Neue Unterstützung für internationale Kommunikation und Marketing

Wir freuen uns sehr, Theresa Kittendorf vorzustellen, die Inwatec seit März in unseren Marketing- und Kommunikationsaktivitäten hervorragend unterstützt! Bevor Theresa für ihr Master-Studium in “Brand Management & Marketing Communication” nach Odense kam, lebte und arbeitete sie bei der Deutschen Bahn in Berlin.

Zuvor hat sie in einem Dualen Studium ihren Bachelor of Arts in BWL-Dienstleistungsmanagement absolviert. Neben dem Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, war Theresa bei der Deutschen Bahn angestellt und hatte die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenzulernen. Sie unterstütze vor allem verschiedene Personalabteilungen, von rein operativen bis hin zu rein strategischen.

Nach dem Bachelor-Abschluss entschied sie sich für eine Auszeit, in der sie durch Südostasien und Neuseeland reiste. Danach ging es zurück in den HR-Bereich Talent Management bei der DB AG. Zu ihren Aufgaben gehörten unter anderem die interne Kommunikation auf einer Social-Media-Plattform sowie die Durchführung interner Marketingaktivitäten für Talentveranstaltungen und Firmenmessen.

Bei der Deutschen Bahn hatte Theresa mehr als 300.000 Kollegen, die alle in verschiedenen Bereichen, Ländern und Kontinenten tätig waren. Als eine von 50 Mitarbeitern bei Inwatec, sagt sie: “Ich mag die Tatsache, dass Inwatec vergleichsweise klein ist und es tatsächlich möglich ist, alle Kollegen zu kennen und sie an den verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen bei Inwatec zusammenarbeiten zu sehen. Auch die Maschinen zu sehen, Fragen zu Funktionen stellen zu können und ein wenig mehr über die dahinter stehenden Technologien zu erfahren, ist sehr spannend.

Als studentische Hilfskraft für internationale Kommunikation bearbeitet, aktualisiert und übersetzt Theresa Handbücher für unsere Maschinen, um die Dokumente für die Bediener in den Wäschereien weltweit optimal verständlich zu machen. Darüber hinaus übernimmt Theresa verschiedene Marketingaufgaben, wie z.B. die Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten auf den Social Media-Profilen von Inwatec und der Unternehmens-Website: “Ich freue mich sehr, Teil von Inwatec zu sein. Alle sind sehr freundlich, offen und hilfsbereit und die allgemeine Atmosphäre ist genau so, wie ich es mir erhofft hatte. Es gibt viel Neues zu lernen und auch wenn die Maschinennamen manchmal noch verwirrend sein können, ist es spannend, sie in Aktion zu sehen und mehr Details über ihre Features zu erfahren. Theresa genießt es, dass sie von Anfang an bis zur Auslieferung der Produkte an den Kunden an Projekten arbeitet. Sie findet es außerdem sehr spannend dass sie jederzeit in die Werkstatt gehen und die Funktionen der verschiedenen Maschinen selbst ausprobieren kann. Das macht ihre Arbeit erfüllender: “Es ist sehr bereichernd, zu sehen, wofür man genau arbeitet.”

In ihrer Freizeit spielt Theresa gerne Volleyball in einem Mix-Team in Odense. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich für TEDxOdense und hat zusammen mit ca. 70 anderen Freiwilligen erfolgreich eine Veranstaltung im April diesen Jahres organisiert. Sie hat das Team “Audience Experience” geleitet und war für die Organisation des Empfangs der Teilnehmer sowie die Networking-Aktivitäten in den Pausen verantwortlich, um den Gästen der Veranstaltung die perfekten Bedingungen für ein insgesamt positives Erlebnis zu bieten. Außerdem schaut Theresa sehr gerne Tennis, obwohl sie es nicht selbst spielt. “Meistens schaue ich allein zu, weil sonst niemand interessiert ist. Vielleicht finde ich bei Inwatec jemanden, den Tennis genauso fasziniert wie mich.”

Danke für die Unterstützung unserer Kommunikationsaktivitäten, Theresa! Wir freuen uns sehr, dich in unserem Team zu haben!


 

Automatisierung sichert Arbeitsplätze in dänischer Wäscherei

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Die Wäscherei MidtVask in Aarhus, Dänemark, ist ein Betrieb, der ausschließlich für den öffentlichen Sektor, und insbesondere die Krankenhausindustrie reinigt.

Pernille Lundvang, Managerin von MidtVask, sah jüngst die Notwendigkeit, die Effektivität der Produktion zu steigern, um weitere Preissenkungen durchführen zu können. Nur so kann das Unternehmen im Wettbewerb um öffentliche Ausschreibungen verbleiben, die aufgrund der Unternehmensform der Wäscherei die einzigen sind auf die sie sich bewerben kann.

Genauso sind die rund 150 Mitarbeiter des Betriebes sehr daran interessiert, moderne Technologien einzusetzen. MidtVask, in dem Mitarbeiter mit rund 40 verschiedenen Nationalitäten angestellt sind, wurde im Jahr 2018 zum besten Arbeitgeber Dänemarks gewählt.

MidtVask hat unter anderem in eine Sortierlinie von Inwatec investiert, die das Verarbeiten von verunreinigten Kleidungsstücken in der Wäscherei automatisiert.

„Wir haben das Ziel, zu den gesündesten Arbeitsplätzen Dänemarks zu gehören. Deshalb ist die Automatisierung und unter anderem diese Anlage von Inwatec etwas, das uns wirklich in die richtige Richtung bringt. Es sortiert Nadeln und Scheren aus, sodass ein Schnittwunden-Risiko entfällt. Gleichzeitig vermeiden wir viele einseitige, wiederholte Arbeiten. So trägt sie dazu bei, sowohl unsere Wettbewerbsfähigkeit als auch unsere Arbeitsumgebung und -gesundheit zu verbessern”, erklärt Pernille Lundvang. Die Managerin ist im Allgemeinen sehr darauf bedacht, so viele manuellen Aufgaben wie möglich in der Wäscherei zu eliminieren.

“Wir legen sehr großen Wert auf das Wohlergehen unserer Mitarbeiter. Es geht nicht nur darum, die Effizienz zu steigern und die Preise zu senken. Unsere Kunden machen auch gerne Geschäfte mit uns, weil sie wissen, dass wir ein Arbeitsplatz sind, bei dem Diversität groß geschrieben wird, und weil wir ein gutes Arbeitsklima haben”, sagt sie.

“Wir werden oft gefragt ob die Mitarbeiter denn keine Angst vor der starken Rationalisierung haben, die wir mit Inwatec durchführen. Nein, im Gegenteil. Wenn wir nicht alles optimieren, was wir können, werden wir alle unsere Arbeit verlieren. Automatisierung und Robotik sind der einzige Weg, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sicherzustellen, dass wir in Zukunft einen Arbeitsplatz haben. Von allen Kollegen haben wir zu diesem Schritt eine deutliche Zustimmung bekommen – das ist es, was wir tun müssen”, erläutert Pernille Lundvang.

Die Mitarbeiter von MidtVask sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen des neuen Röntgenscanners.

“Im Vergleich zu unserem alten System haben wir zwei Mitarbeiter eingespart. Es ist also eine Maschine, die einen ROI von weniger als drei Jahren hat. Das ist wirklich gut. Gleichzeitig gefällt es unseren Kunden auch sehr gut, da sie wissen, dass wir ein Arbeitsplatz sind, der sich sehr stark auf Vielfalt und ein gutes Arbeitsklima konzentriert. Sie wissen, dass unsere Produkte mit Sorgfalt und Fürsorge für die Menschen hergestellt werden, die hier arbeiten”, sagt Pernille Lundvang.

Das Sortiersystem von Inwatec wurde direkt in das bestehende Beutelsystem integriert.

Dänemark’s Erfolge in der Automatisierungs- und Roboterindustrie

In einer aktuellen Analyse hat die nationale Robotik-Partnerschaft Robotics Alliance erstmals Zahlen zur Entwicklung der dänischen Robotikindustrie vorgelegt. Es überrascht nicht, dass der Gesamtbeitrag der dänischen Roboter- und Automatisierungsindustrie zur dänischen Wirtschaft deutlich zunimmt, wie die Studie zeigt.

Während die heutigen 300 Automatisierungs- und Robotikunternehmen im Jahr 2018 2,7 Milliarden Dollar des Handels ausmachten, wird bis zum Jahr 2025 von einem Wachstum auf 7,6 Milliarden ausgegangen. Das würde die Branche auf Augenhöhe mit etablierten Branchen wie Mode oder Lebensmittelzutaten bringen.

Die Analyse zeigt, dass die Aktivität in der dänischen Roboterhauptstadt Odense, in der auch Inwatec tätig ist, am bedeutendsten ist. Inwatec verkauft Roboter- und Automatisierungslösungen für die Wäschereiindustrie und verzehnfachte in den letzten fünf Jahren den Umsatz. Direktor Mads Andresen hat keinen Zweifel daran, dass sich die positiven Geschichten und Erfahrungen mit der dänischen Technologie weltweit verbreitet haben.

“Das Bildungsniveau in Dänemark ist sehr hoch. Das bedeutet, dass viele junge Menschen ihren Abschluss an unseren Universitäten machen und dass Talente aus der ganzen Welt nach Dänemark kommen, um ihre Ausbildung abzuschließen. Durch die Konzentration der Unternehmen im Roboter-Cluster Odense Robotics haben wir Fachkräften, die in der Roboterindustrie arbeiten möchten, viele Jobs zu bieten. Für uns ist es wichtig, dass wir die Arbeitskräfte bekommen, die wir brauchen”, sagt Mads Andresen, der Inwatec 2009 gegründet hat und heute fast 50 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführer Mads Andresen an dem THOR Robot Separator

“Ich wurde in Odense ausgebildet und ich lebte hier, als ich Inwatec gründete. Natürlich machen das Einige so. Es besteht kein Zweifel daran, dass das Cluster der Roboterfirmen durch die vielen in Odense ausgebildeten Menschen stark gewachsen ist. Auch die Bemühungen der Stadt, die Bildung und die Einrichtungen für die Unternehmen zu stärken, fördern die weitere Entwicklung. Die Zahlen in der Analyse zeigen auch, dass sich der Erfolg in einer Branche für Subunternehmer einer anderen Branche auszahlen kann. Und wir stehen erst am Anfang”, sagt Mads Andresen.

Die ganze Welt fordert eine Steigerung der Produktion
In einigen Ländern macht der Einsatz von Robotern und Automatisierungslösungen 10 Prozent des gesamten nationalen Wachstums aus, wie die Analyse zeigt. Darüber hinaus steigt die Produktivität der Branche pro Mitarbeiter mit der Anzahl der Roboter.

Während bisher vor allem Korea, Japan und Deutschland in Roboter investiert haben, nicht zuletzt aufgrund der Automobilindustrie, sind sie immer häufiger auf der ganzen Welt zu finden.
Dies gilt auch für die Wäschereiindustrie:

“Wir haben derzeit unseren größten Markt in Europa, aber auch in den USA, Japan, China sowie im restlichen Asien und Australien ist das Wachstum groß. Bald werden wir wahrscheinlich Maschinen auf allen Kontinenten haben. Die größte Herausforderung besteht darin, sicherzustellen, dass wir die Hände und Hirne haben, die wir für die Entwicklung und Produktion benötigen. Aber es gibt einen starken politischen Willen, auf den Erfolgen in Odense und in Dänemark aufzubauen, und deshalb fürchte ich nicht, dass wir die Arbeitskräfte nicht finden können”, sagt Mads Andresen, der erwartet, dass sich sowohl der Umsatz als auch die Zahl der Mitarbeiter bei Inwatec in den kommenden Jahren verdoppeln werden.

Heute sind 8.500 Dänen in der Roboterindustrie beschäftigt. Der Analyse zufolge sind bis 2025 bis zu 17.000 weitere Arbeitsplätze in der Branche möglich. Daher sind mehr Investitionen in Bildung und Forschung im Bereich Roboter und Automatisierung erforderlich.

Weitere Informationen zum Bericht auf Englisch.
Der vollständige Bericht auf Dänisch.

Ein weiteres starkes Duo für unser Team

Mads Ludvigsen Jensen (Techniker und Monteur) & Phillip Meyer Kyndbøl (Software-Ingeneur und Robotertechnologie-Student)

Vor etwa eineinhalb Monaten wuchs unser Team um zwei junge und engagierte Männer, die uns von nun an bei der Konstruktion und Entwicklung unserer Maschinen unterstützen werden.

Mads ist 27 Jahre alt, wurde 2013 zum Edelstahlschmied ausgebildet und hat dann erste Berufserfahrungen bei Haarslev Industries und Siemens Wind Power and Fiotek gesammelt.
Phillip ist 23 Jahre alt und unterstützt uns als Software-Ingenieur neben seinem Studium der Robotertechnologie an der SDU in Odense. Mit seiner Persönlichkeit und Erfahrung aus Schulprojekten hinterließ er einen so positiven Eindruck, dass er seinen Vertrag am Tag des Vorstellungsgesprächs unterschrieb. Dies war dann auch sein erster Tag bei Inwatec. Das dürfte der schnellste Einstellungsprozess in der Geschichte von Inwatec gewesen sein.

Während Mads vom Auftrag bis zum fertigen Produkt an den Montageprozessen unserer Maschinen beteiligt ist, hilft Phillip bei der Entwicklung der Software und überprüft, ob alle Motoren und Sensoren so funktionieren, wie sie sollen.

Mads über seine neue Position: “Das Interessanteste aus meiner Sicht ist die Tatsache, dass man von Anfang bis Ende Teil der Maschine ist! Außerdem habe ich als Kind viel mit LEGO gespielt, ich mag es, die Elemente zusammenzubauen und die Ergebnisse in voller Funktion zu sehen.”

Nach seiner früheren Arbeit mit Hydraulik- und Windmühlen ist Mads nun begeistert, mehr über die Wäschereiindustrie zu erfahren und seine Erfahrung dafür zu nutzen. Für seine beiden vorherigen Jobs war er viel unterwegs. Obwohl es aufregend war, nach England, Norwegen, Schweden und Deutschland zu reisen, um verschiedene Maschinen zu installieren, genießt Mads nun die Tatsache, dass er in seinem Heimatland ist und nicht weiter reisen muss als von Strib, wo er jetzt lebt, nach Odense. In seiner Freizeit trainiert er viel, spielt gerne Videospiele und widmet sich von Zeit zu Zeit auch mechanischen Projekten.

Neben der Universität und seinem Job bei Inwatec startet Phillip gerne DIY-Projekte, die von der Programmierung von Robotern über das Schnitzen von Langbögen in Holz bis hin zur traditionellen Schmiedekunst reichen. Außerdem wandert er auch gerne mit seinem Rucksack durch die Natur.

Über seinen Job sagt er: “Ich finde Automatisierung und große Maschinen spannend, und vieles davon findet man bei Inwatec. Ich freue mich wirklich auf den Punkt, an dem ich mit den bestehenden Codes besser vertraut bin, so dass ich ihr leicht neue Funktionen hinzufügen kann.”

“Ich liebe es! Das sind alles sehr nette Menschen! Immer positiv und kooperativ”, Mads.
“Ich arbeite sehr gerne bei Inwatec. Alle sind nett, und man kann immer jemanden fragen und Hilfe holen.”
Mit ihren netten Worten über uns möchten wir sagen, dass wir uns mehr als freuen, zwei weitere junge und engagierte Talente für unser Team gewonnen zu haben. Willkommen #laundrynerds Mads und Phillip!


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Verpackungsmaschine sorgt für Hygiene und optimiert die Logistik

Die manuelle Handhabung von kleinen Wäscheartikeln wie Mopps oder Putzlappen ist ein zeitaufwendiger Prozess, der jeden Tag Tausende von Händen in Wäschereien auf der ganzen Welt beschäftigt. Das sollte sich aber schon bald ändern.

Heute gibt es immer mehr Automatisierungs- und Spezialroboter, die Mitarbeiter von den eintönigsten und repetitivsten Aufgaben befreien. Dazu gehört auch die Handhabung von kleinen Textilien.

Der dänische Wäschereibetrieb DFD ist mit seinem Reinigungssystem Viima sehr erfolgreich. Viima, das sind Tücher und Mops, die eine chemikalienfreie Reinigung nur mit Wasser ermöglichen. Mit 4.500 wöchentlichen Lieferungen in Dänemark, Schweden und Norwegen sind die logistischen Anforderungen hoch.

Aber nicht nur deshalb hat sich das DFD in Odense entschieden, in Automatisierungslösungen für die Verpackung dieser speziellen Wischlappen zu investieren:

“In erster Linie geht es darum, die bestmögliche Hygiene der Viima-Tücher zu gewährleisten und gleichzeitig eine Lösung zu finden, die es uns ermöglicht, Zeit und Arbeitskräfte zu sparen”, sagt Axel Bonnevie, Geschäftsführer bei DFD.

Zunehmende Bereitschaft zu Investitionen in automatisierte Lösungen

Der Umgang mit kleineren Artikeln ist von Wäscherei zu Wäscherei unterschiedlich, aber die Bereitschaft, in automatisierte Lösungen zu investieren, nimmt in ganz Europa zu. Arbeitsstunden gehören zu den wichtigsten Kosten in den meisten Unternehmen, und darüber hinaus werden die Anforderungen an die Sicherheit der Mitarbeiter und den korrekten hygienischen Umgang mit den Kleidungsstücken immer höher.

Die DFD-Wäscherei in Odense ist auf die Handhabung der Viima-Produkte spezialisiert und optimiert, so dass das Unternehmen über ein großes Fachwissen verfügt, um sicherzustellen, dass Kunden aus der gesamten nordischen Region Zugang zu spezialisiertem und zertifiziertem Waschen sowie Beratung darüber haben, welche Lösungen genau ihren Bedürfnissen entsprechen.

Zum Kundenkreis gehören unter anderem professionelle Reinigungsunternehmen, die Lebensmittelindustrie, sowie Pharma- und Medizinunternehmen. Die Basis der DFD-Servicelösung ist, dass der Kunde bei Bedarf genau die Anzahl der benötigten Einheiten erhält.

“Unser Viima-Reinigungskonzept besteht aus verschiedenen Produkten, die aus einer völlig einzigartigen und patentierten Verbundfaser hergestellt werden, die einige Vorteile bei der Reinigung bietet. Das bedeutet mehr Hygiene und Qualität, minimalen Verbrauch von Wasser und Reinigungsmitteln und eine bessere Ergonomie für den Anwender als bei herkömmlichen Reinigungssystemen. Viima hat unter anderem den EU-Umweltpreis für seine Umweltfreundlichkeit erhalten. Dann haben wir in die Maschine von Inwatec investiert, die die Viima-Tücher vereinzelt und in Kunststoffbeutel verpackt, so dass wir eine feste Anzahl von Tüchern in einem Beutel besonders hygienisch liefern können, da keine manuelle Handhabung erfolgt”, sagt Axel Bonnevie.

Zur Qualitätssicherung im Konzept von Viima gehört es, dass alle Einheiten über einen RFID-Chip verfolgt und überwacht werden können – bis hin zum einzelnen Viima-Tuch. Dies stellt hohe Anforderungen an die Logistik, wenn Mopps und Tücher in einem Gebiet, das sich von Dänemark bis Norwegen und Schweden erstreckt, verpackt und verteilt werden müssen.

Modularität zur Anpassung an jede Anforderung

“Die Maschine verarbeitet bis zu 2.000 Wäschestücke pro Stunde mit RFID-Identifikation und mehr als 3.000+ ohne RFID-Integration. Der Bediener kann leicht ändern, wie viele Artikel in jedem Beutel verpackt werden sollen, sodass es kein Problem ist, von einer Produktart zur anderen zu wechseln”, erklärt Mads Andersen, CEO von Inwatec.

Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen hat Inwatec einen modularen Aufbau entwickelt, der auf vielfältige Weise kombiniert werden kann, um die genauen Wünsche des Kunden zu erfüllen.

“Das Verpackungsmodul selbst ist natürlich Standard zusammen mit der Einheit, die die Wischlappen vereinzelt und zählt. Aber darüber hinaus haben wir noch einige andere Möglichkeiten zur Auswahl”, erläutert Andresen.

“Die gängigsten Zusatz-Module sind Etikettendrucker und RFID-Lesegeräte, die den Bestand verfolgen und so unseren Kunden helfen, die richtigen Rechnungen zu versenden. Der RFID-Leser bietet zudem eine zusätzliche Sicherheit, da falsche Wäschestücke automatisch in einen Ausschussbehälter geworfen werden”, erklärt Mads Andresen. Er fügt hinzu, dass eine vielseitige Software mit einfachen Menüs das Ändern der Einstellungen erleichtert.

Wenn die Kleintextilien nicht mit RFID versehen sind, kann das System mit einem Kamera-Identifikationsmodul ausgestattet werden, das nach Farbe oder Muster sortiert

Die Tatsache, dass DFD das Know-how über die Viima-Produkte an einem Ort gesammelt hat, ermöglicht es, technologische Investitionen in Zukunftslösungen auf die Tagesordnung zu setzen.

“Unser Ziel ist es, Experten für die Kunden unserer Kunden zu sein, damit wir beraten können, welche Lösungen die besten sind. So können wir beispielsweise keine Zertifizierungen und Logistiklösungen haben, die explizit auf den Reinigungsbereich in allen Wäschereien ausgerichtet sind, sondern wir bündeln unsere Expertise in spezifischen Bereichen. Das bedeutet auch, dass wir gezielt in Maschinen investieren können, die unsere speziellen Aufgaben lösen, die wir in den einzelnen Wäschereien haben. Wie bei den Inwatec-Maschinen, die so entwickelt wurden, dass sie die Viima-Produkte sortieren und verpacken können”, sagt Axel Bonnevie.

Nachwuchsförderung und Bildung – neue Kollaboration mit Goodwings

Praktikant Thomas und Elektriker Claus

Inwatec stellt Maschinen für Industriewäschereien auf der ganzen Welt her und möchte damit Prozesse verbessern, Zeitersparnisse hervorbringen und die Effizienz unserer Kunden steigern sowie unangenehme Arbeitsaufgaben für Mitarbeiter reduzieren. Auf dem Weg zur Erreichung all dieser Ziele sind wir immer auf der Suche nach jungen, leidenschaftlichen und motivierten Talenten.
Künstliche Intelligenz, Robotik, Elektronik, Handwerk sowie Softwareentwicklung, Logistik, Vertrieb,… – Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie unser Wunsch, junge Talente zu begleiten und ihre Entwicklung zu unterstützen.
Wir wollen sie einerseits dabei unterstützen ihre Potenziale zu entdecken, aber auch aus ihren Ideen lernen, diese aufgreifen und unser Geschäft mit Hilfe dieser Kreativität verbessern.

Derzeit sind 15 von 49 Mitarbeitern bei Inwatec (30,6%) studentische Mitarbeiter und Auszubildende. Darüber hinaus unterstützen wir jedes Semester mindestens einen Studenten, der mit uns bei Inwatec an seinem Bachelor- oder Masterprojekt arbeitet. Dadurch hoffen wir, eine Leidenschaft für Roboter, Wäscheautomatisierung und künstliche Intelligenz unter den zukünftigen #laundrynerds zu entfachen.

Um uns als Arbeitgeber in und um Odense zu platzieren, versuchen wir enge Beziehungen zu Schulen und Universitäten zu pflegen. So sind wir, wann immer möglich, auf Studentenmessen vertreten und stellen uns und unsere Innovationen vor um Studenten in dem Maße von Inwatec zu begeistern, wie wir es bereits sind.

Darüber hinaus bieten wir Schülern Schnupperpraktika an und stehen das ganze Jahr über in Kontakt mit dem Büro “Career in Denmark” der SDU. Von ihnen organisiert, laden wir regelmäßig Gruppen von Studenten und Schülern ein, unser Büro und die Werkstatt zu besuchen.

– Am 8. Mai findet das nächste “Projekt- og prakikdag” an der Technischen Fakultät der Southern University of Denmark in Odense statt. Auch wir werden dabei sein und einerseits hoffentlich die Studenten inspirieren, mit uns zu arbeiten als auch uns selbst von ihnen inspirieren zu lassen. Wir freuen uns darauf, so viele Interessierte wie möglich zu treffen und vielleicht den ein oder anderen Ingenieur kennenlernen, der sich für das Bachelor- oder Masterprojekt mit uns zusammenschließen möchte. Wir sind überzeugt, dass die frühe Zusammenarbeit von Unternehmen und Schulen sowie Universitäten für beide Seiten fruchtbar ist und freuen uns immer über engagierte und motivierte Studenten. –

Neben engen Beziehungen zu Schulen und Universitäten hat sich Inwatec kürzlich mit Goodwings zusammengetan – einer Online-Hotelbuchungsplattform, die Reisen mit der Leidenschaft für eine nachhaltige Zukunft verbindet. Von nun an unterstützen wir bei jeder Geschäftsreise die Human Practice Foundation (HPF), deren Ziel es ist, eine qualitativ hochwertige Ausbildung in Nepal, Kenia und Dänemark anzubieten. Ihre Mission ist es, eine Welt zu schaffen, in der jeder Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung und menschenwürdigen Arbeitsplätzen haben kann.

Schulkinder in Nepal (Foto: Human Practice Foundation)

Dank Goodwings können Organisationen wie die Human Practice Foundation sehr einfach Unterstützung von Unternehmen erhalten. Durch die einfache Buchung von Hotelzimmern für Arbeits- oder Privatreisen über Goodwings sammelt jeder Mitarbeiter Inwatecs automatisch Geld für die von uns ausgewählte Wohltätigkeitsorganisation HPF. Dieses Geld wird direkt in die Finanzierung von Schulbauprojekten, hochwertigen Bildungsprogrammen und die Entwicklung lokaler Geschäftsprojekte wie Tee- und Kaffeefarmen investiert.
Wir sind stolz darauf, Teil der Mission von Goodwings zu sein, die Welt ein wenig besser zu machen, und unterstützen Organisationen wie die Human Practice Foundation, die ihre Zeit, Energie und Leidenschaft für wichtige Projekte einsetzen.

Bildung nimmt bei Inwatec eine wichtige Rolle ein, sowohl in Form von lokalen Ausbildungsmöglichkeiten als auch zugunsten von Menschen, die erst gar keinen Zugang zu Bildung haben.

Wir sind uns der Bedeutung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung bewusst und hoffen, unsere Leidenschaft für Wäschereimaschinen, die neueste Technologie und ein freundliches Arbeitsumfeld zu vermitteln. Zu der Veröffentlichung der 17 globalen Ziele der Vereinten Nationen für eine nachhaltige Entwicklung können wir mit Stolz sagen, dass wir unser Ziel, “eine integrative und gerechte Bildung von hoher Qualität zu gewährleisten und die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle zu fördern”, seit nunmehr fast 10 Jahren. Von Anfang an legt Inwatec großen Wert auf die Förderung des lokalen Nachwuchses und bietet Möglichkeiten in Form von Studentenjobs, Praktika, Bachelor- und Masterprojektunterstützung sowie Minijobs für Schüler an. Und das werden wir auch weiterhin tun.

Inwatec erschließt neue Märkte: Die Wäschereibranche freut sich über Technologie aus Fünen

Originalartikel: Fyens Stiftstidende “Inwatec slår hul på gigantmarkeder: Vaskeribranchen begejstret for fynsk teknologi”. Klicken Sie hier um den Originalartikel auf Dänisch zu lesen.

Diese Woche schickt das Technologieunternehmen Inwatec von der Insel Fünen seine ersten Maschinen an einen japanischen Kunden. Außerdem steht später im Frühjahr eine bekannte Messe der Wäschereibranche in New Orleans an, die für Inwatec neue Möglichkeiten in den Vereinigten Staaten eröffnen soll.

In den letzten fünf Jahren hat Inwatec seinen Umsatz um das Zehnfache gesteigert. Vor allem im vergangenen Jahr, in dem der Umsatz von Inwatec um 35 Prozent gestiegen ist.

Das Wachstum ist in den jüngsten, gerade veröffentlichten Jahresabschlüssen des Unternehmens sichtbar. Mit der Erschließung der Wäschereimärkte Japans und der Vereinigsten Staaten Amerikas wird sogar erwartet, dass die Ergebnisse nicht nur stetig bleiben sondern sogar höher ausfallen werden.

“Wir werden diese Woche unsere ersten Maschinen nach Japan schicken und noch in diesem Jahr Teil der größten Wäschemesse der USA in New Orleans sein, von der wir erwarten, dass sie uns den US-Markt öffnet”, sagt Jørgen Jensen, der als Chief Operations Officer (COO) im Unternehmen für die Mitarbeiter und die Optimierung der Produktion im Unternehmen verantwortlich ist.

Inwatec in den USA
Mit mehr als 200 verkauften Mattenwalzmaschinen ist Inwatec bereits auf dem US-amerikanischen Markt erfolgreich – jetzt wartet eine neue Möglichkeit auf das Unternehmen.

Jørgen Jensen hat seit seiner Einstellung vor anderthalb Jahren eine zentrale Position im 10-jährigen Unternehmen. Inwatec ist als Anbieter von Hightech- und innovativen Lösungen mit Röntgensystemen und künstlicher Intelligenz für die Großwäschereiindustrie ist so beschäftigt, dass der Fokus auf die Effizienzsteigerung von Produktion und Geschäft stark zugenommen hat. Gleichzeitig werden stetig neue Mitarbeiter eingestellt. Erst in den letzten zwei Jahren hat Inwatec die Zahl der Mitarbeiter verdoppelt.

– Wir sind mit einem historischen Großauftrag in das Jahr gestartet, nachdem wir im vergangenen Jahr den Umsatz deutlich gesteigert haben. Wir gehen davon aus, dass wir in diesem Jahr zumindest das gleiche tun werden, rechnen jedoch zusätzlich mit einem Wachstum von bis zu 50 Prozent. Es sei entscheidend gewesen, die Optimierung der internen Prozesse zu prüfen, um eine schnellere Produktion zu gewährleisten und die Abwicklung steigender Aufträge zu verbessern, sagt er.

Röntgenstrahlen und künstliche Intelligenz
Vor fünf Jahren betrug der Bruttogewinn im Unternehmen 2,1 Mio. DKK. Die Umsatzerlöse von 14,5 Millionen DKK im Jahr 2017 sind im Jahr 2018 auf 20,5 Millionen DKK gestiegen. Besonders erfolgreich ist das Unternehmen mit seinen Hightech-Sortierlösungen für Industriewäschereien in Hotels und Krankenhäusern. Mit der Technologie von Röntgen und künstlicher Intelligenz können Inwatec-Geräte größere Mengen an schmutziger Wäsche schneller verarbeiten und gleichzeitig Fremdkörper wie Stifte oder Nadeln entfernen.

– Niemand muss mehr stehen und die Kleidung manuell sortieren. Somit können die Mitarbeiter ihre Arbeitskraft anderweitig eingesetzen. Gleichzeitig ist die Sortierung von Kleidung eine Aufgabe, für die es schwierig sein kann, Mitarbeiter zu gewinnen, weil die Mindestlöhne steigen und das Arbeitsumfeld schlecht ist, so dass das Interesse an unserer Technologie in einer Branche, die ansonsten sehr traditionell ist, groß ist, sagt Jørgen Jensen.

Steigende Bestellzahlen
Inwatec hat sich als innovative Marke in der Branche etabliert, so dass sie zunehmend Aufträge mit mehr Maschinen für größere Kunden erhält. Gleichzeitig wird Inwatec bereits in der Planungsphase einbezogen.

– Wenn wir zunehmend größere Aufträge erhalten, bedeutet das, dass wir weiter schauen können, weil wir wissen, dass wir zwei oder drei Linien an eine noch nicht gebaute Wäscherei liefern müssen, sagt er.

Er betont, dass Inwatec mit dem Einsatz von Robotern und maschinellem Lernen eine Vorreiterrolle in einer traditionsreichen Branche mit minimalem Wettbewerb spielt.

– Deshalb ist es auch wichtig, dass wir uns ständig weiterentwickeln, damit wir unsere führende Position halten können, sagt er.

Neue Partner und Beteiligungen
Die Umsatzsteigerung kann sowohl auf die Entwicklung bestehender als auch auf die Innovation neuer Produkte zurückgeführt werden. Gleichzeitig wurden massive Investitionen in neue Mitarbeiter getätigt, was sich in den von 10 auf 15 Millionen DKK gestiegenen Lohnkosten zeigt.

Ende 2017 erhielt das Unternehmen zudem einen neuen globalen Partner und Mitinhaber. Das international tätige Unternehmen JENSEN GROUP, das traditionelle Maschinen für die Wäschereiindustrie verkauft, hat im Dezember 2017 Anteile von 30% übernommen. Die beiden anderen Eigentümer sind CEO Mads Andresen und Lars Hansen. Letzterer ist Hauptaktionär des Roboterunternehmens Egatec und lebt nur einen Steinwurf von Inwatec, im gleichen Geschäftsgebiet von Odense, entfernt.

Der Einstieg der JENSEN GROUP führt zu noch mehr Aufträgen, da Inwatec damit Zugang zu 100 Verkäufern im globalen Händlernetz von JENSEN erhalten hat.

– Die JENSEN GROUP profitiert, da sie gegenüber Kunden mit der neuesten Technologie der Branche auftreten kann, während wir Zugang zu neuen Kunden gewinnen, sagt Jørgen Jensen.

– Das hat natürlich auch dazu geführt, dass wir im vergangenen Jahr viel Zeit und Stunden investiert haben, ihre Verkäufer in unsere Produkte einzuweisen, sagt er.

Wie bereits erwähnt, investiert das Unternehmen viel Geld in die Entwicklung von Produkten, neue Mitarbeiter und Vertriebsarbeit. Nichtsdestotrotz  ist das Ergebnis im Jahr 2018 von 2 Mio. DKK auf 2,3 Mio. DKK gestiegen. Gleichzeitig erhöhte das Unternehmen auch die Zahl der Auszubildenden auf drei.

Von der Theorie zur Praxis: Junges Talent für unser Software-Team

Wir freuen uns, Anders als Softwareentwickler und neues Teammitglied bei Inwatec willkommen zu heißen.

Anders Falk Riis ist 25 Jahre alt und kommt aus Nykøbing Mors in Nordjütland. Er unterstützt uns von nun an als Softwareentwickler bei der Weiterentwicklung unserer Maschinen und Technologien. Da er in seiner Freizeit gerne Counterstrike spielt, freut er sich auch, Teil des recht erfolgreichen Inwatec-Firmenteams zu sein. Ein weiteres Hobby von ihm ist das Tauchen.

Nachdem Anders im Sommer 2018 seinen Bachelor in Robotik abgeschlossen hat, freut er sich nun darauf, sein erworbenes Wissen für die Umsetzung konkreter Projekte und Aufträge bei Inwatec anwenden zu können.
Über seine neue Position sagt er:

“Der interessanteste Teil ist, mein Wissen aus der Universität zu nutzen und es für reale Anwendungen anzuwenden. Es ist das erste Mal, dass ich in einem so guten Geschäftsumfeld arbeite.”

Während seines Studiums hatte Anders die Möglichkeit, ein Semester in Thailand zu absolvieren. Als Ingenieurassistent bestand eine seiner Aufgaben darin, die Kommunikation zwischen einem universellen Roboter und der Laborausrüstung zu entwickeln. Anschließend nutzte er dort die Gelegenheit, sein Bachelorprojekt über neuronale Netze für einen bipedalen Roboter zu beginnen. Das Projekt lief so erfolgreich, dass er es gemeinsam mit einem thailändischen Doktoranden weiterentwickelte und es schließlich der königlichen Prinzessin von Thailand präsentiert wurde. Obwohl Anders selbst nicht bei der Präsentation dabei sein konnte, ist es definitiv etwas, worauf er stolz sein kann.

Bei Inwatec wartete bereits das erste Projekt auf Anders. Für einen Kunden in Frankreich arbeitet er an neuen internen Anwendungen und deren Design und Aufbau, für die Bildschirme verschiedener Maschinen. Außerdem wirkt er an der Programmierung des Exit-Transportband für das gesamte zu errichtende System beim französischen Kunden mit.

Nach zwei Wochen als Laundrynerd ist lautet sein erstes Resümee:

“Die Arbeit hier gefällt mir sehr gut, ich habe nette Kollegen und das Umfeld ist super!”

Wir freuen uns, Sie in unserem Team zu haben! Willkommen, Anders!


Möchtest du ebenfalls Teil des Inwatec Teams werden? Schaue hier nach offenen Vakanzen.

VORTEX – Kleine Standfläche, große Wirkung

Mit seinem Return-to-Operator-Layout und der sehr geringen Stellfläche kann die VORTEX in jeder Wäschereiumgebung eingesetzt werden.

Seit der Markteinführung im Jahr 2016 ist die Nachfrage nach der VORTEX von Inwatec stetig gestiegen. Im Mai 2018 feierten wir, dass die 100. Maschine die Produktion in Odense verließ, und etwas mehr als ein Jahr später wird bald die VORTEX Nummer 230 in einen Container verpackt und auf den Weg zum Bestimmungsort gebracht.

Trotz des großen Erfolgs mit der VORTEX haben wir uns entschlossen, das Design ein wenig zu ändern. Nach vielen Tests freuen wir uns nun, Ihnen mitteilen zu können, dass wir bald die ersten aktualisierten VORTEX-Maschinen von Inwatec liefern.

Die neue Version des VORTEX-Mattenrollers kann künftig mit einem integrierten RFID-Scanner bestellt werden. Dieser ermöglicht es dem Kunden, die gerollten Matten automatisch zu registrieren.

Anpassung als Reaktion auf die Kundenbedürfnisse

CTO Claes Stanley ist stets an der Verbesserung der Mattenroller von Inwatec und deren Effizienz beteiligt.

“Wir hatten eine Reihe von Anfragen von Kunden, die ihren Bestand mit RFID-Lesegeräten überwachen wollten, und jetzt haben wir eine Lösung gefunden, die technisch gut funktioniert, ohne die anderen Eigenschaften der Maschine zu verändern”, sagt CTO Claes Stanley, der gleichzeitig bekannt gibt, dass alle zukünftigen VORTEX-Maschinen für die RFID-Leseoption bereit sein werden.

“Mit dem neuen Design kann die VORTEX ganz einfach nachgerüstet werden, auch wenn der RFID-Leser nicht Teil des ursprünglichen Auftrags war und der Kunde ihn zu einem späteren Zeitpunkt benötigt”, fährt er fort.

Die VORTEX zeichnet sich durch eine bemerkenswert kleine Standfläche im Verhältnis zur Produktionskapazität aus. Durch die patentierte Überrollfunktion wird die Maschine von vorn beladen, die Matte wird dann dahin zurückgeführt und gerollt. Damit unterstützt das Design ein effizientes Manövrieren mit einem Handgriff.


Weitere Informationen zur VORTEX finden Sie hier. Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen über die neue RFID-Option zu kontaktieren.

Starke Unterstützung unserer Produktion durch zwei neue Laundrynerds

Wir freuen uns, Janek Eriksen und Martin Lefevre Sørensen begrüßen zu dürfen, die beide kürzlich in unser Workshop-Team angefangen haben.


Martin Lefevre Sørensen ist ausgebildeter Elektriker und Marine-Projektmanager und unterstützt uns nun sowohl in elektrischen als auch in technischen Bereichen bei der Entwicklung unserer Wäscherei-Roboter.

Der 40-jährige Martin lebt in dem kleinen Dorf Verninge, das nur 10 Kilometer von Inwatec entfernt liegt, zusammen mit seiner Frau Gitte und ihren beiden Jungs Lucas (6 Jahre) und Marcus (4 Jahre). In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie und seinen Freunden. Seine Hobbys sind alle Arten von Sport und die Jagd.

Martin betont, dass er “immer bereit für neue Herausforderungen” ist und freut sich bereits auf die Projekte, an denen er in Zukunft arbeiten wird.

In den letzten fünf Jahren war Martin Projektleiter bei einem auf Elektronik für Schifffahrtskunden spezialisierten Unternehmen. Er arbeitete an verschiedenen Projekten auf Schiffen und an Produktionsstandorten von Offshore-Windparks wie MHI Vestas und Bladt Industries.

Darüber hinaus arbeitete Martin elf Jahre lang bei einem der größten nordeuropäischen Bauunternehmen. Martins Hauptaugenmerk lag auf den Probefahrten mit den neuen Anlagen von Maersk. Darüber hinaus war er als Servicetechniker weltweit tätig.

Zwischen diesen beiden Positionen sammelte Martin Erfahrungen als Elektriker bei einem lokalen fünischen Elektroinstallateur.

Martin berichtet: “Ich habe von ehemaligen Kollegen gute Dinge über Inwatec gehört, und als ich sah, dass Inwatec eine Stelle ausschrieb, habe ich direkt meine Bewerbung geschickt. Ich habe am 1. Februar hier angefangen zu arbeiten!”

Nach einem Monat Inwatec zieht Martin eine erste sehr positive Bilanz seines neuen Jobs:

“Es ist interessant, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem der Schwerpunkt auf der Entwicklung des Geschäfts liegt, und ein Teil dieser Reise zu sein, motiviert mich.” Er fährt fort: “Ich freue mich auf die Arbeit in der Automatisierungs- und Robotikindustrie – denn sie ist die Zukunft.”


Janek Eriksen, 29 Jahre alt, begann am 11. Februar als Techniker in unserer Werkstatt und unterstützt derzeit hauptsächlich die Montage unserer VORTEX Mattenroller.

Janek wuchs in Tommerup auf, einem kleinen Dorf in der Nähe von Odense. Er ist gelernter Mopedmechaniker und Janek hat immer noch eine Leidenschaft für die Reparatur von zweirädrigen Fahrzeugen.

Von 2010 bis 2014 arbeitete Janek in einem kleinen Unternehmen, das Mopeds und Fahrräder reparierte und verkaufte. Er arbeitete hauptsächlich in der Werkstatt, unterstützte aber auch die Werkstatt beim Verkauf und bei der Kundenberatung.

Im Jahr 2014 wechselte Janek dann zu einem Vorhanginstallateur, der sich auch auf Feuer- und Rauchvorhänge, Glasfassaden und Klimavorhänge für Gewächshäuser spezialisierte, wo er bis zur Bewerbung um die offene Stelle bei Inwatec arbeitete.

Janek erklärt: “Schon seit langem wollte ich etwas Neues ausprobieren. Einer meiner guten Freunde erzählte mir dann von der offenen Stelle bei Inwatec.”

Nach einem kurzen Bewerbungsprozess und einem Vorstellungsgespräch begann Janek Mitte Februar: “Jetzt bin ich Monteur bei Inwatec und baue coole Maschinen!”

“Ich mag die Stimmung bei Inwatec. Alle Leute sind nett und hilfsbereit und alle kümmern sich gut um einander”, schildert Janek zusammenfassend seine ersten Wochen bei Inwatec.


Willkommen, Martin und Janek! Es ist so toll, euch in unserem Team zu haben.