VORTEX Mattenroller #300 verschickt

Das Produktionsteam hinter den Inwatec VORTEX Mattenrollern ist stolz, nun ihre Nummer 300 zu versenden.

Als im Jahr 2016 der VORTEX Mattenroller auf den Markt gebracht wurde, hat dieser eine Marktlücke geschlossen. Vier Jahre später wird VORTEX Nummer 300 an einen Kunden in die USA gesendet und das Modell ist in vielen großen Wäschereibetrieben die erste Wahl zum Rollen von Schmutzfangmatten.

Die meisten Mattenroller auf dem Markt waren in 2016 entweder große “Pass-Through” Modelle mit hoher Kapazität, oder “Return-To-Operator” -Maschinen mit deutlich geringerer Kapazität aufgrund langer Wartezeiten. Das änderte sich über Nacht mit der VORTEX, die über ein einzigartiges, patentiertes Rollover-System verfügt, das ein sicheres und effizientes Manövrieren bei einem Bediener unterstützt:

“Die VORTEX sah auf den ersten Blick den auf dem Markt erhältlichen Mattenrollen ziemlich ähnlich, aber das Rollover-System ermöglicht es einer Person, bis zu 400 Matten pro Stunde zu rollen, und gleichzeitig hat sie einen minimalen Platzbedarf”, erklärt Inwatec-CEO Mads Andresen.

Die erste ausgelieferte VORTEX rollt auch vier Jahre später noch täglich mit einem Durchschnitt von etwa 220 Matten pro Stunde.

Im Laufe der Jahre wurden kleinere Änderungen vorgenommen, um die Leistung der VORTEX feiner abzustimmen, aber im Grunde genommen wird die Maschine Nummer 300 nach dem gleichen Rezept wie die erste VORTEX hergestellt, und das Rollover-System ist sowohl in den USA, Australien als auch in Europa patentiert. Die bedeutendste Änderung ist, dass die VORTEX seit 2019 in zwei Versionen erhältlich ist. Heute kann der VORTEX Mattenroller auch in einer Version mit integriertem RFID-Scanner bestellt werden, der es dem Kunden ermöglicht, die zu rollenden Matten automatisch zu registrieren.

“Wir hatten einige Anfragen von Kunden, die ihren Matten-Bestand mit RFID-Lesegeräten verfolgen wollten. Jetzt haben wir eine Lösung gefunden, die technisch gut funktioniert, ohne die anderen Eigenschaften der Maschine zu verändern”, sagt CTO Claes Stanley, der gleichzeitig ankündigt, dass alle zukünftigen VORTEX-Maschinen für die zusätzliche RFID-Leser-Option bereit sein werden.

“Mit dem neuen Design kann die VORTEX ganz einfach aufgerüstet werden, wenn der Kunde sie später benötigt, auch wenn das RFID-Lesegerät nicht Teil der ursprünglichen Bestellung war”, fährt Claes Stanley fort.


Sehen Sie sich die smarten Return-to-Operator-Mattenroller in Aktion an:

Röntgenscanner ODIN unterstützt Fremdkörpererkennung für die Schweizer Armee

Auf dem Logistikstützpunkt der Schweizer Armee in Sursee unterstützt der Röntgenscanner ODIN das Wäschepersonal bei der Erkennung von Fremdkörpern in der Kleidung der Soldaten.

“Munition wie Patronenhülsen für Gewehre und Pistolen, das berühmte Schweizer Offiziersmesser, Vorhängeschlösser und gelegentlich ein Feuerzeug, das im Schlafsack vergessen ging – all diese Fremdkörper gehören nicht in den Waschprozess. Dafür sorgt ein Odin-Röntgenscanner von Inwatec. Diese Fremdteilerkennungsanlage zählt hier zur «Sicherheitsbrigade» und arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Odin muss sehr exakt arbeiten, denn nur eine einzige vergessene Patrone könnte die gesamte Lüftungsanlage sprengen und immense Kosten verursachen. In der Vergangenheit kam es schon mal vor, dass eine komplette Überholung der Mangel nötig war, weil sich ein Vorhängeschloss in einem Duvetbezug versteckt hatte. Auch Tarnfarbenapplikatoren, die für ihre hartnäckigen Flecken gefürchtet sind, werden hier aussortiert.”

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Roboter leisten wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Wäschereien

Nachdem sich die Wäschereien seit Generationen auf die Optimierung der Einnahmen konzentrierten, haben sie sich in den letzten Jahren vermehrt auf die allgemeine Nachhaltigkeit ihrer Produktion ausgerichtet. Heute sind das Wohlergehen der Mitarbeiter und die Sorge um die Umwelt vielerorts ganz im Einklang mit dem Wunsch nach höheren Einnahmen.

Das ODIN-Röntgengerät scannt jedes Kleidungsstück automatisch auf Fremdkörper wie Stifte, Scheren, Lippenstifte oder Ähnliches.

Diese Entwicklung ist auch bei Inwatec zu beobachten, wo der CEO Mads Andresen seit 10 Jahren weltweit Wäschereien aller Art besucht, um deren Herausforderungen zu identifizieren.

“Die Wäschereien waren schon immer daran interessiert, wie Roboter, Automatisierungslösungen und künstliche Intelligenz ihre Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit verbessern können. Aber der Trend, nachhaltig zu denken, wird jetzt ernsthaft reflektiert. Heute geht es auch darum, gute Bedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen und die Umwelt zu schützen”, sagt Mads Andresen.

Weniger Waschgänge senken den Ressourcenverbrauch und die Umweltbelastung
Während sich Roboter ideal für die vielen einseitigen Bewegungen und die schwere, schmutzige Arbeit bei der Sortierung eignen, kann die Technologie den Wäschereien auch helfen, fehlerhaftes Waschen aufgrund falscher Sortierung oder versteckter Fremdelemente in den Taschen der Kleidungsstücke zu vermeiden.

Solche Tintenflecken werden durch die Verwendung des ODIN-Röntgensystems verhindert.

Dieses Argument fiel besonders bei Victor Vask in Dänemark ins Gewicht. Der Geschäftsführer Kenn Ivan Kjellberg hat daher in eine Röntgenlösung investiert, um beschädigte Kleidungsstücke zu vermeiden.

“Unsere Investitionen erfolgen in erster Linie aus wirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Gründen. Aber es gibt auch einen Umweltaspekt, denn das Röntgengerät kann uns davor bewahren, 100 Kilo beschädigte Kleidung wegzuwerfen, wenn wir Stifte in den Wäschereimaschinen vermeiden. Und dieser Teil ist uns ebenso wichtig”, betont Kenn Ivan Kjellberg.

Die gleiche Schlussfolgerung wurde in Norwegen gezogen, wo sich der führende Wäschereibetreiber Nor Tekstil auf die Technik zur Sicherung der Nachhaltigkeit konzentriert hat.

“Neben dem Fakt, dass wir körperlich anstrengende Arbeitsabläufe für unsere Mitarbeiter verringern, spielt die Umweltkomponente eine gravierende Rolle. Mit der Reduzierung von Fehlwaschgängen sind die Textilien erstaunlich lange gut verwendbar. Die Baumwollproduktion wirkt sich stark auf das Wirtschaften aus. Dementsprechend ist es wichtig die Kleidungen bis zur maximalen Abnutzung zu verwenden anstatt sie wegen eines übersehenden Stifts mit 80 kg neuen Textilien ersetzen zu müssen,” erläutert Ove Belsvik, CEO bei Nor Tekstil.

Der Einsatz von Technologie erhöht die Qualität der Sortierung
Während die Röntgenlösung bei der Erkennung unerwünschter Gegenstände vor der Reinigung hilft, sorgt die automatische Sortierung mit RFID-Scannern dafür, dass jedes einzelne Kleidungsstück korrekt gewaschen wird.

ALSCO Padova, eine Wäscherei für die die Rückverfolgung der Kleidungsstücke während des gesamten Waschprozesses notwendig ist, profitiert von Inwatec’s automatischen Sortiersystem. Auf diese Weise kann ALSCO ohne ein Risiko durch Bedienerfehlern täglich 20.000 Kleidungsstücke in vielen verschiedenen Waschprogrammen handhaben und sortieren.

Die automatische Sortierung ermöglicht eine höhere Anzahl von Sortierkategorien mit weniger Fehlern.

“Wir sortieren die Kleidung in einer Anlage mit 24 Silos und verwenden derzeit 14 Waschprogramme für farbige Kleidung sowie sechs Waschprogrammen für weiße Kleidung. Mit unserem neuen System, in dem die Kleidung automatisch mit RFID-Chips sortiert wird, stellen wir sicher, dass die Kleidung die richtige Behandlung erhält, die der jeweilige Kunde verlangt”, erklärt Produktionsleiter Marco De Grandis.

Auch die Wäscherei Fornet in Nantong, China, hat ähnliche Ansprüche, da auch dort verschiedene Arten von Kleidung verarbeitet werden.

“Es ist eine interessante Herausforderung, wenn wir mit so vielen verschiedenen Arten von Kleidung umgehen müssen. Wir haben über 30.000 verschiedene Kleidungsstücke in der Datenbank, und wir haben sie mit unterschiedlicher Sortierlogik abgebildet, so dass wir die Artikel für die chemische Reinigung trennen und die richtigen Farben und Textilarten in die passenden Waschmaschinen ordnen”, erklärt Lei Pai, Manager bei Fornet.

Schnellerer Zugang zu neuen Technologien
Der verstärkte Fokus auf Nachhaltigkeit hat es den Unternehmen auch erleichtert, die Technologie in ihre Produktionspläne einzubeziehen. Mehrere Wäschereibetriebe haben schrittweise neue Technologien eingeführt, um zügig zu beginnen und die Voraussetzungen in der Praxis zu testen.

Ein THOR-Roboterseparierer kann jederzeit als Erweiterung zu einem freistehenden ODIN-Röntgenscanner hinzugefügt werden, um die Handhabung von verschmutzten Textilien vollständig zu automatisieren.

“Unsere Lösungen sind modular, d.h. die Wäschereien können mit einem freistehenden Röntgengerät beginnen und dann die Sortierung, die Skalierung mit mehreren Linien oder was auch immer benötigt wird, hinzufügen. Die Wäschereien können schnell handeln, und das passt gut zum heutigen Markt”, sagt Mads Andresen, der auf das Interesse an den Lösungen von Inwatec aus der ganzen Welt trifft.

“Die Industrie war traditionell recht zögerlich bei der Anwendung neuer Technologien, aber heute spüren wir, dass ein großer Wunsch zum Handeln besteht. Es gibt globale Herausforderungen bei der Suche nach Arbeitskräften, die ökologischen Folgen sind für uns alle spürbar und schließlich wollen die Unternehmen auch Geld verdienen. Diese Gleichung ist ohne Automatisierung schwer zu lösen”, schließt der Inwatec-Gründer.


Lesen Sie mehr darüber, wie durch die Automatisierung Prozesse optimiert und die Umweltauswirkungen der Wäscherei verbessert wurden, bei:

Neues Jahrzehnt, neue Mitarbeiter!

Das neue Jahrzehnt wird uns hoffentlich viele neue Mitarbeiter bringen. Mit Erik Stougaard Andersen, der am 6. Januar zu uns kam, haben wir bereits erfolgreich begonnen. Er verstärkt unser Technikerteam in der Werkstatt und wir freuen uns, ihn als ersten neuen Mitarbeiter im Jahr 2020 begrüßen zu können.

Erik ist 29 Jahre alt, wurde in Kopenhagen geboren und ist dann in Midtfyn aufgewachsen. Drei Jahre lang lebte er in Odense, bevor er vor kurzem wieder nach Midtfyn zurückkehrte, um mit seiner Frau und seinen Eltern in einem Mehrgenerationenhaus zu leben.
Während seiner Zeit in Odense wurde er Teil des Maker-Space-Projekts “The O’Town Garage”, das im Sommer 2019 begann. Die O’Town Garage beschreibt sich selbst als eine Gemeinschaft von leidenschaftlichen, talentierten und selbstgetriebenen Mitgliedern, die sich dem gegenseitigen Lernen und Lehren verschrieben haben, um ihren Wissenshorizont in Technik und Kunst zu erweitern und die Kluft zwischen Ideen und Werkzeugen zu überbrücken, um sie zu verwirklichen. Mit einem neuen Job, einem neuen Zuhause und bald auch eigenem Nachwuchs, hat Erik viel zu tun, aber er bringt als aktives Mitglied immer noch Zeit und Engagement ein, weil er es wirklich genießt, Zeit dort zu verbringen. Wenn Sie ihn nach einigen Projekten fragen, an denen er in der “O’Town Garage” gearbeitet hat, erzählt er leidenschaftlich von der CNC-Maschine, die sie aus ausrangierten Motoren und alten Paletten gebaut haben. “Die alten Motoren wurden übrigens von Inwatec gespendet”, fügt er stolz hinzu.

Mit seinem Ingenieurshintergrund hat Erik als Schiffsingenieur bei Maersk Line gearbeitet, Windmühlenkomponenten in der Næsby Maskinfabrik montiert und dann zeitweise Boiler bei Chr. Møller A/S in Nyborg gewartet, während er gleichzeitig versuchte, sein eigenes Unternehmen mit einer langsamen Pferdefütterungsmaschine zu gründen.
Zwei seiner Kollegen von O’Town Garage sind die Software-Ingenieure Alex und Tudor von Inwatec, und so führte eines zum anderen, und Erik entschied sich für die Bewerbung, nachdem er viele positive Geschichten 

gehört hatte. Da sein befristeter Vertrag kurz vor dem Ende stand, kam die Gelegenheit zum richtigen Zeitpunkt.
Was ihm am meisten Spaß macht, ist die gleichzeitige Arbeit mit Händen und Kopf. Auf die Frage nach seinen Erwartungen für die neue Position sagt er

“Zuerst möchte ich so viel wie möglich von den Menschen um mich herum lernen. Ich hoffe, dass ich so bald wie möglich Anregungen geben und bei der Lösung der zugrunde liegenden mechanischen Probleme helfen kann. Vielleicht kann ich auch bei der Entwicklung und Verbesserung bestehender Maschinen helfen.

Wir freuen uns, dich im Team zu haben, Erik!

Alsco Padova’s Kunden wünschen Rückverfolgbarkeit – RFID-Sortierung bietet sie

Unterschiedliche Kleidungsstücke erfordern verschiedene Behandlungen, weshalb Alsco Padova verstärkt auf die Rückverfolgbarkeit ihrer Wäscheartikel achtet. Um die wichtigsten Hürden zu überwinden, hat Alsco in mehr Technologie investiert.

Mit dem Röntgenscanner ODIN wird jedes Kleidungsstück automatisch auf Fremdkörper geprüft, die Maschinen oder Wäscheladungen zerstören könnten.

Alsco in Padua, Italien, hat Kunden aus vielen verschiedenen Branchen, wie z.B. Lebensmittel-, Automobil- und Pharmaunternehmen. Alle diese Unternehmen verbindet der Anspruch auf hohe Effizienz und Rückverfolgbarkeit der Kleidungsstücke.

Deshalb war die Geschäftsführung von Alsco sehr an einer Technologie interessiert, die die Herausforderungen durch den Einsatz von Röntgenscannern, RFID-Lesegeräten und automatischer Sortierung lösen kann, sagt Mario de Cristofaro, Tech Manager Assistant, Alsco Padova.

"Unsere Kunden fordern eine bessere Effizienz bei der Klassifizierung ihrer Kleidung und die Rückverfolgbarkeit der Waschprozesse. Und das ist jetzt mit dem System von Inwatec möglich", erklärt Mario de Cristofaro.

Die BIFRÖST.Bin-Silomodule speichern alle sortierten Wäscheposten, bis das gewünschte Volumen erreicht ist.

Alsco verfolgt jedes einzelne Kleidungsstück von der Ankunft in der Wäscherei bis zur Wiederauslieferung an den Kunden. Laut Produktionsleiter Marco De Grandis hat Alsco mit der neuen Technologie außerdem bessere Möglichkeiten, den Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, da die Mitarbeiter nun auch für andere Aufgaben eingesetzt werden können.

"Unsere größte Herausforderung waren versteckte Fremdkörper in den Taschen. Vor allem Ohrstöpsel, Feuerzeuge, Schrauben, Muttern und vieles mehr. Mit unserem Röntgengerät finden wir das meiste davon, und die Anzahl der Mitarbeiter wurde bei der Sortierung auf der verschmutzten Seite fast halbiert", erläutert Marco De Grandis.

Neben dem Herausfiltern von Fremdelementen stellt die neue Ausrüstung sicher, dass alle Kleidungsstücke nach den entsprechenden Anweisungen gewaschen werden.

"Wir sortieren die Kleidung in der Anlage mit 24 Silos ein und laufen derzeit mit 14 verschiedenen Programmen für farbige Kleidung und sechs verschiedenen Waschprogrammen für weiße Kleidung. Mit unserem neuen System, in dem die Kleidung automatisch mit RFID-Chips sortiert wird, stellen wir sicher, dass die Kleidung die richtige Behandlung erhält, die der jeweilige Kunde verlangt", erklärt Marco De Grandis.

Nach Angaben von Marco De Grandis werden in der Wäscherei von Padova täglich 20.000 Kleidungsstücke behandelt. Für die Zukunft sind die Pläne allerdings noch höher, weshalb das Unternehmen an einem erweiterten Einsatz von Automatisierungslösungen arbeitet:

"Unsere Säcke werden wie bisher manuell entleert und die Kleidungsstücke von Hand vereinzelt. Aber wir arbeiten daran, das System so zu optimieren, dass die Säcke automatisch auf ein Transportband entleert werden, von wo aus sie dann automatisch verarbeitet werden. Wir werden immer Mitarbeiter brauchen, aber wir hoffen, dass wir die meisten von ihnen von der Schmutzsortierung auf andere Positionen in der Wäscherei verlegen können", sagt Marco De Grandis.

Über Alsco Padova

  • Alsco (American Linen Supply Company) bedient derzeit 355.000 Kunden an mehr als 180 Standorten weltweit.
  • In Italien ist Alsco mit 12 Niederlassungen, darunter 7 Produktionsstätten, vertreten und erreicht so wöchentlich über 5.000 Kunden.

Weitere Informationen zu Inwatecs Lösungen für die Schmutzsortierung finden Sie hier.

Inwatec erhält Robotics Award 2019

Am Dienstag, den 12. Dezember, wurde Inwatec vom Odense Robotics Cluster mit der Auszeichnung “Robotics Company of the Year 2019” geehrt.

Inwatec war einer von sechs Finalisten zusammen mit Blue Ocean Robotics, KOBOTS, Lorenz Technology, Mobile Industrial Robots und Robot Nordic. Angesichts des starken Feldes nahm Mads Andresen, CEO von Inwatec, den Preis mit besonders viel Freude entgegen:

“Ich freue mich, die Auszeichnung im Namen des gesamten Unternehmens entgegenzunehmen. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir aus einer so herausragenden Gruppe von Finalisten als Gewinner ausgewählt wurden. Bei Inwatec sind wir stets bestrebt, die talentierten Nachwuchskräfte, insbesondere Studenten und Absolventen, im Rahmen unseres kontinuierlichen Wachstums zu fördern. Es ist sehr bereichernd, die Entwicklung junger Menschen zu unterstützen und von ihren Ideen inspiriert zu werden und zu lernen. Es ist eine echte Ehre für uns alle im Unternehmen, dass unsere Bemühungen von den anderen Unternehmen im Odense Robotics Cluster so hoch anerkannt wurden”, sagte Mads Andresen in seiner Dankesrede.

Lesen Sie mehr auf der Odense Robotics Website auf Englisch

Mehr Informationen in der dänischen Zeitung Fyens Stiftstidend

Neu im Team: Stahl-Enthusiast Christian

Seit Ende November ist unser Workshop-Team um ein weiteres, junges Talent reicher. Christian Birch ist 19 Jahre alt und wird während seiner sogenannten EGU-Ausbildung mindestens ein Jahr bei uns bleiben und vor allem bei der Montage unserer Maschinen unterstützen. Er hat eine faszinierende Leidenschaft für Stahl und alles, was damit geschaffen und gebaut werden kann.
Mit seinen Eltern und zwei Hunden lebt Christian in Torø, einer kleinen Stadt außerhalb von Assens auf der dänischen Insel Fünen.

Nach der Schule besuchte er die sogenannte “efterskole”, wo er im ersten Jahr alles über  die Jagd und Fischerei lernte, gefolgt von einem ganz anderen Gebiet, dem der Schmiedekunst, im zweiten Jahr. Während er nach wie vor gern mit seinem Vater auf Angeltouren geht, hatte das zweite Jahr der “efterskole” einen erheblichen Einfluss auf seine Interessen, da es seine Begeisterung für Stahl weckte.
Im Alter von 18 Jahren lernte er noch mehr darüber und erwarb an einer Produktionsschule Kenntnisse im Bereich Schweißen. Da dieser Bildungsweg sehr auf praktische Fähigkeiten ausgerichtet ist, konnte er direkt loslegen, ganz nach dem Motto “learning by doing”. Neben anderen Produkten, die von Kunden bestellt wurden, half er beim Bau von Möbeln, z.B. Regalen aus Stahl und Holz in dem Unternehmen, für das er zu der Zeit arbeitete. Während der Zeit in der Produktionsschule traf er auf die Frau unseres Laundrynerd Hilmer, die dort arbeitet, und lernte so Inwatec kennen. Da Christian wusste, dass sein größtes Interesse an der Stahlbearbeitung liegt, schien ein Schnupperpraktikum bei Inwatec eine gute Wahl zu sein.
Die Arbeit bei Inwatec besteht hauptsächlich aus der Verbindung verschiedener Maschinenteile und unterscheidet sich daher von der Arbeit mit Rohstahl, aber Christian findet auch daran großen Gefallen. “Für mich ist es wie beim Bauen mit LEGO, aber im realen Leben und mit größeren Bauteilen”, sagt er.

Wir freuen uns, Christian bei uns zu haben und sind froh, dass er es genießt, von uns Laundrynerds umgeben zu sein:
“Ich bin sehr glücklich, hier zu sein, und ich mag die Atmosphäre bei Inwatec. Immer ist jemand ansprechbar und beantwortet meine Fragen und jeder ist wirklich hilfsbereit.”

In seiner Freizeit verbindet Christian seine Interessen an Stahl und der Herstellung verschiedener Produkte. Er kreiert sowohl kleine Messer, die für die Jagd verwendet werden können, als auch kleine Taschen für verschiedene Artikel wie Konservendosen und Messer. Deshalb muss er auch wissen, wie man mit Leder und Holz umgeht. Wenn er nicht in der Garage an neuen Gegenständen arbeitet, genießt er Jagdausflüge mit seinem Vater und spart für eine eigene Tauchausrüstung. Seit er seinen Tauchschein hat, träumt er davon, wieder tauchen zu gehen.

Willkommen im Team, Christian!

Treffen Sie Inwatec auf dem virtuellen Schlachtfeld

Neben der Entwicklung und Produktion von innovativen Maschinen für die Wäschereiindustrie präsentieren einige Mitarbeiter von Inwatec ihre Fähigkeiten auch vor den Bildschirmen von “FirmaCS”, einem dänischen Nationalturnier im Computerspiel CounterStrike, oder CS:GO

Inwatec ist mit den Teams “Inwatec LaundryNerds” und “Inwatec MatNerds” vertreten, einschließlich der Reserven haben wir 12 Männer die mit Maus und Tastatur für das Turnier ausgerüstet sind.

Das jubelnde Publikum nach dem Sieg des Inwatec Laundrynerds Teams

In der aktuellen Ausgabe des Turniers haben sich die LaundryNerds für die Playoffs qualifiziert, während die MatNerds bisher etliche Verluste im Turnier hinnehmen mussten:

“Es gibt einen großen Unterschied in den Fähigkeiten der beiden Teams, aber nicht in Bezug darauf, wie viel Spaß wir dabei haben. Man kann die Spiele online verfolgen, und es gibt hier eine Menge, die das tun. Und dann reden wir am nächsten Tag über die offensichtlichsten Fehler in der Kantine”, sagt Bandit, der sonst unter dem Namen Jesper Lolk bekannt ist und Elektriker bei Inwatec ist.

Das Interesse an den beiden Mannschaftsspielen des Turniers wurde mit einem gesellschaftlichen Ereignis bei Inwatec gekrönt. Hier wurden Computer so eingerichtet, dass jeder seine eigenen Fähigkeiten gegen seine Kollegen testen konnte.

Nach dem Essen und Spielen wurde ein Spiel auf der großen Leinwand gezeigt – mit einem qualifizierten Kommentator, der die Strategien und die Spielsituationen erklären konnte.


Sollte Ihr Unternehmen über ein CounterStrike-Team verfügen, sind wir immer bereit, Sie online für ein Freundschaftsspiel zu treffen – kontaktieren Sie einfach jlo@inwatec.dk

Inwatecs automatisierte Mattensortierung verbessert die Produktionsstabilität

Zwei Mattenroller mit zusätzlicher Sortierung und einem großen “Sombrero” von Inwatec haben es Berendsen Finnland ermöglicht, ihre Produktionskapazität zu verdreifachen. Das berichtet Kim Nordberg, der als Regionaldirektor bei Berendsen Textile Service OY für die 60 Mitarbeiter der Anlage in Tuusula verantwortlich ist. Tuusula ist eine halbe Autostunde von der finnischen Hauptstadt Helsinki entfernt.

“Inwatec war unsere bevorzugte Wahl bei der Entscheidung für den Lieferanten der neuen Matten-Linie, da wir bereits gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt hatten”, so Kim Nordberg.

Die Lösung beinhaltet einen neuen HURRICANE Mattenroller und ein CYCLONE – Mattenkarussell (in Tuusula nennt man es den „Sombrero“!). Die neuen Maschinen wurden Seite an Seite zu der bestehenden TORNADO Mattenrollmaschine platziert.

Kim Nordberg erläutert: “Zuvor hatten wir fünf Personen, die mit der Verarbeitung der Matten in zwei Schichten arbeiteten. Heute haben wir sieben, aber wir arbeiten nur in einer Schicht. Und wir haben es trotzdem geschafft, unsere Produktionskapazität zu verdreifachen!“

Am Standort Tuusula entladen zwei Personen die sauberen Matten auf das Inwatec Mattenkarussell. Das Karussell dient als Puffer für die vier Personen, die für das Rollen der Matten und das Entladen der Abrolltische der gerollten Matten verantwortlich sind. Schließlich verpacken zwei Mitarbeiter die Matten, damit sie für die Fahrten zum Kunden bereit sind.

“Wir haben die Produktion früher von 5:00 bis 23:00 Uhr betrieben, und jetzt machen wir alles vor 15:00 oder 16:00 Uhr am Nachmittag. Wir haben ein besseres Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter, und es ist besser für das Unternehmen, da wir weniger anfällig sind und zwei Waschstraßen in Betrieb haben. Wenn wir Pannen haben, ist es einfacher, alles am selben Tag aufzuholen, da wir mehr freie Stunden haben”, erklärt Kim Nordberg.

Wie auch in anderen Bereichen der Wäschereiwelt sind neue Mitarbeiter in Finnland schwer zu finden und zu halten. Und auch aus diesem Grund ist Kim Nordberg immer bestrebt, seine Anlage zu verbessern.

“65 Prozent unserer Mitarbeiter bei Berendsen Finnland arbeiten hier seit fünf Jahren oder länger. Aber wir wollen uns immer verbessern. Wir sind stets offen für neue Lösungen, mit denen wir die Produktivität und die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern können. Wenn uns Maschinen angeboten werden, die uns in dieser Hinsicht helfen, bin ich ganz Ohr”, betont Kim Nordberg.


Erfahren Sie mehr über unseren neusten Mattenroller TYPHOON und die automatische Sortierung. Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne hier.

Neues Software-Talent

Seit einigen Wochen waren wir auf der Suche nach einem neuen Softwareentwickler und trafen dann Alex Holberg, der sich kurz nach Abschluss seines “Bachelor of Software Engineering” nun der Welt der Wäschereimaschinen widmet und sich als weiterer #laundrynerd bezeichnen kann. Was zu der Art und Weise passt, wie er sich selbst beschreibt: 

“Ich genieße eine Vielzahl von Dingen. Ich teile viele Hobbys mit dem stereotypisch introvertierten Nerd, vor allem Computerspiele, D&D (Dungeon and Dragons) und Wissenschaft. Ich genieße gute Dokumentationen und versuche, Neues zu lernen, sei es auf dem Gebiet der Elektronik und Software, der Chemie oder sogar der Biologie.” 

Alex ist kürzlich 23 Jahre alt geworden und kommt aus Askov, einem kleinen Dorf in der Nähe von Kolding. Für sein Studium kam er nach Odense, wo er auch jetzt noch wohnt. Der Praktik- og Projektdag, vergleichbar mit einer Jobmesse in der Universität, an der SDU ermöglichte es uns, mit Alex in Kontakt zu treten und nach einem interessanten Gespräch, waren wir erfreut, seine Bewerbung zu erhalten.

Alex startete seinen Job Mitte September und genießt es, Software zu entwickeln, die einem anderen Zweck dient als nur im Rahmen einer Prüfung an der Universität diskutiert zu werden. Aus der Programmiersprache Java kommend, muss sich Alex an die von uns verwendete, neue Sprache gewöhnen, aber wie er sagt, sind die Techniken die gleichen. Der einzige Unterschied ist eine neue Art, dem Computer zu sagen, was er tun soll. Seine Hauptaufgaben sind die Entwicklung und Programmierung von Software für unsere Maschinen. Derzeit arbeitet er an einer neuen Schnittstelle zur Optimierung der Planungsprozesse in der Wäscherei eines unserer Kunden. 

“Ich genieße eine gute Herausforderung und das Erlernen neuer Dinge, also genau das, was ich im Moment tue. Ich löse komplizierte Probleme und lerne gleichzeitig eine neue Programmiersprache.”

Alex ist mit viel Leidenschaft bei seiner Arbeit und hat viele Ideen, die er in einer unstrukturierten Liste sammelt und sehr gerne teilt. Mit ein wenig Humor warnt er allerdings davor, zu genau nachzufragen, da er gerne ausführlich über die weitere Planung und Entwicklung einer Idee diskutiert und sich darin verlieren kann.

Wir freuen uns Alex im Team zu begrüßen und sind gespannt auf alles, was er sich einfallen lässt, um die Prozesse unserer Kunden zu optimieren und zu vereinfachen. 

Willkommen im Team, Alex!