA, wo Mads Andresen im September 2018 auf dem TRSA-Event “Production Summit & Plant Tours” eine Präsentation hielt. Nächster Halt war Berlin, wo Inwatec eingeladen wurde, auf dem WIRTEX Branchentreffen in Berlin zum Thema Roboter und künstliche Intelligenz in modernen Wäschereien zu sprechen. Die Rundreise endete schließlich mit 5 Tagen in Japan, wo Mads Andresen zusammen mit der JENSEN-GROUP mehrere Wäschereien besuchte.

Beim WIRTEX Branchentreffen in Berlin, Deutschland

“Die Schlüsselworte sind Effizienz, Qualität und das Arbeitsumfeld, und der Markt ist sicherlich bereit zu investieren, um die Ziele zu erreichen. Die Herausforderungen in den USA, Europa und Japan sind nicht unbedingt identisch, aber die Lösung ist ziemlich genau die Gleichen”, sagte Mads Andresen nach der Rückkehr in das Hauptquartier in Odense, Dänemark.

“Die meisten Unternehmen sind daran interessiert, in mehr Automatisierung zu investieren – ob sie es primär tun, um die Qualität ihrer Produkte und Dienstleistungen zu verbessern, die Effizienz zu steigern, oder den Fachkräftemangel durch mehr Automatisierung, Roboter und einem attraktiveren Arbeitsumfeld zu bewältigen.”, sagt Mads Andresen.

Der CEO von Inwatec schätzt seine Reisen rund um die Welt, wo er das Wissen über die Lösungen des Unternehmens verbreiten kann. Gleichzeitig betont Mads Andresen, dass der Dialog mit den Kunden immer im Vordergrund steht, um die besten Produkte für den Markt zu entwickeln.

“Seit der Gründung von Inwatec lautet unser Motto: ‘Geh raus aus dem Büro – triff die Kunden.’ Das hat sich nicht geändert, und wenn ich mir die Fragen in Philadelphia, Berlin und Tokio anhöre, bringe ich wesentliche Ideen zu unserem Entwicklungsteam: Bei unserer Innovation geht es vor allem darum, die Bedürfnisse der Wäschereien zu erfüllen. Und jedes Mal, wenn wir etwas auf dieser Liste abhaken, kann ich bei meinem nächsten Besuch auf der ganzen Welt wieder von neuen Inwatec-Produkten berichten”, erklärt der CEO.


Die nächste geplante Reise von Mads Andresen geht nach Mailand, wo er zusammen mit dem Rest des Inwatec-Teams auf der ExpoDetergo 2018 in Halle 1, Stand E21 sein wird.

 

Inwatec zum vierten Mal nominiert

Zum dritten Mal in Folge und zum vierten Mal insgesamt erhält Inwatec den “Gazelle Award” der dänischen Tageszeitung Børsen.

Der Gazelle-Award wird an Unternehmen vergeben, “die in den letzten vier Geschäftsjahren ein kontinuierliches Umsatz- oder Rohertragswachstum erzielt haben und insgesamt den Umsatz oder den Bruttogewinn in der Berichtsperiode mehr als verdoppelt haben”.

“Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bald eine weitere Gazelle neben den anderen drei in das Regal stellen können. Dies beweist einmal mehr, dass wir mit der Entwicklung wegweisender Produkte und der Einstellung vieler neuer, qualifizierter Mitarbeiter Geld verdienen können”, sagt Mads Andresen, CEO von Inwatec, der sich freut, heute 40 Mitarbeiter zu haben, im Vergleich zu nur vier Angestellten noch vor fünf Jahren.

Größere Vertriebsnetze ermöglichen eine bessere Entwicklung.

Ende 2018 erwarb die JENSEN-GROUP, einer der weltweit größten Hersteller von Großwäschereianlagen, 30 Prozent von Inwatec und gleichzeitig wurde eine Vertriebspartnerschaft geschlossen, die es Inwatec ermöglicht, vom weltweiten Vertriebs- und Servicenetz der JENSEN-GROUP zu profitieren.

Diese Zusammenarbeit läuft reibungslos. Mads Andresen ist überzeugt, dass zu den vier Gazellen eine Fünfte im nächsten Jahr dazustoßen wird und wenn die Entwicklung wie erwartet weitergeht, wird auch diese nicht die letzte sein.

“Da wir jetzt mehr Personen haben, die bestehende Lösungen weltweit verkaufen, haben wir auch mehr Gelegenheit, neue Produkte für das Portfolio zu entwickeln. Das bedeutet, dass wir uns weiterhin auf das konzentrieren können, was wir am besten können und wir erwarten, dass wir in den kommenden Jahren in gleichem Maße kontinuierlich wachsen werden”, sagt Mads Andresen, der Anfang dieses Monats mit dem “Innovationspreis 2018” von Patent Nord sowie einer Nominierung für das Finale des DIRA Automationspreises ausgezeichnet wurde.

Kundenkontakt auf allen Kontinenten

Inwatec hat im vergangenen Jahr mehrere neue Pins auf die Weltkarte der Kunden gesetzt, und heute befinden sich die Installationen unter anderem in China, den USA, Singapur und den meisten europäischen Ländern, aber das Interesse an den Lösungen besteht weltweit.

“Ein enger und offener Dialog mit den Kunden ist entscheidend, um Bereiche aufzudecken, in denen Automatisierungs- und Roboterlösungen am meisten benötigt werden. Die Herausforderungen in den verschiedenen Märkten sind sehr unterschiedlich und wir werden eingeladen, auf Industriekonferenzen weltweit Vorträge über Automatisierungs- und Roboterlösungen zu halten”, sagt Mads Andresen, der derzeit in den USA ist – nächste Woche steht ein Besuch in Japan auf dem Kalender.

“In den Anfängen des Unternehmens hat es natürlich einige Zeit gedauert, bis wir verdeutlicht hatten, was wir tatsächlich anbieten, aber heute kennt jeder in der Branche “The LaundryNerds”. Da wir einzigartige Produkte liefern, die den steigenden Anforderungen an Qualität und Effizienz gerecht werden, ist der Verkaufsprozess etwas kürzer geworden. So haben wir beispielsweise einen chinesischen Kunden, der Anfang des Jahres ein anderes System für eine neue Wäscherei benötigte, und der den Markt nicht einmal mehr überprüft hatte. Sie wussten, was wir liefern können und das war es, was sie brauchten”, sagt Mads Andresen.

 

 

Hier kommt unser neuer Robotik-Held

Wir freuen uns wieder einmal, einen neuen Laundrynerd in unserem Team begrüßen zu dürfen! Darius Grigaliunas, ein 22-jähriger Student, wird unser Softwareteam als studentischer Programmierer unterstützen. Seit Mitte September ist er für rund zwei Tage pro Woche bei Inwatec.

Ursprünglich kommt er aus Vilnius, Litauen und hat einen Bachelor in Robotics an der Technischen Universität Kaunas erworben. Im September begann er seinen Master in Robotersysteme an der SDU in Odense.

Darius ist sehr interessiert an KI für Robotik, insbesondere an Aufgaben, die Motion Control oder Decision Making beinhalten. “Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Laundrynerds an  Problemlösungen mitzuwirken”.

Berufserfahrung sammelte er bereits während eines Praktikums in seinem Heimatland, in welchem er einen tieferen Einblick in Linux und Bildverarbeitung bekam. Vieles, was er während seines Praktikums lernte, ist ähnlich wie die Aufgaben bei Inwatec. Dennoch ist die Software unterschiedlich. Derzeit arbeitet Darius an einem Projekt mit der Röntgenmaschine, das die verbesserte Identifizierung von Fremdkörpern in Kleidungsstücken beinhaltet.

Unser neuer Laundrynerd beschreibt seine ersten Eindrücke wie folgt: “Die Projekte sind sehr interessant und auch herausfordernd. Das ist großartig! Außerdem ist das Arbeitsumfeld ziemlich entspannt und alle sind freundlich und sehr hilfsbereit.”

Darius hat über Odense Robotics von Inwatec erfahren. Er fand die freie Stelle für seine aktuelle Position in der Odense Robotics Jobbank und bewarb sich sofort. Check it out, um mehr über die momentanen Job-Möglichkeiten zu erfahren!

Willkommen in der #WeAreRobotHeroes-Community

Erfahrener Elektriker verstärkt unser Produktionsteam

Jens Illum ist 46 Jahre alt und begann im Juli 2018 als Elektriker bei Inwatec. Er lebt in Glamsbjerd auf Fünen mit seiner Familie und ihren beiden Katzen. Früher hat Jens in seiner Freizeit Taekwondo gemacht. Doch jetzt verbringt er seine Freizeit lieber mit seinen drei Kindern und geht nach draußen, um die Natur zu genießen.

Tagsüber ist Jens gerne bei Inwatec um dort zu arbeiten. Er fügt hinzu: “Bei Inwatec wird viel getan, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Ich denke auch, dass es einfach ist mit dem Chef zu reden, es ist, als wären wir gleichwertig, und das ist toll. Wir sind nicht nur eine Nummer!”

Nach der Schule absolvierte Jens eine Lehre als Haus-Elektriker in einem kleinen Unternehmen und arbeitete bis 2006 in diesem Bereich. Seitdem baute Jens elektrische Steuerungen für verschiedene Maschinentypen. In den letzten 1,5 Jahren arbeitete Jens sogar an vielen Projekten für die Maschinen von Inwatec. Jens, der heute noch auch bei Inwatec als Elektriker direkt bei Inwatec beschäftigt ist, und elektrische Steuereinheiten baut, beschreibt aber, dass sich die Stelle dennoch von seinen bisherigen Jobs unterscheidet:

“Die Arbeit selbst ist nicht wirklich anders, es sind eher das Unternehmen und die Kollegen. Es ist echt einfach, mit allen zu arbeiten, auch mit den Ingenieuren im Büro zum Beispiel.”

Er schätzt auch, dass er jetzt sehen kann, wie die Steuerungen direkt in den Maschinen von Inwatec installiert werden. “Es hilft mir, die Maschinen und was ich mit den Komponenten mache besser zu verstehen”, erklärt Jens.

Auch die Entwicklungsprozesse bei Inwatec faszinieren Jens:

“Es ist sehr interessant, besonders die Einheiten mit der Robotertechnik! Manchmal frage ich mich: “Woher kommen alle Ideen?” – das ist einfach interessant. Nur um die Idee zu haben, diese Maschinen zu bauen, das ist verrückt. All diese Ideen!”

“Ich bin jetzt seit drei Monaten hier, was nicht wirklich lange ist, aber ich denke, es ist einfach ein gutes Unternehmen. Es gefällt mir.”

Automatisierung sorgt für bessere Arbeitsumgebungen in der Krankenhauswäscherei

Eine neue Anlage mit einem verstärkten Fokus auf effektive Automatisierungslösungen und Mitarbeitersicherheit wurde auf Herz und Nieren geprüft, als ein Brand ein Schwesterunternehmen außer Betrieb setzte. Von Tag zu Tag stieg die Anzahl der Uniformen, die zu Waschen waren um 60%.

Im Jahr 2017 beschloss Koncernservice Vask in Nykøbing F., Dänemark, eine Wäscherei, die drei regionale Krankenhäuser in Sjælland betreut, sich auf das automatisierte Handling von Kleidungsstücken zu konzentrieren, wo es möglich ist. Die Lösung wurde nach einer öffentlichen Ausschreibung mit einer Kombination aus Inwatecs Robot Separator, Röntgenscanner und einem UHF-RWS Sortiersystem realisiert.

Die Installation wurde schließlich im Frühjahr 2018 realisiert, und laut Thomas Petersen, Produktionsleiter, hat niemand die Wahl bereut, die Arbeit für andere Aufgaben in der Wäscherei freizugeben und gleichzeitig die Arbeit mit der verschmutzten Baustellenwäsche effizienter und weniger riskant für die Mitarbeiter zu erledigen.

“Die Arbeitsumgebung ist komfortabler geworden, da wir einen einfacheren Arbeitsplatz haben, an dem die schmutzige Wäsche in das System gelangt. Eine Person kann normalerweise das gesamte Handling übernehmen. Nur manchmal kommen zwei Mitarbeiter zum Einsatz, weil einige der Trikots umgedreht werden müssen”, sagt Thomas Petersen.

Unfreiwillige Kapazitätsprüfung

Die Anlage ist für eine Kapazität von rund 1400 Uniformen pro Stunde ausgelegt und erfüllte mit 10 Stunden täglichem Betrieb die Anforderungen für die Produktion. Diese Anforderungen sollten sich jedoch bald deutlich ändern.

Kurz nach der Installation kam das Werk in Nykøbing F. Hospital zu einem unfreiwilligen Test, als eine Krankenhauswäscherei in Holbæk abbrannte und außer Betrieb gesetzt wurde. Dies hatte die Folge, dass die Wäsche von Holbæk in Nykøbing F ebenfalls behandelt und gewaschen werden musste.

Statt der üblichen drei Krankenhäuser wuchs die Kundenliste auf 6 Krankenhäuser und von einem Tag auf den anderen mussten mehr Uniformen gehandhabt werden. Die Herausforderung wurde durch die Verlängerung der Öffnungszeiten der Anlage gelöst.

“Normalerweise arbeiten wir von 6:00 bis 16:00 Uhr, nach dem Brand arbeiten wir allerdings von 6:00 bis 23:00 Uhr. Damit kann die Produktion der Arbeitsbekleidung für alle sechs Krankenhäuser dank der Inwatec-Lösung abgewickelt werden”, sagt Thomas Petersen.

Automatisierung und Röntgen sorgen für Schnelligkeit und Sicherheit

Neben dem Nachweis, dass das System auch unvorhergesehene Probleme bewältigen kann, freut sich Thomas Petersen vor allem, dass die ursprünglichen Entwürfe wie erwartet gelöst werden. Nicht zuletzt müssen seine Mitarbeiter die Hände nicht mehr in fremden Taschen haben.

“Die Röntgenmaschine findet so gut wie alles und wir müssen keine Schnittverletzungen befürchten, so dass wir in diesem Bereich kaum mehr Herausforderungen haben. Früher hatten wir vier Leute, die die Taschen auf der schmutzigen Wäsche überprüft und geleert haben, aber jetzt benötigen wir nur noch eineinhalb Arbeitskräfte, die ebenfalls helfen die Hemden zu wenden. Diese Station liegt direkt daneben, so dass man leicht zwischen den Aufgaben wechseln kann”, sagt Thomas Petersen.

“Der Roboter trennt etwa 1.400 Einheiten pro Stunde, danach werden sie durch den Chip-Leser und das Röntgengerät geführt, bevor sie automatisch in acht Kategorien sortiert werden. Ein Behälter ist für Uniformen mit Gegenständen in den Taschen reserviert. Sie werden im ersten Behälter ausgeschleust und können dann noch einmal überprüft werden, bevor sie mit leeren Taschen an das System zurückgegeben werden”, sagt der Produktionsleiter, der einen ganzen Eimer mit Stiften, Scheren, Namensschildern und vielen anderen unerwünschten Gegenständen als Beweis für den täglichen Fang ausstellt.

Neben der Sortierung der gereinigten Wäsche sorgt das Handling auch für eine höhere Qualität in der Produktion, da die Anzahl der Fehler auf ein Minimum reduziert wurde.

“Wir haben den Messwerten einen Behälter zugewiesen, in dem der Chip nicht erkannt wird oder in dem zwei Chips aus verschiedenen Waschkategorien zusammen registriert wurden, so dass wir die Wäsche nicht mischt. Deshalb haben wir in unserem Werk sechs Abteilungen für Uniformen. Wir sortieren alle weißen Hosen zusammen, alle dunklen Kleider und und so weiter. Trotzdem sind wir nicht an die Sortierung gebunden, falls wir unsere Produktion ändern müssen”, sagt Thomas Petersen.

Wir sind Roboterhelden aus Odense

Wir sind Laundrynerds – und wir sind Roboterhelden aus Odense! Die dänische Stadt ist der Ort  “Where Robot Heroes Grow”.

 

Foto credit: Odense Robotics

 

Odense Robotics ist einer der weltweit führenden Robotik-Cluster. Die Unternehmen werden von einem engagierten Cluster-Management-Team unterstützt, das Business, Forschung und Lehre sowie Menschen miteinander verbindet. Ihre Mission basiert auf dem Glauben, dass Roboter einen sinnvollen Wandel für Unternehmen und ihre Mitarbeiter bringen werden. Wir sind stolz darauf, Teil der nächsten industriellen Revolution und der Automatisierungsgemeinschaft mit mehr als 120 Unternehmen zu sein!

Foto Credits: Odense Robotics

Zur Robotik-Messe R-18 lud Odense Robotics vier Ingenieure ein, um über Robotik und Automatisierung in Odense zu sprechen. Unser Laudnrynerd Tudor, ein Softwareentwickler aus Rumänien, war ebenfalls unter den Vortragenden.

Außerdem folgte Odense Robotics Tudor durch die Werkstatt. Tudor zeigt den Spielplatz der Laundrynerds und erzählt von seiner Arbeit.

“Zu sehen, dass deine Ideen wahr werden und für jemanden in der realen Welt nützlich zu sind – das ist ziemlich lohnenswert.” Den Aufgaben, die Tudor bei Inwatec hat, würde er auch seiner Freizeit nachgehen. Klingt nach einem Traumjob, nicht wahr?

Sehen Sie sich das Video an, um mehr über die Leidenschaft von Tudors für Innovationen und die Technologien, die wir bei Inwatec entwickeln, zu erfahren.

 

Inwatec feiert Innovationspreis und Nominierung

Die letzte Woche hat Inwatec mehr Aufmerksamkeit erregt als sonst. Am Freitag, den 7. September, erhielt Inwatec den Innovationspreis 2018 von Patent Nord. Vier Tage später war Inwatec einer der letzten drei Kandidaten für den DIRA Automation Award.

Die Auszeichnung für letzteres ging an ein anderes Unternehmen, aber dies nahm CEO Mads Andresen nicht die Freude. Er ist mit der Aufmerksamkeit, die Inwatec in der vergangenen Woche erlebt hat, sehr zufrieden.

“Natürlich liegt unser Fokus in erster Linie auf der Entwicklung von Lösungen, die dem Nutzen unserer Kunden dienen. Doch die Auszeichnung und die Nominierung beweisen, dass man Inwatec bemerkt hat, auch wenn wir nur die kleine Nische der industriellen Wäschereien auf der ganzen Welt ansprechen”, sagt Mads Andresen.

Der Erfolg wird von den Mitarbeitern getragen

Vom ersten Tag an hat Inwatec eng mit den Kunden zusammengearbeitet, um Lösungen zu entwickeln, die die einseitige und sich wiederholende Arbeit der Wäschereien, zum Wohle der Produktionskapazität und des Wohlbefindens der Mitarbeiter, beseitigen können.

Der Dialog ist nach wie vor der kritischste Teil der Entwicklung, und Mads Andresen ist stolz darauf, wie es den 35 Mitarbeitern am Hauptsitz in Odense gelingt, die Kundenwünsche zu erfüllen, wenn sie die Produkte entwickeln, die in der Branche benötigt werden.

“Unser Glück ist, dass wir so viele qualifizierte Mitarbeiter haben. Sie haben all diese verrückten Ideen, die sich plötzlich in ein Produkt verwandeln, so dass wir Patent Nord anrufen und unsere Lösungen patentieren lassen können. Heute habe ich eine E-Mail erhalten, in der es heißt, dass wir jetzt ein Patent in Australien erhalten haben. So können wir jetzt auch dort den Verkauf sehr beschleunigen”, sagte Mads Andresen im Zusammenhang mit der Verleihung des Patents Nord.

Deutliches Wachstum in kurzer Zeit

Das anschließende Geschenk – eine gestreifte tierische Skulptur, die sofort als “Waschbär” bezeichnet wurde – wurde von Niels Harding von Patent Nord überreicht, der betonte, dass der Preis mit dem Ziel gegründet wurde, sich auf innovative Produktentwicklungen von dänischen Unternehmen zu konzentrieren, unabhängig davon, ob es sich in diesem Zeitpunkt um ein Hochphase- oder eine Rezession handelt.

“Inwatec gewinnt den diesjährigen Innovationspreis auf der Grundlage einer Gesamtbewertung. Dazu wird die allgemeine Arbeit mit Innovation und Produktentwicklung bewertet, sowie die Tatsache, dass IPR mehrere Produkte geschützt hat, die auch am Markt erfolgreich sind”, sagte Niels Harding.

“Außerdem wollen wir mit dem Innovationspreis 2018 die großartige Entwicklung von Inwatec vorstellen. Im Jahr 2009 war Mads Andresen der einzige Mitarbeiter im Unternehmen und heute sind 35 Mitarbeiter bei Inwatec angestellt”, sagte Niels Harding, bevor das Kunstwerk von Dorte Friis an Mads Andresen übergeben wurde.

“Unter den Besten des Clusters”

Bei der Preisverleihung hielt Henrik Brændstrup, aus dem lokalen Cluster von Odense Robotics, einen Gastvortrag und er betonte den bedeutenden Fokus von Inwatec bei der Suche der Arbeitskräfte in Zusammenarbeit mit den lokalen Bildungseinrichtungen.

“Der Cluster, dem Sie angehören, hat eine Herausforderung: Es ist schwer, die richtigen Leute zu finden. Viele Unternehmen beschweren sich über dieses Problem, nicht aber Inwatec. Die Firma versucht, einen anderen Blick darauf zu werfen und die Möglichkeiten zu sehen. Inwatec hat die Konsequenz aus dem Mangel an Spezialisten in der Branche gezogen und so deinen eigenen blauen Ozean geschaffen. Es gibt nur wenige im Cluster, die so qualifiziert sind wie Inwatec, um ein Sprungbrett in allen Bildungseinrichtungen in Odense sehen”, sagte Henrik Brændstrup.

“Ich habe kein akademisches Studium, das meine Aussage unterstützt, aber ich bin mir sehr sicher, dass Inwatec bei der Integration von Menschen aus dem Bildungssystem zu den Besten im gesamten Cluster gehört. Das ist ein großartiges Konzept”, kündigte Henrik Brændstrup an.

 

 

Multitalent unterstützt seit neuestem unsere Laundrynerds in der Produktion

Rene Beukema, 36 Jahre alt, wurde in den Niederlanden geboren und kam vor fünf Monaten zum Arbeiten nach Dänemark. Anfang September begann Rene als Techniker bei Inwatec.

Renes Ausbildung in den Niederlanden war mit Gesundheitspflege für Tiere verbunden. In seinem früheren Job arbeitete Rene dann mit Holzböden, Sandpapier und dem Verlegen der Böden. Obwohl seine Position bei Inwatec jetzt wieder ganz anders ist als früher, erlebt Rene seine ersten Wochen sehr positiv:

“Die Arbeit ist sehr interessant und ich lerne viel, und das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit.”

Renes Hobbys sind Bogenschießen, Schwertkampf und Angeln. Außerdem reitet er gerne und spaziert gerne mit dem Hund.

“Ich hoffe auf eine lange Zusammenarbeit mit Inwatec, in der mich die Arbeit immer wieder herausfordert und wir einige tolle Roboter bauen können.”

Wir freuen uns auch darauf, mit unserem neuen Laundrynerd innovative Roboter zu bauen! Willkommen im Team, Rene.

 

Von der Bachelorarbeit zum Werksstudent

Patrick Friis Petersen kam Mitte August als studentischer Programmierer zu uns. Patrick ist 23 Jahre alt und wurde in Hvidovre, einem Vorort von Kopenhagen, geboren und ist dort auch aufgewachsen.

Derzeit studiert er Robotersysteme an der Universität von Süddänemark in Odense. Patrick hat vor kurzem sein Bachelorstudium abgeschlossen und setzt nun seinen Master in gleichen Bereich fort.

Wir lernten Patrick im letzten Semester seines Bachelorstudiums kennen. Er arbeitete zusammen mit Frederik, einem weiteren unserer studentischen Programmierer, an deren Abschlussarbeit und die Beiden in Zusammenarbeit mit Inwatec schrieben.

In seiner Freizeit kocht Patrick gerne und witzelt: “Ich verbringe den größten Teil meines Tages damit, mich zu fragen, was ich zum Abendessen essen werde!”

Patrick ist froh, jetzt einen Studentenjob zu haben, der mehr mit seinem Studium zusammenhängt: “Zuvor habe ich in einem Call Center als technischer Support und Kundendienst gearbeitet. Bei Inwatec arbeite ich derzeit am Interface Design der automatischen Beutelmaschine.” Er mag seine Aufgaben bei Inwatec und freut sich über das angenehme Arbeitsumfeld: “Es ist eine Herausforderung, denn die Arbeit, die ich hier mache, wirkt sich auf das Unternehmen aus. Aber auch ein tolles Erlebnis, und unbegrenzter Kaffee ist ein RIESIGES Plus!” Patrick ist schon sehr gespannt auf die Ergebnisse seiner neuen Projekte. “Ich freue mich darauf, meinen Code auf den Maschinen zu implementieren und sagen zu können: “Ich habe es geschafft!”

Zwei neue Laundrynerds in unserer Produktion

Unser Werkstattteam ist wieder größer geworden – wir freuen uns, dass Jesper (28) und Thomas (20) seit dem 1. August an Bord sind! Jesper unterstützt uns als Elektriker und Thomas macht eine Lehre als Automatisierungstechniker.


Jesper – Elektriker

Jesper Lolk ist 28 Jahre alt und in Ringe, einer Stadt in der Nähe von Odense auf der Insel Fünen, aufgewachsen.

Ursprünglich wurde Jesper zum Hauselektriker ausgebildet. Unmittelbar nach seinem Diplom arbeitete er aber bereits als “industrieller Reise-Elektriker”. In den letzten Jahren arbeitete Jesper hauptsächlich in der Lebensmittelindustrie. Dort baute er verschiedene Transportsysteme für die großindustrielle Schlachtung.

Viele seiner Erfahrungen aus seinen früheren Jobs haben Jesper geholfen, von Anfang an großartige Arbeit bei Inwatec zu leisten.

Nachdem er nun einige Wochen als Elektriker bei Inwatec gearbeitet hat, fasst Jesper zusammen: “Bisher war es für mich am interessantesten, die Maschinen von Inwatec kennenzulernen, zu erleben, wie sie gebaut werden, und zu sehen, wie sehr die Maschinen ständig optimiert werden.”

“Ich mag es hier wirklich sehr. Bei Inwatec gibt es ein anderes Arbeitsumfeld als ich es gewohnt bin, was ein sehr positiver Aspekt meiner Arbeit hier ist. Ich freue mich sehr darauf, bald ein ‘ausgewachsener’ Laundrynerd zu sein und auch in Zukunft viele gute Erfahrungen mit Inwatec zu machen!”

In seiner Freizeit arbeitet Jesper gerne an Computern und bastelt an ihnen herum, baut und zerlegt sie. Wenn das Wetter gut ist, geht er auch gerne angeln.


Thomas – Auszubildender Automatisierungstechniker 

Thomas Johannes Mortensen ist 20 Jahre alt, in Svendborg aufgewachsen und hat sich kürzlich für eine Ausbildung zum Automatisierungstechniker bei Inwatec entschieden.

In der ersten Hälfte des Jahres 2018 absolvierte Thomas eine theoretische “Grundausbildung” von 20 Wochen, in der er erstes relevantes Wissen sammelte, indem er Experimente durchführte, technische Zeichnungen erstellte und Berichte verfasste. Jetzt wird er etwa sechs Monate bei Inwatec arbeiten, bevor er wieder in die Schule geht. Insgesamt dauert die Ausbildung zum Automatisierungstechniker 3 bis 3,5 Jahre und besteht aus theoretischer und praktischer Ausbildung.

Thomas schätzt sehr, dass die Aufgaben bei Inwatec im Vergleich zum ersten Teil seiner beruflichen Ausbildung angewandter und fortgeschrittener sind:

“In der Schule haben wir an vielen grundlegenden Dinge gearbeitet, aber hier ist es komplizierter und auch mit einem Zweck”, beschreibt Thomas. “Ich freue mich schon darauf viel zu lernen, in einem Team zu sein und zu tun, was mir gefällt – mit Robotern und Maschinen zu arbeiten.”

Wir sind stolz, dass wir mit Thomas einen zweiten Automatisierungstechniker-Lehrling in unserem Team haben. Außerdem freuen wir uns sehr, dass Thomas gerne bei Inwatec arbeitet: “Es ist der beste Ort, den ich mir vorstellen kann. Ich kann es kaum erwarten, noch mehr mit den Maschinen zu arbeiten. ”

In seiner Freizeit ist Thomas gerne bei Freunden und Familie und interessiert sich auch für Gymnastik.