Von der Theorie zur Praxis: Junges Talent für unser Software-Team

Wir freuen uns, Anders als Softwareentwickler und neues Teammitglied bei Inwatec willkommen zu heißen.

Anders Falk Riis ist 25 Jahre alt und kommt aus Nykøbing Mors in Nordjütland. Er unterstützt uns von nun an als Softwareentwickler bei der Weiterentwicklung unserer Maschinen und Technologien. Da er in seiner Freizeit gerne Counterstrike spielt, freut er sich auch, Teil des recht erfolgreichen Inwatec-Firmenteams zu sein. Ein weiteres Hobby von ihm ist das Tauchen.

Nachdem Anders im Sommer 2018 seinen Bachelor in Robotik abgeschlossen hat, freut er sich nun darauf, sein erworbenes Wissen für die Umsetzung konkreter Projekte und Aufträge bei Inwatec anwenden zu können.
Über seine neue Position sagt er:

“Der interessanteste Teil ist, mein Wissen aus der Universität zu nutzen und es für reale Anwendungen anzuwenden. Es ist das erste Mal, dass ich in einem so guten Geschäftsumfeld arbeite.”

Während seines Studiums hatte Anders die Möglichkeit, ein Semester in Thailand zu absolvieren. Als Ingenieurassistent bestand eine seiner Aufgaben darin, die Kommunikation zwischen einem universellen Roboter und der Laborausrüstung zu entwickeln. Anschließend nutzte er dort die Gelegenheit, sein Bachelorprojekt über neuronale Netze für einen bipedalen Roboter zu beginnen. Das Projekt lief so erfolgreich, dass er es gemeinsam mit einem thailändischen Doktoranden weiterentwickelte und es schließlich der königlichen Prinzessin von Thailand präsentiert wurde. Obwohl Anders selbst nicht bei der Präsentation dabei sein konnte, ist es definitiv etwas, worauf er stolz sein kann.

Bei Inwatec wartete bereits das erste Projekt auf Anders. Für einen Kunden in Frankreich arbeitet er an neuen internen Anwendungen und deren Design und Aufbau, für die Bildschirme verschiedener Maschinen. Außerdem wirkt er an der Programmierung des Exit-Transportband für das gesamte zu errichtende System beim französischen Kunden mit.

Nach zwei Wochen als Laundrynerd ist lautet sein erstes Resümee:

“Die Arbeit hier gefällt mir sehr gut, ich habe nette Kollegen und das Umfeld ist super!”

Wir freuen uns, Sie in unserem Team zu haben! Willkommen, Anders!


Möchtest du ebenfalls Teil des Inwatec Teams werden? Schaue hier nach offenen Vakanzen.

VORTEX – Kleine Standfläche, große Wirkung

Mit seinem Return-to-Operator-Layout und der sehr geringen Stellfläche kann die VORTEX in jeder Wäschereiumgebung eingesetzt werden.

Seit der Markteinführung im Jahr 2016 ist die Nachfrage nach der VORTEX von Inwatec stetig gestiegen. Im Mai 2018 feierten wir, dass die 100. Maschine die Produktion in Odense verließ, und etwas mehr als ein Jahr später wird bald die VORTEX Nummer 230 in einen Container verpackt und auf den Weg zum Bestimmungsort gebracht.

Trotz des großen Erfolgs mit der VORTEX haben wir uns entschlossen, das Design ein wenig zu ändern. Nach vielen Tests freuen wir uns nun, Ihnen mitteilen zu können, dass wir bald die ersten aktualisierten VORTEX-Maschinen von Inwatec liefern.

Die neue Version des VORTEX-Mattenrollers kann künftig mit einem integrierten RFID-Scanner bestellt werden. Dieser ermöglicht es dem Kunden, die gerollten Matten automatisch zu registrieren.

Anpassung als Reaktion auf die Kundenbedürfnisse

CTO Claes Stanley ist stets an der Verbesserung der Mattenroller von Inwatec und deren Effizienz beteiligt.

“Wir hatten eine Reihe von Anfragen von Kunden, die ihren Bestand mit RFID-Lesegeräten überwachen wollten, und jetzt haben wir eine Lösung gefunden, die technisch gut funktioniert, ohne die anderen Eigenschaften der Maschine zu verändern”, sagt CTO Claes Stanley, der gleichzeitig bekannt gibt, dass alle zukünftigen VORTEX-Maschinen für die RFID-Leseoption bereit sein werden.

“Mit dem neuen Design kann die VORTEX ganz einfach nachgerüstet werden, auch wenn der RFID-Leser nicht Teil des ursprünglichen Auftrags war und der Kunde ihn zu einem späteren Zeitpunkt benötigt”, fährt er fort.

Die VORTEX zeichnet sich durch eine bemerkenswert kleine Standfläche im Verhältnis zur Produktionskapazität aus. Durch die patentierte Überrollfunktion wird die Maschine von vorn beladen, die Matte wird dann dahin zurückgeführt und gerollt. Damit unterstützt das Design ein effizientes Manövrieren mit einem Handgriff.


Weitere Informationen zur VORTEX finden Sie hier. Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen über die neue RFID-Option zu kontaktieren.

Starke Unterstützung unserer Produktion durch zwei neue Laundrynerds

Wir freuen uns, Janek Eriksen und Martin Lefevre Sørensen begrüßen zu dürfen, die beide kürzlich in unser Workshop-Team angefangen haben.


Martin Lefevre Sørensen ist ausgebildeter Elektriker und Marine-Projektmanager und unterstützt uns nun sowohl in elektrischen als auch in technischen Bereichen bei der Entwicklung unserer Wäscherei-Roboter.

Der 40-jährige Martin lebt in dem kleinen Dorf Verninge, das nur 10 Kilometer von Inwatec entfernt liegt, zusammen mit seiner Frau Gitte und ihren beiden Jungs Lucas (6 Jahre) und Marcus (4 Jahre). In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie und seinen Freunden. Seine Hobbys sind alle Arten von Sport und die Jagd.

Martin betont, dass er “immer bereit für neue Herausforderungen” ist und freut sich bereits auf die Projekte, an denen er in Zukunft arbeiten wird.

In den letzten fünf Jahren war Martin Projektleiter bei einem auf Elektronik für Schifffahrtskunden spezialisierten Unternehmen. Er arbeitete an verschiedenen Projekten auf Schiffen und an Produktionsstandorten von Offshore-Windparks wie MHI Vestas und Bladt Industries.

Darüber hinaus arbeitete Martin elf Jahre lang bei einem der größten nordeuropäischen Bauunternehmen. Martins Hauptaugenmerk lag auf den Probefahrten mit den neuen Anlagen von Maersk. Darüber hinaus war er als Servicetechniker weltweit tätig.

Zwischen diesen beiden Positionen sammelte Martin Erfahrungen als Elektriker bei einem lokalen fünischen Elektroinstallateur.

Martin berichtet: “Ich habe von ehemaligen Kollegen gute Dinge über Inwatec gehört, und als ich sah, dass Inwatec eine Stelle ausschrieb, habe ich direkt meine Bewerbung geschickt. Ich habe am 1. Februar hier angefangen zu arbeiten!”

Nach einem Monat Inwatec zieht Martin eine erste sehr positive Bilanz seines neuen Jobs:

“Es ist interessant, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem der Schwerpunkt auf der Entwicklung des Geschäfts liegt, und ein Teil dieser Reise zu sein, motiviert mich.” Er fährt fort: “Ich freue mich auf die Arbeit in der Automatisierungs- und Robotikindustrie – denn sie ist die Zukunft.”


Janek Eriksen, 29 Jahre alt, begann am 11. Februar als Techniker in unserer Werkstatt und unterstützt derzeit hauptsächlich die Montage unserer VORTEX Mattenroller.

Janek wuchs in Tommerup auf, einem kleinen Dorf in der Nähe von Odense. Er ist gelernter Mopedmechaniker und Janek hat immer noch eine Leidenschaft für die Reparatur von zweirädrigen Fahrzeugen.

Von 2010 bis 2014 arbeitete Janek in einem kleinen Unternehmen, das Mopeds und Fahrräder reparierte und verkaufte. Er arbeitete hauptsächlich in der Werkstatt, unterstützte aber auch die Werkstatt beim Verkauf und bei der Kundenberatung.

Im Jahr 2014 wechselte Janek dann zu einem Vorhanginstallateur, der sich auch auf Feuer- und Rauchvorhänge, Glasfassaden und Klimavorhänge für Gewächshäuser spezialisierte, wo er bis zur Bewerbung um die offene Stelle bei Inwatec arbeitete.

Janek erklärt: “Schon seit langem wollte ich etwas Neues ausprobieren. Einer meiner guten Freunde erzählte mir dann von der offenen Stelle bei Inwatec.”

Nach einem kurzen Bewerbungsprozess und einem Vorstellungsgespräch begann Janek Mitte Februar: “Jetzt bin ich Monteur bei Inwatec und baue coole Maschinen!”

“Ich mag die Stimmung bei Inwatec. Alle Leute sind nett und hilfsbereit und alle kümmern sich gut um einander”, schildert Janek zusammenfassend seine ersten Wochen bei Inwatec.


Willkommen, Martin und Janek! Es ist so toll, euch in unserem Team zu haben.

Enge Zusammenarbeit zum Vorteil für Kunden auf der ganzen Welt

Mads Andresen zusammen mit Nikolai Jensen (Leiter Strategische Partnerschaften der JENSEN-GROUP) nach dem ersten Jahr der Partnerschaft

Im Dezember 2017 gaben Inwatec und die JENSEN-GROUP bekannt, dass die beiden Unternehmen eine Partnerschaft eingegangen sind, wobei die JENSEN-GROUP eine Minderheitsbeteiligung an Inwatec erworben hat. Ein Jahr später ist klar, dass diese neue Beziehung beiden Parteien zugute gekommen ist.

“Unsere Zusammenarbeit mit der JENSEN-GROUP ist in jeder Hinsicht erfolgreich, und das erste Jahr hat bestätigt, dass beide Parteien durch die Kooperation gestärkt wurden. Der Fokus von Inwatec liegt auf der Entwicklung von Roboter- und Automatisierungslösungen für die Wäschereiindustrie, und für uns hat die Zusammenarbeit die Möglichkeit gegeben, eine hohe Geschwindigkeit bei der Entwicklung neuer Lösungen beizubehalten”, sagt Mads Andresen, Direktor von Inwatec.

“Die JENSEN-GRUPPE verfügt über ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz, so dass wir heute die Nähe und den schnellen Service bieten können, die bei komplexen Lösungen zur Verbesserung und Anpassung der Arbeitsabläufe in den Wäschereien erforderlich sind. Wir können den Kunden zusätzliche Sicherheit geben, weil JENSEN über ein solides Netzwerk auf der ganzen Welt verfügt”, erklärt Mads Andresen.

Die beiden Gründer von Inwatec Lars Hansen und Mads Andresen mit Jesper Jensen (CEO der JENSEN-GROUP) im Dezember 2017

Globales Interesse an Wäscherei-Automatisierung

Auch in der JENSEN-GROUP ist man mit den Ergebnissen aus dem ersten Jahr der Zusammenarbeit zufrieden. Das sagt Nikolai Jensen, der als Head of Strategic Partnerships der JENSEN-GROUP für eine verstärkte Zusammenarbeit und Koordination zwischen den beiden Unternehmen verantwortlich ist.

“Das Interesse an der Automatisierung ist in den meisten Wäschereien weltweit zweifellos gestiegen. Ob aufgrund gestiegener Arbeitskosten oder der Notwendigkeit, die Produktion zu optimieren, viele dieser Herausforderungen können mit den Produkten von Inwatec gelöst werden. Dadurch ist unser Vertriebsteam in der Lage, immer ganzheitlichere Lösungen anzubieten”, sagt Nikolai Jensen.

“Es gibt immer noch viele manuelle Prozesse in der Wäschereiindustrie, aber die Kosten für Arbeit und Versorgung steigen weltweit. Ich bin überzeugt, dass wir die ersten vollautomatischen Industriewäschereien früher sehen werden, als wir denken”, sagt Nikolai Jensen.

Größerer Platzbedarf um mit Bestellungen mitzuhalten

Dank der neuen Zusammenarbeit wird das Wissen über die Lösungen von Inwatec weltweit vom Vertriebsteam der JENSEN-GROUP weitergegeben. Immer mehr Wäschereien installieren Inwatec-Systeme zur automatisierten Sortierung von verunreinigten Kleidungsstücken.

“Ein gutes Beispiel für unsere erhöhte Reichweite ist, dass wir unter anderem neue Kunden in Japan gewonnen haben, und das hätten wir ohne das Netzwerk von JENSEN nicht erreicht”, sagt Mads Andresen, der gleichzeitig über ein weiteres spannendes Ergebnis der Zusammenarbeit berichten kann:

“Wir sind sowohl mit der Entwicklung als auch mit der Produktion sehr, sehr beschäftigt. Wir haben fast ständig aktive Stellenangebote für Ingenieure und Softwareentwickler, und da wir ständig neue Aufträge erhalten, müssen wir auch bald mit einer Erweiterung beginnen, die die Produktionsfläche in unserem Hauptsitz in Odense, Dänemark, verdoppelt”, schließt Mads Andresen.


Sehen Sie hier das Interview mit Jesper Jensen und Mads Andresen von Dezember 2017

Laundrynerd in Ausbildung – Unsere erste Auszubildende zur Daten-Technikerin

Lernen Sie Anne-Sofie Fisker kennen, unsere dritte Auszubildende insgesamt und unsere erste im Bereich Programmierung!

“Es ist toll bei Inwatec. Ich habe tolle Kollegen, ich bekomme viel Anleitung und die Umgebung ist einfach perfekt für mich”, schließt Anne-Sofie die ersten Wochen ihrer Ausbildung ab.

Anne-Sofie begann ihre Ausbildung zur Datentechnikerin bei Inwatec im Januar 2019. Diese Ausbildung dauert 4,5 Jahre und besteht aus einem Wechsel von 20 Wochen im Unternehmen und 10 Wochen in der Schule.

“Es ist hier bei Inwatec sehr praktisch, so mag ich es. Und zum Glück wird es auch in der Schule sein”, erklärt Anne-Sofie.

Anne-Sofie ist 24 Jahre alt, in Esbjerg aufgewachsen und hat einen Bachelor-Abschluss in Physik von der University of Southern Denmark. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie zunächst als Physiklehrerin, suchte aber bald nach einem Weg in ihre Leidenschaft – dem Progammieren!

Von der Physik zum Programmieren

In ihrem Physik-Bachelorstudium arbeitete sie viel mit Mathematik, Statistik und Daten, was oft eher theoretisch und wenig angewandt war. Bis Anne-Sofie in einem ihrer Kurse beigebracht wurde, ihren ersten Code zu schreiben und mit Java und Python zu arbeiten. Diese Erfahrung weckte sofort ihr Interesse an der Programmierung. Wie sie sagt: “Das war so belebend!”

“Ich wechselte von der Physik zur Datentechnikerausbildung, weil ich dachte, dass die Universität einfach ein wenig zu theoretisch und zu weit von der Realität entfernt war. Weißt du, ich bin ein riesiger Nerd, ich sitze die ganze Zeit vor Computern, und ich wollte das nicht mehr nur als Verbraucher und sondern auch als Entwickler nutzen”, lächelt Anne-Sofie.

In ihrer Freizeit schaut Anne-Sofie gerne Filme und spielt Videospiele. Was ihr jedoch am besten gefällt, ist das Lernen von Code. Sie brachte sich den größten Teil ihres aktuellen Wissens über die Programmierung selbst bei, indem sie online recherchierte und trainierte.

“Ich möchte wirklich wirklich lernen zu kodieren. Also, wann immer ich eine Idee habe, möchte ich sie an den Arbeitstisch bringen. Zum Beispiel habe ich einige Google Chrome Browser-Erweiterungen entwickelt. Einer von ihnen war ein Akronym-Finder.” Sie fährt fort: “Ich spiele auch gerne mit der Handhabung von Dateien und allem, was zur Lösung alltäglicher Probleme mit der Datenverwaltung beitragen kann.”

Zertifizierte Ausbildungsplätze für DatentechnikerInnen

Unsere drei Auszubildenden! Anne-Sofie, zusammen mit Anders und Thomas, die die Ausbildung zum Automatisierungstechniker absolvieren.

Als Anne-Sofie auf der Suche nach Ausbildungsplätzen war, stieß sie auf Inwatec und fand unsere Stellenangebote sowohl für einen Senior-Programmierer als auch für Software-Studenten.

“Diese Position als Senior-Programmierer war genau das, womit ich arbeiten möchte, wenn ich mehr Erfahrung habe. Und ich wusste, dass Inwatec offen für Studenten ist. Also hoffte ich, dass sie offen für mich sein würden, wenn ich diese beiden Stellen, die ich gefunden hatte, kombiniere.”

Rückblickend auf die Zeit, als sie auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz war, beschreibt Anne-Sofie: “Viele der Betriebe, die nachweislich Lehrlinge haben dürfen, wollten keine! Ich habe so viele Bewerbungen verschickt, bis ich schließlich Inwatec gefunden habe.”

Inwatecs COO Jørgen Jensen gibt zu, dass er vor der Bewerbung von Anne-Sofie nicht viel über die Ausbildung zum Datentechniker wusste. Aber sobald er es tat, achtete er darauf, schnell zu handeln, um einen Lehrling in diesem für Inwatec sehr wichtigen Bildungszweig aufnehmen zu können:

“Wir hatten zwei Tage nach Erhalt ihrer Initiativbewerbung ein Vorstellungsgespräch und sprachen danach direkt mit einem Vertreter der Bildungsabteilung der Metallindustrie, um als Auszubildende für Datentechniker zugelassen zu werden. Bereits am nächsten Tag erhielten wir die formelle Genehmigung und konnten einen Ausbildungsvertrag abschließen”, beschreibt Jørgen Jensen.

Er fährt fort: “Was ich am meisten hervorheben möchte, ist, dass der Prozess der Anerkennung als Ausbildungsbetrieb sehr einfach war und nur sehr wenig von unserer Zeit beansprucht hat, so dass er niemanden davon abhalten sollte, einen Lehrling einzustellen!”

Anne-Sofies erste Wochen bei Inwatec

Nur zwei Wochen nach ihrer Bewerbung lernt Anne-Sofie bereits den Code der verschmutzten Seitensortieranlagen von Inwatec kennen! Sie wird das Programmierteamvor allem am SortManager, der Datenverarbeitung der Künstlichen Intelligenz sowie bei der Arbeit an Programmen, die intern verwendet werden, unterstützen.

Anne-Sofie erklärt, dass sie sich mit der Programmierung von realen Maschinen und Projekten, die an Kunden verschickt werden, ein wenig mehr unter Druck setzt, als wenn sie zu Hause aus Spaß programmiert hat:

“Ich bin manchmal ein wenig ängstlich, meinen Code zu implementieren, weil er echte Maschinen zum Absturz bringen kann, und nicht nur einen Internetbrowser. Aber ich bin froh, dass ich unter Aufsicht stehe – so kann ich nichts kaputtmachen”, lacht sie.

Vom ersten Tag an wurde sichergestellt, dass Anne-Sofie in die täglichen Prozesse und Diskussionen über aktuelle Projekte einbezogen wurde:

“Das Programmierteam ist wirklich nett, mich bei all diesen Aufgaben zu unterstützen. Ich bekomme eine Menge Hilfe. Und auf der einen Seite ist es ein langsames Herantasten an Aufgaben, aber auf der anderen Seite schreibe ich bereits Sachen, die implementiert werden. Das ist sehr cool! Am interessantesten ist für mich bisher, in die Diskussion über auslaufende Projekte einbezogen zu werden. Dass ich tatsächlich einen Einfluss darauf habe, was passieren wird.”

Obwohl für viele Menschen “Maschinen für die Wäschereiautomatisierung” und “Systeme für das Textilhandling” nicht so spannend klingen, freut sich Anne-Sofie, an dem Code für diese zu arbeiten. Sie ist bereits eine echte Laundrynerd!

“Ich denke, dass der Vision-Teil und die Datenanalyse hier sehr cool sind. Aber auch nur den Überblick über all diese Kleidungsstücke zu behalten, das Zählen, das Röntgenbild – das ist alles so interessant. Eine Sache übertrifft die andere!”


Wir sind so froh, dass du jetzt in unserem Team bist, Anne-Sofie. Und natürlich sind wir sehr stolz darauf, all diese Komplimente für unsere Mitarbeiter und Systeme zu hören. Wir freuen uns sehr auf die nächsten 4,5 Jahre mit dir als unsere Auszubildende!

Modulare Roboter entstehen durch flexible Arbeitsweisen

Ann-Sofie und Anders schreiben ihre Bachelorarbeit derzeit in Zusammenarbeit mit Inwatec, um bald ihren Bachelor in Maschinenbau abzuschließen. Ihr Projekt ist sehr praxisorientiert, ebenso wie ihr gesamte Studium an der SDU in Odense.

Anders hat bereits sein Praktikum bei Inwatec absolviert und die Möglichkeiten wahrgenommen, eine seiner Aufgaben in der Bachelorarbeit genauer zu durchleuchten. Anders sagt: “Wir haben Inwatec als Kooperationspartner ausgewählt, da ich bereits erlebt habe, wie einfach und zufriedenstellend es ist, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten”. Die Studenten sind zum Beispiel völlig frei in Bezug auf ihren Arbeitsort und können zwischen dem Büro, der Universität oder einem anderen Ort wechseln, je nachdem wo sie sich gerade am produktivsten fühlen.

Modularer Aufbau und einfache Ästhetik

Nicht nur Studentenprojekte sind flexibel organisiert, sondern auch die Systeme von Inwatec sind durch ihren modularen Aufbau flexibel und skalierbar. Ann-Sofie ist fasziniert: “Alle Roboter können in irgendeiner Weise verbunden werden, um das Handling von Wäschestücken so intelligent und sinnvoll wie möglich zu gestalten.”

Falls Sie nun neugierig geworden sind und mehr über unsere modularen Systeme erfahren wollen, schauen Sie hier vorbei.

Die Studenten arbeiten daran, einen großem Bestandteil eines Inwatec – Roboters zu verbessern. Sie konstruieren eine Komponente und berechnen verschiedene Aspekte wie Tragfähigkeit oder Gesamtkosten. Ann-Sofie und Anders wollen alle ihre Entscheidungen mit Analysen untermauern. “Unser Fokus liegt auf der Reduzierung von Platz und Material bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit”, stimmen beide Studenten zu.

Anders ist beeindruckt von der Einfachheit der Maschinen: “Obwohl es sich um innovative Roboter handelt, sind die Systeme unkompliziert aufgebaut und die Funktionalität steht an erster Stelle.”

Frischen Wind hineinbringen um nie aufzuhören, sich zu verbessern.

Inwatec legt großen Wert darauf, frischen Wind in die Entwicklungsprozesse zu bringen und die Maschinen ständig zu verbessern. “Wir sind wirklich frei, unsere eigenen Konzepte umzusetzen, und unsere Kollegen leiten und unterstützen uns bei Bedarf, aber sie würden unsere Ideen nie einschränken”, sagt Ann-Sofie.

“Wir erhalten alle wichtigen Informationen und Daten, die uns helfen, alle Prozesse wirklich zu verstehen und die Möglichkeit geben, das Beste aus unserem Projekt herauszuholen – sowohl für Inwatec als auch für uns selbst,” fügt Anders hinzu.


Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Fertigstellung der Abschlussarbeit und sind sicher, dass ihr kommende Präsentation auch meistern werdet!

Intelligente Menschen – Intelligente Roboter

Benedicte und Mads studieren “Integrated Design”, ein sehr Praxisbezogener Studiengang, an der SDU in Odense. Sie sind ausgebildet um neue Produkte zu entwickeln, wobei es weniger um detaillierte Berechnungen geht, sondern vielmehr um die Gesamtstrategien und -ansätze unter Einbeziehung verschiedener Perspektiven.

Ihr Abschlussprojekt ist keine theoretische Arbeit, sondern ein praxisorientierter Bericht, der technische, konstruktive und wirtschaftliche Aspekte beinhalten sollte und in einem Unternehmen durchgeführt werden muss, welches praktische Erfahrung garantiert. Wichtig dabei ist es, Entscheidungen und Methoden zu begründen. Im Rahmen ihres Praxisprojekts sollen sie ihre Ideen zu einem endgültigen Konzept entwickeln.

Mein Ziel ist es, die Wäscherei-Roboter intelligenter zu machen.”

Mads begann als Praktikant bei Inwatec und nahm Benedicte, seine Kommilitonin mit an Bord. Ihr Projekt besteht nun darin, einen  neuen Roboters zu entwerfen und ihr Konzept anhand verschiedener Prototypen zu testen, die die einzelnen Schritte der zukünftigen Maschine simulieren. Mads ist sich sicher: Mein Ziel ist es, die Wäscherei-Roboter intelligenter zu machen”.

Benedicte freut sich: Die Atmosphäre ist wirklich positiv und wir waren vom ersten Tag an in das Team integriert.” Schon in der ersten Woche hatten die Studenten die Möglichkeit, zwei Wäschereien zu besuchen und einen tieferen Einblick in die Branche, die Bedürfnisse und potenziellen Schwachstellen zu erhalten.

Inwatec ist ein großartiges Unternehmen, um unsere Projektarbeit zu schreiben. Sie verstehen die Bedürfnisse der Studenten und sind daran interessiert, die Anforderungen der Univsersität in den Vordergrund zu stellen”, sagt Mads. So konnten die Studierenden auch Tests durchführen, die nicht in erster Linie den Bedürfnissen von Inwatec entsprachen, sondern von der Universität gefordert wurden.

Der Roboter, an dem sie arbeiten, wurde von einem Kunden angefordert. Sehr wichtig für die Studenten war es, an einem realen Projekt zu arbeiten und aktuelle Daten zu erhalten. Diese Kriterien wurden definitiv erfüllt und Inwatec unterstützte sie von Anfang bis Ende ihres Projekts. Zusätlich bekamen sie einen eigenen Büroraum, um Ideen frei zu entwickeln.

Benedicte und Mads empfinden Zusammenarbeit mit Inwatec sehr angenehm. Wann immer sie Fragen oder Probleme hatten, greifen die Kollegen unter die Arme. Ein Programmierer unterstützte die beiden Studenten während des gesamten Projekts und generierte die notwendigen Codes, um das Testen zu ermöglichen.

Vertrauen und Freiraum führen zu innovativen Robotern

Wir konnten unsere Ideen testen, indem wir Prototypen in Originalgröße nachgebaut haben und beim Materialeinkauf unterstützt wurden”, sagt Mads. Auch modifizierte Versionen der bestehenden Maschinen wurden in die Testphase miteinbezogen.Benedicte fügt hinzu: Es war ein tolles Gefühl, dass alle bei Inwatec unserer Arbeit vertrauen und wir als Experten auf unserem Gebiet geshen wurden, obwohl wir noch studieren.”

Am Ende waren sich beide einig: Es ist schade, dass wir nur ein Semester haben und dass diese Zeit natürlich nicht ausreicht, um unsere Idee bis zum Ende zu entwickeln.”

Darüber hinaus beginnt Mads ab Februar Vollzeit bei Inwatec zu arbeiten. Er freut sich darauf, als Projektingenieur bei den Laundrynerds mit Aufgaben in den Bereichen Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Konstruktion, Installation und Entwicklung mitzuwirken.

 

Viel Glück für euer Projekt und eure anschließenden Zukunftspläne!

Nor Tekstil’s Wäscherei, spezialisiert auf Hotels, ist ein Erfolg

 

Im Mai 2018 feierte das norwegische Unternehmen Nor Tekstil die Eröffnung einer neuen Wäscherei in Oslo. Diese wurde speziell für das Handling von Hotelwäsche gebaut und ihre Eröffnung war mit hohen Erwartungen verbunden.

Ein halbes Jahr später erkennt CTO Ove Belsvik an, dass sich das Konzept als ausgezeichnete Idee erwiesen hat:

„Wir denken langfristig, und wir wollten eine sehr moderne Anlage, die auf innovativer Technologie basiert. Wir glauben, dass wir das in Oslo erreicht haben. Wir haben mehrere Wäschereien, und wir wollten unsere Hotelproduktion in ein einziges Werk verlagern, um dies effizienter zu gestalten. Hier waschen wir nicht für Krankenhäuser oder andere Kunden, sondern ausschließlich für Hotels. Auf diese Weise können wir die Produktionslinien spezialisieren", erklärt Ove Belsvik.

Die brandneue Wäscherei in Oslo beinhaltet Inwatecs Lagersystem für Stapel, welches die gewaschene und gebügelte Wäsche vor dem Verpacken und dem Versand puffert. Mit diesem System kann die Produktion so weit wie möglich optimiert werden.

Lesen Sie nach der Diashow weiter:

Gleichzeitig wurde das neue Setup mit dem Wunsch nach verbesserten Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter konzipiert und Ove Belsvik freut sich, dass sich auch dieser Bestandteil als Erfolg erwiesen hat.

 

Nor Tekstil ist Norwegens dominanter Akteur in der Wäschereibranche. Das Unternehmen bedient einen bedeutenden Teil der norwegischen Hotels, Krankenhäuser und Pflegeheime sowie eine große Anzahl von Kunden aus der Offshore-Industrie und weitere Unternehmen aus dem Industriesektor.

 

„Das Lagersystem für Stapel von Inwatec hat erhebliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter gehabt. Wir arbeiten mit HES (Health, Environment, and Safety) zusammen, um Ergonomie und Arbeitsabläufe zu betrachten und wir konnten den Stress deutlich reduzieren. Es sind nicht mehr die Maschinen, die das Tempo regulieren. Nachdem wir einen Puffer integriert haben, erfolgt die manuelle Handhabung an der Packstation in einem angemessenen Tempo und wir haben eine deutlich bessere Ergonomie für unsere Mitarbeiter realisiert. Das ist sehr positiv", sagt Ove Belsvik, der sicher ist, dass die Einrichtung in der neuen Wäscherei die Standards für zukünftige Wäschereien setzen wird:

"Wir sind überzeugt, dass das, was wir in Oslo gebaut haben, die Zukunft ist. Wir sehen auch, dass wir nach einem halben Jahr Betrieb mit der Kombination unserer fünf Mangellinien und dem Lagersystem für Stapel hervorragende Ergebnisse erzielt haben", schließt er.


Mehr Informationen zu unserem Lagersystem für Stapel finden sie hier.

In die Jugend investieren bedeutet in die Zukunft investieren

Es ist uns sehr wichtig, mit Bildungseinrichtungen in Odense und Umgebung zusammenzuarbeiten. Zumal es keine leere Phrase ist, zu sagen, dass die Jugend unsere Zukunft ist. Natürlich sind wir außerdem immer stolz darauf, zeigen zu können, wie spannend es ist, in unserem Bereich zu arbeiten!

Anfang Dezember hatten wir das Vergnügen, einen weiteren begeisterten Schüler in seinem Schulpraktikum zu begrüßen: Bjørn, ein 14-jähriger Schüler der Egholmskolen-Schule bei Kopenhagen. Er blieb eine Woche bei Inwatec und lernte verschiedene Aspekte unserer Arbeit kennen, wie z.B. den Maschinenbau mit 3D-Zeichnungen, die SPS-Softwareentwicklung und den Bau unserer Schaltschränke.

“Ich habe bereits zwei Praktika absolviert, eines für drei und das andere für zwei Tage”, erklärt Bjørn. In einer Aluminiumwerkstatt programmierte Bjørn einen alten Bohrer um eine Form in das Aluminium zu schneiden. Am Teknologisk Institut in Odense hatte Bjørn die Möglichkeit, einen Nao-Roboter, einen programmierbaren humanoiden Roboter, zu testen, indem er einige Zeilen Code schrieb.

Wir freuen uns, dass Bjørn auch die Herausforderungen bei Inwatec gefallen haben: “Es war sehr interessant, aber auch etwas schwierig, weil es einige Dinge gab, die ich vorher noch nicht gemacht hatte. Nur die Programmierung der RFID-Einheit ist eigentlich ein wenig ähnlich als das, was ich schon vorher wusste”, sagt Bjørn.

Während der fünf Tage arbeitete Bjørn mit verschiedenen Experten auf unterschiedlichen Gebieten bei Inwatec zusammen und es war eine Freude zu sehen, dass seine Begeisterung mit der Zeit, die er bei uns verbrachte, wuchs. Wir wollten ihm einen umfassenden Überblick über die Aufgaben von Robotikern, Maschinen- und Softwareentwicklern sowie unseren Technikern in der Werkstatt geben.

Bjørn erklärt: “Es war einfach cool, ich denke, es war eine gute Abwechslung zwischen der direkten Arbeit mit den Maschinen, dem 3D-Zeichnen und der Programmierung in meinem Praktikum.” Nach Abschluss der neunten Klasse plant er bereits eine technische Ausbildung, um in Zukunft noch mehr mit Robotern, Steuerungen und dergleichen arbeiten zu können.

Aus Erfahrung können wir sagen, dass aus Praktika auch zu weiteren Kooperationen werden können! Jüngstes Beispiel ist der 15-jährige Student Mustafa, der im Mai 2018 ein dreitägiges Schulpraktikum bei Inwatec absolvierte. Einen Monat später trat Mustafa als studentische Hilfskraft in unser Team ein und unterstützt seitdem unsere Bildklassifikation für die Ausbildung unserer Künstlichen Intelligenz für einige Stunden pro Woche.


Wir sind froh, dass du die Zeit bei Inwatec so sehr genossen hast, wie wir es genossen haben, dich bei uns zu haben, Bjørn! Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass das Praktikum nicht das letzte Mal war, dass wir zusammengearbeitet haben.

 

„Learning by Doing” – Master Thesis im Bereich KI

Eine Masterarbeit zum Thema Bekleidungs- und Wäschehandling klingt zunächst ungewöhnlich, ist das Thema allerdings mit Künstliche Intelligenz (KI) verbunden, entsteht sowohl eine interessantes als auch eine anspruchsvolles Projekt. Laus verbindet in seiner Masterarbeit genau diese beiden Themen. Er schreibt über die Entwicklung von KI, um die besten Greifpunkte für Wäscheartikel zu finden.

Ich wollte meine Masterarbeit unbedingt in einem Thema schreiben, das mit KI zusammenhängt, da dies ein großer Teil von zukünftigen Entwicklungen und der Technik im Allgemeinen ist”, sagt der Student. Laus studiert Robotsysteme – Advanced Robotics Technology an der SDU in Odense. Laus hat bereits im Juli einen Studentenjob bei Inwatec begonnen. Hier geht’s zur Story.

Laus sammelte Daten für das Projekt in seinem Studentenjob, fuhr dann mit diesem Thema in der Abschlussarbeit fort und löst nun andere Probleme während seines Jobs. Seine Masterarbeit umfasst insgesamt 40 ECTs. Laus muss in diesem Semester 10 ECTs sammeln und wird ab Februar noch mehr bei Inwatec sein, um die anderen 30 ECTs in seinem letzten Semester zu sammeln.

Der Student steht noch ganz am Anfang des Trainierens des Roboters durch Bestärkendes Lernen. Hierbei lernt die Maschine durch Ausprobieren und es wird sicherlich einige Zeit dauern, bis das Endziel erreicht ist.

Auch bei Inwatec liegt der Schwerpunkt auf „Trial and Error“ und „Learning by Doing“. Laus gefällt diese Arbeitseinstellung mit viel Freiheit und Flexibilität sehr gut und er erzählt: Mein Hauptziel ist es, jeden Tag etwas Neues zu lernen.”

Er findet es super, dass er so viel Zeit in der Werkstatt verbringt und dass er sehen kann, wie sich der Roboter tatsächlich bewegt. Außerdem hat er viel Freiraum, um eigene Ideen umzusetzen und zu testen. Mit den Maschinen herumzuspielen und praktisches Wissen zu sammeln, ist eine sehr hilfreiche und wertvolle Erfahrung”, meint Laus.

Der Robotikstudent genießt den Umgang mit netten und hilfsbereiten Kollegen sehr und freut sich, dass jeder großes Interesse an den verschiedensten Projekten zeigt.

Viel Erfolg für deine Masterarbeit!

 


Interesse an einer Abschlussarbeit, einem Praktikum oder einem anderen hochschulbezogenen Projekt in Zusammenarbeit mit Inwatec? Hier geht’s zu den offenen Stellen!