Modulare Roboter entstehen durch flexible Arbeitsweisen

Ann-Sofie und Anders schreiben ihre Bachelorarbeit derzeit in Zusammenarbeit mit Inwatec, um bald ihren Bachelor in Maschinenbau abzuschließen. Ihr Projekt ist sehr praxisorientiert, ebenso wie ihr gesamte Studium an der SDU in Odense.

Anders hat bereits sein Praktikum bei Inwatec absolviert und die Möglichkeiten wahrgenommen, eine seiner Aufgaben in der Bachelorarbeit genauer zu durchleuchten. Anders sagt: “Wir haben Inwatec als Kooperationspartner ausgewählt, da ich bereits erlebt habe, wie einfach und zufriedenstellend es ist, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten”. Die Studenten sind zum Beispiel völlig frei in Bezug auf ihren Arbeitsort und können zwischen dem Büro, der Universität oder einem anderen Ort wechseln, je nachdem wo sie sich gerade am produktivsten fühlen.

Modularer Aufbau und einfache Ästhetik

Nicht nur Studentenprojekte sind flexibel organisiert, sondern auch die Systeme von Inwatec sind durch ihren modularen Aufbau flexibel und skalierbar. Ann-Sofie ist fasziniert: “Alle Roboter können in irgendeiner Weise verbunden werden, um das Handling von Wäschestücken so intelligent und sinnvoll wie möglich zu gestalten.”

Falls Sie nun neugierig geworden sind und mehr über unsere modularen Systeme erfahren wollen, schauen Sie hier vorbei.

Die Studenten arbeiten daran, einen großem Bestandteil eines Inwatec – Roboters zu verbessern. Sie konstruieren eine Komponente und berechnen verschiedene Aspekte wie Tragfähigkeit oder Gesamtkosten. Ann-Sofie und Anders wollen alle ihre Entscheidungen mit Analysen untermauern. “Unser Fokus liegt auf der Reduzierung von Platz und Material bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit”, stimmen beide Studenten zu.

Anders ist beeindruckt von der Einfachheit der Maschinen: “Obwohl es sich um innovative Roboter handelt, sind die Systeme unkompliziert aufgebaut und die Funktionalität steht an erster Stelle.”

Frischen Wind hineinbringen um nie aufzuhören, sich zu verbessern.

Inwatec legt großen Wert darauf, frischen Wind in die Entwicklungsprozesse zu bringen und die Maschinen ständig zu verbessern. “Wir sind wirklich frei, unsere eigenen Konzepte umzusetzen, und unsere Kollegen leiten und unterstützen uns bei Bedarf, aber sie würden unsere Ideen nie einschränken”, sagt Ann-Sofie.

“Wir erhalten alle wichtigen Informationen und Daten, die uns helfen, alle Prozesse wirklich zu verstehen und die Möglichkeit geben, das Beste aus unserem Projekt herauszuholen – sowohl für Inwatec als auch für uns selbst,” fügt Anders hinzu.


Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Fertigstellung der Abschlussarbeit und sind sicher, dass ihr kommende Präsentation auch meistern werdet!

Intelligente Menschen – Intelligente Roboter

Benedicte und Mads studieren “Integrated Design”, ein sehr Praxisbezogener Studiengang, an der SDU in Odense. Sie sind ausgebildet um neue Produkte zu entwickeln, wobei es weniger um detaillierte Berechnungen geht, sondern vielmehr um die Gesamtstrategien und -ansätze unter Einbeziehung verschiedener Perspektiven.

Ihr Abschlussprojekt ist keine theoretische Arbeit, sondern ein praxisorientierter Bericht, der technische, konstruktive und wirtschaftliche Aspekte beinhalten sollte und in einem Unternehmen durchgeführt werden muss, welches praktische Erfahrung garantiert. Wichtig dabei ist es, Entscheidungen und Methoden zu begründen. Im Rahmen ihres Praxisprojekts sollen sie ihre Ideen zu einem endgültigen Konzept entwickeln.

Mein Ziel ist es, die Wäscherei-Roboter intelligenter zu machen.”

Mads begann als Praktikant bei Inwatec und nahm Benedicte, seine Kommilitonin mit an Bord. Ihr Projekt besteht nun darin, einen  neuen Roboters zu entwerfen und ihr Konzept anhand verschiedener Prototypen zu testen, die die einzelnen Schritte der zukünftigen Maschine simulieren. Mads ist sich sicher: Mein Ziel ist es, die Wäscherei-Roboter intelligenter zu machen”.

Benedicte freut sich: Die Atmosphäre ist wirklich positiv und wir waren vom ersten Tag an in das Team integriert.” Schon in der ersten Woche hatten die Studenten die Möglichkeit, zwei Wäschereien zu besuchen und einen tieferen Einblick in die Branche, die Bedürfnisse und potenziellen Schwachstellen zu erhalten.

Inwatec ist ein großartiges Unternehmen, um unsere Projektarbeit zu schreiben. Sie verstehen die Bedürfnisse der Studenten und sind daran interessiert, die Anforderungen der Univsersität in den Vordergrund zu stellen”, sagt Mads. So konnten die Studierenden auch Tests durchführen, die nicht in erster Linie den Bedürfnissen von Inwatec entsprachen, sondern von der Universität gefordert wurden.

Der Roboter, an dem sie arbeiten, wurde von einem Kunden angefordert. Sehr wichtig für die Studenten war es, an einem realen Projekt zu arbeiten und aktuelle Daten zu erhalten. Diese Kriterien wurden definitiv erfüllt und Inwatec unterstützte sie von Anfang bis Ende ihres Projekts. Zusätlich bekamen sie einen eigenen Büroraum, um Ideen frei zu entwickeln.

Benedicte und Mads empfinden Zusammenarbeit mit Inwatec sehr angenehm. Wann immer sie Fragen oder Probleme hatten, greifen die Kollegen unter die Arme. Ein Programmierer unterstützte die beiden Studenten während des gesamten Projekts und generierte die notwendigen Codes, um das Testen zu ermöglichen.

Vertrauen und Freiraum führen zu innovativen Robotern

Wir konnten unsere Ideen testen, indem wir Prototypen in Originalgröße nachgebaut haben und beim Materialeinkauf unterstützt wurden”, sagt Mads. Auch modifizierte Versionen der bestehenden Maschinen wurden in die Testphase miteinbezogen.Benedicte fügt hinzu: Es war ein tolles Gefühl, dass alle bei Inwatec unserer Arbeit vertrauen und wir als Experten auf unserem Gebiet geshen wurden, obwohl wir noch studieren.”

Am Ende waren sich beide einig: Es ist schade, dass wir nur ein Semester haben und dass diese Zeit natürlich nicht ausreicht, um unsere Idee bis zum Ende zu entwickeln.”

Darüber hinaus beginnt Mads ab Februar Vollzeit bei Inwatec zu arbeiten. Er freut sich darauf, als Projektingenieur bei den Laundrynerds mit Aufgaben in den Bereichen Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Konstruktion, Installation und Entwicklung mitzuwirken.

 

Viel Glück für euer Projekt und eure anschließenden Zukunftspläne!

Nor Tekstil’s Wäscherei, spezialisiert auf Hotels, ist ein Erfolg

 

Im Mai 2018 feierte das norwegische Unternehmen Nor Tekstil die Eröffnung einer neuen Wäscherei in Oslo. Diese wurde speziell für das Handling von Hotelwäsche gebaut und ihre Eröffnung war mit hohen Erwartungen verbunden.

Ein halbes Jahr später erkennt CTO Ove Belsvik an, dass sich das Konzept als ausgezeichnete Idee erwiesen hat:

„Wir denken langfristig, und wir wollten eine sehr moderne Anlage, die auf innovativer Technologie basiert. Wir glauben, dass wir das in Oslo erreicht haben. Wir haben mehrere Wäschereien, und wir wollten unsere Hotelproduktion in ein einziges Werk verlagern, um dies effizienter zu gestalten. Hier waschen wir nicht für Krankenhäuser oder andere Kunden, sondern ausschließlich für Hotels. Auf diese Weise können wir die Produktionslinien spezialisieren", erklärt Ove Belsvik.

Die brandneue Wäscherei in Oslo beinhaltet Inwatecs Lagersystem für Stapel, welches die gewaschene und gebügelte Wäsche vor dem Verpacken und dem Versand puffert. Mit diesem System kann die Produktion so weit wie möglich optimiert werden.

Lesen Sie nach der Diashow weiter:

Gleichzeitig wurde das neue Setup mit dem Wunsch nach verbesserten Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter konzipiert und Ove Belsvik freut sich, dass sich auch dieser Bestandteil als Erfolg erwiesen hat.

 

Nor Tekstil ist Norwegens dominanter Akteur in der Wäschereibranche. Das Unternehmen bedient einen bedeutenden Teil der norwegischen Hotels, Krankenhäuser und Pflegeheime sowie eine große Anzahl von Kunden aus der Offshore-Industrie und weitere Unternehmen aus dem Industriesektor.

 

„Das Lagersystem für Stapel von Inwatec hat erhebliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter gehabt. Wir arbeiten mit HES (Health, Environment, and Safety) zusammen, um Ergonomie und Arbeitsabläufe zu betrachten und wir konnten den Stress deutlich reduzieren. Es sind nicht mehr die Maschinen, die das Tempo regulieren. Nachdem wir einen Puffer integriert haben, erfolgt die manuelle Handhabung an der Packstation in einem angemessenen Tempo und wir haben eine deutlich bessere Ergonomie für unsere Mitarbeiter realisiert. Das ist sehr positiv", sagt Ove Belsvik, der sicher ist, dass die Einrichtung in der neuen Wäscherei die Standards für zukünftige Wäschereien setzen wird:

"Wir sind überzeugt, dass das, was wir in Oslo gebaut haben, die Zukunft ist. Wir sehen auch, dass wir nach einem halben Jahr Betrieb mit der Kombination unserer fünf Mangellinien und dem Lagersystem für Stapel hervorragende Ergebnisse erzielt haben", schließt er.


Mehr Informationen zu unserem Lagersystem für Stapel finden sie hier.

In die Jugend investieren bedeutet in die Zukunft investieren

Es ist uns sehr wichtig, mit Bildungseinrichtungen in Odense und Umgebung zusammenzuarbeiten. Zumal es keine leere Phrase ist, zu sagen, dass die Jugend unsere Zukunft ist. Natürlich sind wir außerdem immer stolz darauf, zeigen zu können, wie spannend es ist, in unserem Bereich zu arbeiten!

Anfang Dezember hatten wir das Vergnügen, einen weiteren begeisterten Schüler in seinem Schulpraktikum zu begrüßen: Bjørn, ein 14-jähriger Schüler der Egholmskolen-Schule bei Kopenhagen. Er blieb eine Woche bei Inwatec und lernte verschiedene Aspekte unserer Arbeit kennen, wie z.B. den Maschinenbau mit 3D-Zeichnungen, die SPS-Softwareentwicklung und den Bau unserer Schaltschränke.

“Ich habe bereits zwei Praktika absolviert, eines für drei und das andere für zwei Tage”, erklärt Bjørn. In einer Aluminiumwerkstatt programmierte Bjørn einen alten Bohrer um eine Form in das Aluminium zu schneiden. Am Teknologisk Institut in Odense hatte Bjørn die Möglichkeit, einen Nao-Roboter, einen programmierbaren humanoiden Roboter, zu testen, indem er einige Zeilen Code schrieb.

Wir freuen uns, dass Bjørn auch die Herausforderungen bei Inwatec gefallen haben: “Es war sehr interessant, aber auch etwas schwierig, weil es einige Dinge gab, die ich vorher noch nicht gemacht hatte. Nur die Programmierung der RFID-Einheit ist eigentlich ein wenig ähnlich als das, was ich schon vorher wusste”, sagt Bjørn.

Während der fünf Tage arbeitete Bjørn mit verschiedenen Experten auf unterschiedlichen Gebieten bei Inwatec zusammen und es war eine Freude zu sehen, dass seine Begeisterung mit der Zeit, die er bei uns verbrachte, wuchs. Wir wollten ihm einen umfassenden Überblick über die Aufgaben von Robotikern, Maschinen- und Softwareentwicklern sowie unseren Technikern in der Werkstatt geben.

Bjørn erklärt: “Es war einfach cool, ich denke, es war eine gute Abwechslung zwischen der direkten Arbeit mit den Maschinen, dem 3D-Zeichnen und der Programmierung in meinem Praktikum.” Nach Abschluss der neunten Klasse plant er bereits eine technische Ausbildung, um in Zukunft noch mehr mit Robotern, Steuerungen und dergleichen arbeiten zu können.

Aus Erfahrung können wir sagen, dass aus Praktika auch zu weiteren Kooperationen werden können! Jüngstes Beispiel ist der 15-jährige Student Mustafa, der im Mai 2018 ein dreitägiges Schulpraktikum bei Inwatec absolvierte. Einen Monat später trat Mustafa als studentische Hilfskraft in unser Team ein und unterstützt seitdem unsere Bildklassifikation für die Ausbildung unserer Künstlichen Intelligenz für einige Stunden pro Woche.


Wir sind froh, dass du die Zeit bei Inwatec so sehr genossen hast, wie wir es genossen haben, dich bei uns zu haben, Bjørn! Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, dass das Praktikum nicht das letzte Mal war, dass wir zusammengearbeitet haben.

 

„Learning by Doing” – Master Thesis im Bereich KI

Eine Masterarbeit zum Thema Bekleidungs- und Wäschehandling klingt zunächst ungewöhnlich, ist das Thema allerdings mit Künstliche Intelligenz (KI) verbunden, entsteht sowohl eine interessantes als auch eine anspruchsvolles Projekt. Laus verbindet in seiner Masterarbeit genau diese beiden Themen. Er schreibt über die Entwicklung von KI, um die besten Greifpunkte für Wäscheartikel zu finden.

Ich wollte meine Masterarbeit unbedingt in einem Thema schreiben, das mit KI zusammenhängt, da dies ein großer Teil von zukünftigen Entwicklungen und der Technik im Allgemeinen ist”, sagt der Student. Laus studiert Robotsysteme – Advanced Robotics Technology an der SDU in Odense. Laus hat bereits im Juli einen Studentenjob bei Inwatec begonnen. Hier geht’s zur Story.

Laus sammelte Daten für das Projekt in seinem Studentenjob, fuhr dann mit diesem Thema in der Abschlussarbeit fort und löst nun andere Probleme während seines Jobs. Seine Masterarbeit umfasst insgesamt 40 ECTs. Laus muss in diesem Semester 10 ECTs sammeln und wird ab Februar noch mehr bei Inwatec sein, um die anderen 30 ECTs in seinem letzten Semester zu sammeln.

Der Student steht noch ganz am Anfang des Trainierens des Roboters durch Bestärkendes Lernen. Hierbei lernt die Maschine durch Ausprobieren und es wird sicherlich einige Zeit dauern, bis das Endziel erreicht ist.

Auch bei Inwatec liegt der Schwerpunkt auf „Trial and Error“ und „Learning by Doing“. Laus gefällt diese Arbeitseinstellung mit viel Freiheit und Flexibilität sehr gut und er erzählt: Mein Hauptziel ist es, jeden Tag etwas Neues zu lernen.”

Er findet es super, dass er so viel Zeit in der Werkstatt verbringt und dass er sehen kann, wie sich der Roboter tatsächlich bewegt. Außerdem hat er viel Freiraum, um eigene Ideen umzusetzen und zu testen. Mit den Maschinen herumzuspielen und praktisches Wissen zu sammeln, ist eine sehr hilfreiche und wertvolle Erfahrung”, meint Laus.

Der Robotikstudent genießt den Umgang mit netten und hilfsbereiten Kollegen sehr und freut sich, dass jeder großes Interesse an den verschiedensten Projekten zeigt.

Viel Erfolg für deine Masterarbeit!

 


Interesse an einer Abschlussarbeit, einem Praktikum oder einem anderen hochschulbezogenen Projekt in Zusammenarbeit mit Inwatec? Hier geht’s zu den offenen Stellen!

 

Inwatec ist Ausbildungsbetrieb des Jahres

Jährlich haben fast 4.000 Auszubildende aus den verschiedenen Ausbildungszweigen der Syddansk Erhvervsskole (Business College of Southern Denmark) die Möglichkeit, ihren Arbeitsplatz zum Ausbildungsbetrieb des Jahres zu ernennen. Wir sind sehr stolz darauf, dass Inwatec mit dem Preis in 2018 ausgezeichnet wurde. Der Automatisierungstechnik – Lehrling Thomas Johannes Mortensen war der Mann hinter der Nominierung.

“Als ich bei Inwatec anfing, wurde mir sofort die Verantwortung für das Prüfung von Maschinen, Powerboards und vielem mehr übertragen….”. Wann immer ich Probleme bei der Ausführung der Aufgaben hatte, bekam ich sofort Hilfe und eine Erklärung, was / wie / warum….. Ich bin glücklich, wenn ich zur Arbeit gehe und habe Spaß an allem, was wir tun. Auch die Arbeit, die auf Dauer langweilig sein kann, wird mit einem Lächeln im Gesicht erledigt”, schrieb Thomas Johannes Mortensen.

Elektriker Claus Klit Munksgaard beaufsichtigt Thomas Johannes Mortensen

Die Auszeichnung basiert auf folgenden Kriterien: Theorie, Kollegialität, Management, Führung und sozialem Aspekt. Die stellvertretende Direktorin der South Danish Business School, Mette Tram Pedersen, die Teil der Jury zur Auswahl des Gewinners war, betonte bei der Preisverleihung, dass Inwatec die Kriterien beim Lesen der Empfehlung von Thomas Johannes Mortensen vollständig erfüllt:

“Als Bildungsinstitution kümmern wir uns um den Unterricht, während die Ausbildungsplätze den Auszubildenden das Verhalten in einem Unternehmen vermitteln – sowohl sozial als auch professionell mit den Kunden. Die guten Beziehungen zwischen den Kollegen werden in Thomas’ Empfehlung hervorgehoben, und er fühlt sich dem Rest des Teams gleichgestellt, egal ob es sich um Geburtstagsfeiern, Freitagsgrills oder Geschäftsreisen handelt”, sagt Mette Tram Pedersen.

Stolzer Chef lobt Kollegen

“Es ist für uns von ganz besonderer Bedeutung, dass Thomas Inwatec zum Ausbildungsbetrieb des Jahres ernannt hat. Natürlich bin ich unglaublich stolz darauf. Thomas betont all die guten Dinge, für die Inwatec bekannt sein möchte, aber mit Lehrlingen wie ihm ist es jetzt auch mühelos möglich, gute Leistungen zu erbringen. Er ist ein Goldstück; ein Energiebündel, das immer und überall gute Laune verbreitet”, sagte Mads Andresen, bevor er die Ehrungen für die Auszeichnung weitergab:

“Tatsächlich sind es vor allem die Werkstattkollegen, die die Anerkennung für die Auszeichnung verdienen. Sie wissen, wann Thomas geneckt werden muss – und Thomas weiß auch, wann er sich revanchieren muss”, sagte der CEO von Inwatec.

Inwatec erhielt außerdem gerade den dritten Gazelle-Wachstumspreis von der Wirtschaftszeitung Børsen in Folge, unseren vierten insgesamt. Für Mads Andresen ist es wichtig zu betonen, dass Wachstum und Innovation eng mit der Einstellung von Lehrlingen, Absolventen und Fachkräften verbunden sind.

Seit der Gründung von Inwatec im Jahr 2009 hat das Unternehmen kontinuierlich erhebliche Anstrengungen unternommen, das Wort zu verbreiten, und diese Strategie wird sich nicht ändern.

“Wir arbeiten mit allen Wissens- und Bildungseinrichtungen in Odense und Umgebung zusammen und tun alles, um zu zeigen, wie spannend es ist, in unserem Bereich zu arbeiten. Natürlich brauchen wir einige von denen, die ausgebildet werden, und ich denke, dass Inwatec als Unternehmen ein soziale Verpflichtung hat, um in die Jugend zu investieren”, sagt Mads Andresen, der vor kurzem einen Schüler eingestellt hat.

“Im Frühjahr hatten wir zwei Jungen der 8. Klasse in der Schulpraxis und sie hatten so viel Spaß und Enthusiasmus, dass wir am Ende einen von ihnen, Mustafa, für einen Schülerjob einstellten. Jetzt hilft er uns also bei einigen Projekten der künstlichen Intelligenz. Das ist auch ziemlich gut so,” sagt Mads Andresen lächelnd.

Erkennung von Fremdkörpern in Wäscheartikeln – White Paper

Tauchen Sie mit dem ersten White Paper von Inwatec tiefer in das Thema der Erkennung von Fremdkörpern in Wäscheartikeln und den Schwierigkeiten bei dieser Aufgabe ein.

Das White Paper hilft, das komplexe Thema zu verstehen, indem es Herausforderungen aufzeigt, die auf Forschungsergebnissen aus der Technologie und der aktuellen Marktentwicklung basieren. Am Ende steht eine von Inwatec entwickelte, innovative Lösung, die die Pain Points beim Handling von verschmutzen Textilien beseitigt und einen hocheffizienten und präzisen Workflow garantiert.

Hier können Sie das Whitepaper einsehen und herunterladen:

 

Vom Weltraum zum Wäsche-Universum – unser neuer Softwareentwickler Jeppe

Seit Anfang November verstärkt Jeppe Salomon Hvidkjær Clausen unser Team und unterstützt unsere Projektabteilung im Bereich Software Engineering.

Bisher gefällt es mir sehr gut. Ich wurde von allen gut aufgenommen und die Firma scheint eine tolle und junge” Atmosphäre zu haben.”

Bevor Jeppe bei Inwatec anfing, war er fast vier Jahre lang als Softwareentwickler bei dem dänischen Luft- und Raumfahrtunternehmen (DAC) tätig.

Jeppe ist 28 Jahre alt und lebt in Tårup, nahe Nyborg, zusammen mit seiner Frau Christina und ihren Kindern Magnus und Valdemar. Die meiste Freizeit widmet Jeppe dem Zusammensein mit seiner Familie und seinen Söhnen, die 3 Jahre und 11 Monate alt sind. Neben dem Treffen mit Freunden macht er auch gerne Garten- und Wartungsarbeiten in seinem Haus. In der Wintersaison geht Jeppe gelegentlich auf die Jagd.

Bereits während seiner Ausbildung zum Elektroingenieur mit Schwerpunkt Embedded Software Entwicklung absolvierte Jeppe ein 6-monatiges Praktikum, um relevante praktische Erfahrungen zu sammeln. Während des Praktikums programmierte Jeppe Mikrocontroller für die Masten der Verteidigungssysteme von Falck Schmidt und entwarf elektrische Schaltpläne und Leiterplatten.

Entwicklung von Ausrüstung für bemannte Raumflüge

Nach Abschluss seines Studiums begann Jeppe bei DAC mit dem Schwerpunkt Embedded Software Entwicklung. Er war an allen Aspekten des Entwicklungszyklus beteiligt: Teilnahme am Systemdesign, Implementierung und schließlich an der tatsächlichen Nutzung der Anwendungen und Hardware im Verwendungsfeld.

Bei DAC stellen sie Medizin- und Trainingsgeräte für bemannte Raumflüge her”, erklärt Jeppe. Eines der größeren Projekte, an denen ich teilgenommen habe, war die Entwicklung des Prototyps für ihre neuen, eher fortgeschrittenen Trainingsgeräte, die mehrere Übungsmöglichkeiten in einem relativ kleinen Formfaktor kombinieren.”

Diese Ausrüstung, an der Jeppe gearbeitet hat, wird in Kürze von der ESA und der NASA auf der Internationalen Raumstation (ISS) für den zukünftigen Einsatz auf der “International Lunar Orbital Platform” getestet, die im Orbit um den Mond eingerichtet werden soll. Mehr über das Projekt, an dem Jeppe im DAC gearbeitet hat, erfahren Sie hier.

Neben der Hardwareentwicklung fungiert DAC auch als eine der dezentralen Leitstellen für die Raumstation. Jeppe nahm an vielen Live-Orbitsitzungen teil, bei denen die Crew die Ausrüstung von DAC benutzte. Ein weiterer großer Teil seiner bisherigen Tätigkeit konzentrierte sich auf die Dokumentation und Durchführung von Labortests der dortigen Softwareentwicklung.

 

Neue Herausforderungen bei Inwatec

Mit seinem neuen Job bei Inwatec taucht Jeppe nun in ein neues Universum ein: die industrielle Wäschereiindustrie. Mit seinem ersten Projekt startet er direkt mit einer Doppelsortieranlage für eine große Wäscherei in Italien:

Ich werde mich in erster Linie auf die Automatisierungssoftware (SPS-Programmierung) konzentrieren. Der Aufbau besteht aus zwei identischen Linien mit einem LF- und HF-RFID-Leser, einem Röntgengerät, einer Rejektleitung und 6 Silos, so dass diese Maschine RIESIG ist! Was ich sehr beeindruckend finde”, erklärt Jeppe.

Jeppe genießt, dass bei Inwatec die Prozesse schnell sind, da jeder frei ist, neue Ansätze zu testen, ohne umfangreiche Genehmigungsverfahren und Dokumentationen durchführen zu müssen. Außerdem gefällt ihm der praktische Ansatz von Inwatec, die Grundbedürfnisse eines Unternehmens mit überwiegend Cloud-basierten Lösungen zu lösen.

Derzeit freue ich mich darauf, den Code, an dem ich arbeite, zu übernehmen und ihn in der Werkstatt auf die Maschinen zu übertragen. Ein kleiner Abschnitt wird derzeit in der Werkstatt aufgebaut. Und ich weiß aus Erfahrung, dass es so viel einfacher ist, zu wissen, wie ein System funktioniert, wenn man die Maschinen hat, mit denen man interagieren kann. Das nächste, worauf ich mich freue, ist, nach Italien zu gehen und meine erste Maschine zusammen mit einigen der anderen Laundrynerds” aufzubauen. Das Verrückteste ist, dass es in nur etwa 3 Monaten ist! Ich habe eine steile Lernkurve und viele Zeilen Code vor mir”, lächelt Jeppe.

Willkommen bei den Laundrynerds, Jeppe. Wir freuen uns, Sie in unserem Team zu haben!

 


Sind sie auch bereit für neue Herausforderungen? Informieren Sie sich hier über unsere offenen Stellen.

Privatkunden leihen Kleidung in China

Im Zuge der technologischen Entwicklung ergeben sich neue Geschäftsmöglichkeiten für Industriewäschereien.

Ein Beispiel für diese Entwicklung kann nur zwei Stunden entfernt von Shanghai in der Stadt Nantong gefunden werde. Fornet Laundry Service hat dort eine Produktionsstätte für einen ungewöhnlichen Kunden, der einen Internet-Mietservice für Kleidung betreibt.

Mit einer internetbasierten Abonnementlösung addresiert der Vermieter die Privatkunden, die hier für die nächsten Tagen wählen können, welche Kleidung sie tragen möchten. Wenn die Kleidungsstücke gewaschen werden müssen, werden sie an den Vermieter zurückgegeben und der Kunde kann ein anderes Kleid, eine weitere Hose oder andere Kleidungsstücke auswählen.

Produktionsmanager bei Fornet, Shanghai

Um die Lösung profitabel zu machen und den Bestand so gering wie möglich zu halten, müssen die zurückgegebenen Artikel registriert, qualitätsgesichert, sortiert, gewaschen und gebügelt werden, damit alles für den nächsten Kunden bereit ist.

Hier kommt Fornet Laundry Services ins Spiel, und um einen vollständig integrierten Prozess zu gewährleisten, befindet sich die Fornet-Wäscherei in einem Gebäude zwischen zwei Lagern des Vermieters.

Einfache Arbeitsstationen bieten hohe Qualität

Zu den ersten Investitionen gehörte ein Inwatec RFID-Sortiersystem, das sicherstellt, dass die Wäsche vor dem Waschen korrekt sortiert wird.

“Es ist eine interessante Herausforderung, wenn wir mit so vielen verschiedenen Arten von Kleidung umgehen müssen. Wir haben über 30.000 verschiedene Kleidungsstücke in der Datenbank, und wir haben sie mit unterschiedlicher Sortierlogik abgebildet, so dass wir die Artikel für die chemische Reinigung trennen und die richtigen Farben und Textilarten in die passenden Waschmaschinen ordnen”, erklärt Lei Pai, Manager bei Fornet.

Im Auspackbereich packt der Bediener das zurückgegebene Paket aus, prüft es auf Mängel und Verschleiß, scannt den Barcode zur Aktualisierung des Systems und befestigt den RFID-Chip mit einem Gummiband. In der Systemdatenbank werden dann Chip und Barcode gepaart und so alle relevanten Daten des einzelnen Kleidungsstücks erhalten und korrekt verarbeitet.

Fornet verwendet HF-RFID-Chips, da sie am besten geeignet sind, um zu vermeiden, dass der falsche Chip gelesen wird, wie es bei UHF der Fall sein könnte.

Inwatec’s Programmierer Tudor bei der Installation

“Der Kunde hat sich darauf konzentriert, die Arbeitsplätze so ergonomisch wie möglich zu gestalten, und auch die HF-RFID-Lösung macht es wirtschaftlich sinnvoll, Scanner an allen Tischen der Auspackabteilung aufzustellen. Auf diese Weise wird alles überprüft, gescannt und korrekt markiert, wenn die Einheiten auf das Förderband gelegt werden und für die Weiterverarbeitung sortiert werden. Hierbei können wir eine hohe Produktionskapazität beibehalten, ohne die Qualität zu beeinträchtigen”, erklärt Lei Pai weiter.

Manuelle Handhabung mit automatischer Drehung

Die erste Qualitätskontrolle wird von Mitarbeitern durchgeführt, die unter anderem mit beschädigten Kleidungsstücken umgehen. Es gibt keine Pläne, diesen Teil des Setups zu ändern, aber wenn es um den Rest des Prozesses geht, wird Fornet so weit wie möglich automatisieren.

“Die Sortierung ist sehr arbeitsintensiv, also ist es ein großer Gewinn, dass wir damit automatisch umgehen können. Wir haben 13 Behälter mit statischer Sortierung, um sicherzustellen, dass die gleiche Art von Kleidungsstücken am gleichen Ort endet. Wenn wir die Positionen verschieben, riskieren wir mehr menschliche Fehler”, sagt Lei Pai, die Anfang September eine reibungslose Eröffnung der Wäscherei mit vielen interessierten Gästen hatte.

“Wir haben die Produktion mit einem Bestand aufgenommen, bei dem nicht alle Kleidungsstücke optimal in Bezug darauf abgebildet wurden, wie sie gewaschen werden sollen. Wir sind jedoch gut darauf vorbereitet, das im Laufe und bei all den neuen Kleidungsstücken, die hereinkommen, anzupassen. Wir wissen, wie man alle Parameter richtig einstellt, und unsere Logik bei der Sortierung kann auch entsprechend optimiert werden”, sagt Lei Pai.

Guter Service und Offenheit

Fornet Laundry Services betreibt mehrere Wäschereien in ganz China, und da das Unternehmen zuvor ein größeres Inwatec-System mit Röntgen- und RFID-Sortierung für eine Abteilung in Shanghai gekauft hat, wird nicht gezögert, einen neuen Auftrag nach Dänemark zu senden, wenn das Projekt in Nantong umgesetzt werden sollte:

“Wir waren in Dänemark, um ein System in einem Krankenhaus zu sehen, und wir stellten fest, dass es eine großartige Idee für die Wäscherei in Shanghai war. Die Lösung hat so funktioniert, wie wir es wollten, und wir hatten auch bei diesem Projekt einen ausgezeichneten Dialog”, sagt Lei Pai und betont, dass die Entfernung von Nantong nach Inwatec in Odense irrelevant ist.

“Wenn wir Unterstützung für die Technologie oder Software benötigen, klappte dies immer pünktlich und wir waren absolut sicher, uns wieder für Inwatec zu entscheiden. Es gab keine Zweifel”, sagt Lei Pai.


Volle Geschwindigkeit auf der EXPOdetergo: 15,4 Tonnen passierten die Röntgenmaschine

Inwatec’s Stand am morgen – die Ruhe vor dem Sturm

Vielen Dank für die große Aufmerksamkeit am Inwatec-Stand auf der EXPOdetergo in Mailand! Es war überwältigend.

Glücklicherweise hatten unsere Konstrukteure diesmal eine Endlosschleife erstellt, in der einige Förderbänder dafür sorgten, dass sowohl der Separator als auch der Röntgenscanner ohne unsere Hilfe arbeiteten.

Wir konnten ein großes Interesse an dem Separier-Roboter

Während der vier Tage lief das System ununterbrochen, und wir sind stolz darauf, dass FRIGG der Roboter und ODIN die Röntgenmaschine im Durchschnitt 1.600 Kleidungsstücken pro Stunde getrennt und auf unerwünschte Gegenstände in den Taschen gescannt haben, was zu einem vollautomatischen Produktionsvolumen von 15,4 Tonnen führte!

Es gab uns Zeit, mit allen Besuchern zu sprechen, ohne Unterbrechung um die Wäsche wieder in das System laden zu müssen.

Das Röntgengerät erkennt automatisch Fremdkörper wie Stifte, Nadeln und dergleichen.

Neben der Präsentation unseres Sortiersystems für verschmutzte Artikel, konnten wir auch unsere neue TYPHOON-Mattenrollmaschine zusammen mit der VORTEX vorstellen.

Wir haben in Mailand viele tolle Fragen und Kontakte erhalten, und alle im Büro und in der Werkstatt arbeiten daran, mit voller Kraft die Anfragen zu bearbeiten.

Wenn Sie in Mailand vergessen haben etwas zu fragen oder wenn Sie nicht da waren, können Sie uns jederzeit anrufen oder schreiben!

 

Sehen Sie sich ein kurzes Video vom Separier-Roboter während der Messe an: