Röntgenscanner ODIN unterstützt Fremdkörpererkennung für die Schweizer Armee

Auf dem Logistikstützpunkt der Schweizer Armee in Sursee unterstützt der Röntgenscanner ODIN das Wäschepersonal bei der Erkennung von Fremdkörpern in der Kleidung der Soldaten.

“Munition wie Patronenhülsen für Gewehre und Pistolen, das berühmte Schweizer Offiziersmesser, Vorhängeschlösser und gelegentlich ein Feuerzeug, das im Schlafsack vergessen ging – all diese Fremdkörper gehören nicht in den Waschprozess. Dafür sorgt ein Odin-Röntgenscanner von Inwatec. Diese Fremdteilerkennungsanlage zählt hier zur «Sicherheitsbrigade» und arbeitet mit künstlicher Intelligenz. Odin muss sehr exakt arbeiten, denn nur eine einzige vergessene Patrone könnte die gesamte Lüftungsanlage sprengen und immense Kosten verursachen. In der Vergangenheit kam es schon mal vor, dass eine komplette Überholung der Mangel nötig war, weil sich ein Vorhängeschloss in einem Duvetbezug versteckt hatte. Auch Tarnfarbenapplikatoren, die für ihre hartnäckigen Flecken gefürchtet sind, werden hier aussortiert.”

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Alsco Padova’s Kunden wünschen Rückverfolgbarkeit – RFID-Sortierung bietet sie

Unterschiedliche Kleidungsstücke erfordern verschiedene Behandlungen, weshalb Alsco Padova verstärkt auf die Rückverfolgbarkeit ihrer Wäscheartikel achtet. Um die wichtigsten Hürden zu überwinden, hat Alsco in mehr Technologie investiert.

Mit dem Röntgenscanner ODIN wird jedes Kleidungsstück automatisch auf Fremdkörper geprüft, die Maschinen oder Wäscheladungen zerstören könnten.

Alsco in Padua, Italien, hat Kunden aus vielen verschiedenen Branchen, wie z.B. Lebensmittel-, Automobil- und Pharmaunternehmen. Alle diese Unternehmen verbindet der Anspruch auf hohe Effizienz und Rückverfolgbarkeit der Kleidungsstücke.

Deshalb war die Geschäftsführung von Alsco sehr an einer Technologie interessiert, die die Herausforderungen durch den Einsatz von Röntgenscannern, RFID-Lesegeräten und automatischer Sortierung lösen kann, sagt Mario de Cristofaro, Tech Manager Assistant, Alsco Padova.

"Unsere Kunden fordern eine bessere Effizienz bei der Klassifizierung ihrer Kleidung und die Rückverfolgbarkeit der Waschprozesse. Und das ist jetzt mit dem System von Inwatec möglich", erklärt Mario de Cristofaro.

Die BIFRÖST.Bin-Silomodule speichern alle sortierten Wäscheposten, bis das gewünschte Volumen erreicht ist.

Alsco verfolgt jedes einzelne Kleidungsstück von der Ankunft in der Wäscherei bis zur Wiederauslieferung an den Kunden. Laut Produktionsleiter Marco De Grandis hat Alsco mit der neuen Technologie außerdem bessere Möglichkeiten, den Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, da die Mitarbeiter nun auch für andere Aufgaben eingesetzt werden können.

"Unsere größte Herausforderung waren versteckte Fremdkörper in den Taschen. Vor allem Ohrstöpsel, Feuerzeuge, Schrauben, Muttern und vieles mehr. Mit unserem Röntgengerät finden wir das meiste davon, und die Anzahl der Mitarbeiter wurde bei der Sortierung auf der verschmutzten Seite fast halbiert", erläutert Marco De Grandis.

Neben dem Herausfiltern von Fremdelementen stellt die neue Ausrüstung sicher, dass alle Kleidungsstücke nach den entsprechenden Anweisungen gewaschen werden.

"Wir sortieren die Kleidung in der Anlage mit 24 Silos ein und laufen derzeit mit 14 verschiedenen Programmen für farbige Kleidung und sechs verschiedenen Waschprogrammen für weiße Kleidung. Mit unserem neuen System, in dem die Kleidung automatisch mit RFID-Chips sortiert wird, stellen wir sicher, dass die Kleidung die richtige Behandlung erhält, die der jeweilige Kunde verlangt", erklärt Marco De Grandis.

Nach Angaben von Marco De Grandis werden in der Wäscherei von Padova täglich 20.000 Kleidungsstücke behandelt. Für die Zukunft sind die Pläne allerdings noch höher, weshalb das Unternehmen an einem erweiterten Einsatz von Automatisierungslösungen arbeitet:

"Unsere Säcke werden wie bisher manuell entleert und die Kleidungsstücke von Hand vereinzelt. Aber wir arbeiten daran, das System so zu optimieren, dass die Säcke automatisch auf ein Transportband entleert werden, von wo aus sie dann automatisch verarbeitet werden. Wir werden immer Mitarbeiter brauchen, aber wir hoffen, dass wir die meisten von ihnen von der Schmutzsortierung auf andere Positionen in der Wäscherei verlegen können", sagt Marco De Grandis.

Über Alsco Padova

  • Alsco (American Linen Supply Company) bedient derzeit 355.000 Kunden an mehr als 180 Standorten weltweit.
  • In Italien ist Alsco mit 12 Niederlassungen, darunter 7 Produktionsstätten, vertreten und erreicht so wöchentlich über 5.000 Kunden.

Weitere Informationen zu Inwatecs Lösungen für die Schmutzsortierung finden Sie hier.

Inwatecs automatisierte Mattensortierung verbessert die Produktionsstabilität

Zwei Mattenroller mit zusätzlicher Sortierung und einem großen “Sombrero” von Inwatec haben es Berendsen Finnland ermöglicht, ihre Produktionskapazität zu verdreifachen. Das berichtet Kim Nordberg, der als Regionaldirektor bei Berendsen Textile Service OY für die 60 Mitarbeiter der Anlage in Tuusula verantwortlich ist. Tuusula ist eine halbe Autostunde von der finnischen Hauptstadt Helsinki entfernt.

“Inwatec war unsere bevorzugte Wahl bei der Entscheidung für den Lieferanten der neuen Matten-Linie, da wir bereits gute Erfahrungen mit ihnen gesammelt hatten”, so Kim Nordberg.

Die Lösung beinhaltet einen neuen HURRICANE Mattenroller und ein CYCLONE – Mattenkarussell (in Tuusula nennt man es den „Sombrero“!). Die neuen Maschinen wurden Seite an Seite zu der bestehenden TORNADO Mattenrollmaschine platziert.

Kim Nordberg erläutert: “Zuvor hatten wir fünf Personen, die mit der Verarbeitung der Matten in zwei Schichten arbeiteten. Heute haben wir sieben, aber wir arbeiten nur in einer Schicht. Und wir haben es trotzdem geschafft, unsere Produktionskapazität zu verdreifachen!“

Am Standort Tuusula entladen zwei Personen die sauberen Matten auf das Inwatec Mattenkarussell. Das Karussell dient als Puffer für die vier Personen, die für das Rollen der Matten und das Entladen der Abrolltische der gerollten Matten verantwortlich sind. Schließlich verpacken zwei Mitarbeiter die Matten, damit sie für die Fahrten zum Kunden bereit sind.

“Wir haben die Produktion früher von 5:00 bis 23:00 Uhr betrieben, und jetzt machen wir alles vor 15:00 oder 16:00 Uhr am Nachmittag. Wir haben ein besseres Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter, und es ist besser für das Unternehmen, da wir weniger anfällig sind und zwei Waschstraßen in Betrieb haben. Wenn wir Pannen haben, ist es einfacher, alles am selben Tag aufzuholen, da wir mehr freie Stunden haben”, erklärt Kim Nordberg.

Wie auch in anderen Bereichen der Wäschereiwelt sind neue Mitarbeiter in Finnland schwer zu finden und zu halten. Und auch aus diesem Grund ist Kim Nordberg immer bestrebt, seine Anlage zu verbessern.

“65 Prozent unserer Mitarbeiter bei Berendsen Finnland arbeiten hier seit fünf Jahren oder länger. Aber wir wollen uns immer verbessern. Wir sind stets offen für neue Lösungen, mit denen wir die Produktivität und die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern können. Wenn uns Maschinen angeboten werden, die uns in dieser Hinsicht helfen, bin ich ganz Ohr”, betont Kim Nordberg.


Erfahren Sie mehr über unseren neusten Mattenroller TYPHOON und die automatische Sortierung. Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne hier.

Röntgenlösung spart Zeit bei Victor Vask

Bevor sie in der dänischen Wäscherei Victor Vask sortiert werden, durchlaufen alle eingehenden Kleidungsstücke den ODIN-Röntgenscanner. 

Die manuelle Inspektion der Taschen von Arbeitskleidung ist in vielen Wäschereien ein kostspieliger und zeitraubender Prozess. So auch im Unternehmen Victor Vask, welches die dänische Insel Bornholm bedient. Deshalb zögerte Geschäftsführer und Inhaber Kenn Ivan Kjellberg nicht, als er eine Alternative fand: 

“Unser vorheriger Prozess der Sortierung von verschmutzter Kleidung war sehr arbeitsintensiv. Unser Ziel war es, nicht mehr jede einzelne Tasche mit den Händen zu überprüfen. Einerseits dauert es unglaublich lange, Taschen manuell zu überprüfen, und gleichzeitig müssen wir vermeiden, dass Mitarbeiter durch Nadeln, Scheren oder andere scharfe Gegenstände, die sich in den Taschen verstecken, verletzt werden. Kleinere Unfälle wären uns fast passiert, aber mit dem neuen Setup können wir das nun vollständig vermeiden. Heute scannen wir die Kleidungsstücke, bevor wir sie sortieren”, sagt Kenn Ivan Kjellberg über den Röntgenscanner, den Victor Vask bei Inwatec in Odense gekauft hat.

Kostspielige Fehler können vermieden werden.

Zu den Kunden von Victor Vask gehören unter anderem das Regionalkrankenhaus Bornholms, die häusliche Pflege, Molkereien, die Fischereiindustrie, die Verteidigung und der Zivilschutz. Das bedeutet, dass die Taschen der Arbeitskleidung gefährliche, aber auch harmlose Gegenstände, die die Kleidung während des Waschvorgangs möglicherweise beschädigen, enthalten können.

“Unsere größte Sorge sind Stifte und Permanente-Marker, die sich in Taschen befinden könnten. Es kann schnell DKK 10.000 (1.339 €) an Wiederbeschaffungswert kosten, um die beschädigten Kleidungsstücke zu ersetzen. Außerdem haben wir Verwaltungskosten und Kosten für die Nachwäsche. Insgesamt würde ich schätzen, dass ein übersehener Kugelschreiber uns leicht 11.000 DKK (1.475 €) kosten könnte”, schätzt Kenn Ivan Kjellberg.

Der Wäschereibesitzer nennt drei Parameter als entscheidende Faktoren für die Anschaffung eines Röntgengerätes durch Victor Vask:

“Unsere Investitionen erfolgen in erster Linie aus wirtschaftlichen und arbeitsrechtlichen Gründen. Aber es gibt auch einen Umweltaspekt, denn das Röntgengerät kann uns davor bewahren, 100 Kilo beschädigte Kleidung wegzuwerfen, wenn wir Stifte in den Wäschereimaschinen vermeiden. Und dieser Teil ist uns ebenso wichtig”, betont er.

Nach der Installation des neuen Systems wird der Leuchttisch nur noch zum Entwirren der ankommenden Kleidungsstücke verwendet. Die Taschen prüft das Röntgengerät automatisch.

Technologie ebnet den Weg für Entwicklungen

Das Röntgengerät von Victor Vask wird manuell befüllt und die Kleidungsstücke werden dann manuell sortiert, sobald sie den Scanner passiert haben. Kenn Ivan Kjellberg sagt, dass die aktuelle Wäschereiproduktion eine Investition in die automatische Sortierung vorerst nicht rentabel macht, sondern dass sie eine mögliche Erweiterung in der Zukunft darstellt.

Der Geschäftsführer erklärt, dass er und seine Kollegen das Entwicklungspotenzial des Marktes stets im Auge behalten. Aus diesem Grund hatte er sich an den Geschäftsführer von Inwatec, Mads Andresen, gewandt.

“Bei Victor Vask investieren wir gerne in neue Technologien, die die Produktions- und Arbeitsbedingungen verbessern. Als ich über die Lösung von Inwatec las, kontaktierte ich Mads, um herauszufinden, ob wir davon profitieren könnten. Das war im Herbst 2018. Kurz darauf besuchte uns Mads mit einem Kollegen vor Ort und auch ich reiste nach Odense, zusammen mit zwei Mitarbeitern, die die Maschine dann gleich einmal testen konnten. Sie waren auch sehr positiv, was unsere Entscheidung erheblich erleichterte”, sagt Kenn Ivan Kjellberg.


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VORTEX Mattenroller sorgen für Produktivitätssteigerung bei Unifirst

Claes Stanley, CTO bei Inwatec, zusammen mit Kevin Forcier, Wirtschaftsingenieur bei UniFirst

Unifirst Corporation, eines der größten Unternehmen für Berufsbekleidung und Textildienstleistungen in Nordamerika, identifizierte den Inwatec VORTEX Mattenroller als Lösung zur Steigerung ihrer Produktivität, zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und zur Erhöhung der Sicherheit für ihre Teammitglieder.

Laut Kevin Forcier, Wirtschaftsingenieur bei UniFirst, hat sich die mit einem neuen RFID-Lesegerät ausgestattete Inwatec VORTEX als die richtige Option erwiesen: “Dieses System hat unsere Erwartungen übertroffen”, sagt Forcier, “insgesamt ist die Produktivität seit der Installation der neuen Anlage deutlich gestiegen.”

Forcier schreibt dieses beeindruckende Ergebnis auch der patentierten Überroll-Funktion zu, die manuelle Schritte für UniFirst-Bediener überflüssig macht und es ermöglicht, mehr Matten in kürzerer Zeit zu rollen.

Integrierte RFID-Lesegerät unterstützt optimierte Logistik

Als Unternehmen, das sich für die Nutzung verschiedenster neuer Technologien einsetzt, benötigte UniFirst, einen ‘Return-To-Operator’ Mattenroller, der Matten die mit RFID-Chips ausgestattet sind, direkt lesen und identifizieren kann. Laut Forcier war dies ein wesentlicher Erfolgsfaktor für UniFirst, um das Ziel verbesserter Arbeitsabläufe durch die Reduzierung zeitaufwendiger Aufgaben im Mattenrollprozess zu erreichen.

“Wir sind nun in der Lage, RFID-Chips in unsere Automatisierungsprozesse im Mattenrollen zu integrieren”, sagt Forcier. “Durch diese Prozessverbesserung entfällt ein weiteres manuelles Handling der Matten von unseren Teammitgliedern.”

“Inwatec hat das Vortex-System zeitnah so umgestellt, dass es diese innovative Funktion integriert. Als das neue Setup verfügbar war, führte UniFirst einen erfolgreichen Test des VORTEX Mattenrollers in einer Testanlage durch.

Mitarbeiterfreundlicher Workflow

Mehr als 20 VORTEX-Machine wurden von der Inwatec-Zentrale in Dänemark an UniFirst-Niederlassungen in ganz Nordamerika geliefert.

“Es ist eine intelligente Investition”, sagt Forcier, “die Mattenroller sind Arbeitstiere in unseren Einrichtungen, und jeden Tag verbessern wir unseren Arbeitsablauf und die Arbeitszufriedenheit mit der VORTEX-Machine. Die Zeiten, in denen die Mitarbeiter Matten im mehreren Schritten einzeln nacheinander bearbeiten müssen, gehören bald der Vergangenheit an.”

“Bei UniFirst sind wir auch bestrebt, die Fähigkeiten unserer Teammitglieder optimal zu nutzen”, sagt Forcier. “Letztendlich führt die Verbesserung der Arbeitsprozesse zu einer höheren Arbeitszufriedenheit. Wenn die Produktionsschritte optimiert werden, können die Teammitglieder von UniFirst schnell in andere Bereiche des Werks wechseln, welche Unterstützung benötigen und so auch neue Fähigkeiten erwerben.

Dieser Ansatz scheint das gewünschte Ergebnis zu bringen: Anfang des Jahres wurde UniFirst in die renommierte Liste der “America’s Best Large Employers 2019”  (Amerikas beste große Arbeitgeber 2019) des Forbes Magazine aufgenommen. Diese Anerkennung ist die direkte Antwort der befragten UniFirst-Teampartner, die antworteten, dass sie das Unternehmen Freunden und Familie als einen großartigen Arbeitsplatz empfehlen würden.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung und vielen Dank für die Zusammenarbeit mit Inwatec bei diesem spannenden Projekt.


Schauen Sie sich das nachfolgende Video an, um die Funktionen und Möglichkeiten des VORTEX Mattenrollers mit integriertem RFID-Leser zu sehen. Klicken Sie hier, um weitere Informationen über die VORTEX zu erhalten.

Automatische Fremdkörpererkennung in schwedischer Wäscherei

Die staatliche Wäscherei im schwedischen Alingsås, 50 Kilometer vor Göteborg gelegen, hat in diesem Frühjahr einen bedeutenden Automatisierungsprozess durchlaufen. Die Ziele waren die Verbesserung des Arbeitsumfeldes und die Steigerung der Produktivität.

Malin Schiller, Managerin der Wäscherei Tvätteriet Alingsås

“Das Management der Wäscherei hat beschlossen, dass wir längerfristig orientiert arbeiten wollen und daher in die Wäscherei investieren müssen. Es geht zunächst um das Arbeitsumfeld für unsere Mitarbeiter, aber natürlich ist auch unsere Wirtschaftlichkeit ein wesentlicher Faktor”, berichtet Managerin Malin Schiller.

Die neue Sortieranlage für verschmutzte Arbeitskleidung in Alingsås umfasst vier Roboter-Separatoren und zwei Röntgenscanner. Bis zu 6.000 Kleidungsstücke können pro Stunde mit einem Minimum an Personaleinsatz verarbeitet werden.

“Früher hatten wir 12 Leute, die die Kleidung an den Leuchttischen untersuchten. Die Kleidung wurde von innen nach außen gedreht und alle Taschen auf Fremdkörper untersucht. Jetzt wird es von den Maschinen erledigt, und wir haben nur noch einen Arbeiter für die Aufgabe. Das Gerät findet per Röntgenbild heraus, ob etwas in der Kleidung ist oder nicht”, erklärt Serviceleiterin Cora Magnusson.

Cora Magnussen, Service Managerin bei Tvätteriet Alingsås

Laut der Serviceleiterin wurde die meiste Zeit mit der Ausführung unnötiger Taschenkontrolle verbracht:

“Nur in 2-4 Prozent der Kleidung ist tatsächlich etwas in den Taschen versteckt. Das kann dann aber alles Mögliche sein – Dinge aus der Pflege, es können Telefone, Geld und ähnliches sein. Aber die meisten Taschen sind leer! Jetzt ignoriert die Maschine diese Kleidung. Das bedeutet, dass wir jetzt eine sicherere und schnellere Abwicklung haben”, sagt Cora Magnusson.

Die zusätzlichen Hände werden nun anderen Aufgaben in der Wäscherei zugewiesen, und die täglichen Abläufe ändern sich in einem Rotationsplan, um die jeweilige Arbeitsbelastung der Mitarbeiter möglichst gering zu halten.

Cora Magnussen ergänzt: “Jetzt ist es weniger mühsam, also ist es besser für Ergonomie, Körper und Gesundheit. Die Arbeit macht mehr Spaß, wenn man abwechslungsreichere Aufgaben hat.”

Die Wäschereiangestellte Sofia Wangvald stimmt dieser Annahme voll zu. Sie hat bereits vor der Modernisierung der Anlage bei Alingsås gearbeitet:

Jetzt müssen nur noch jene Kleidungsstücke, die Fremdkörper enthalten, von den Mitarbeitern der Wäscherei manuell bearbeitet werden.

“Jetzt sind wir mehr Maschineningenieure als nur Verschleißarbeiter, wie wir es vorher waren, als wir alle Taschen aller Kleidungsstücke überprüft haben. Die Maschine zum Scannen der Taschen ist die bedeutendste Entwicklung, die in den fünf Jahren, in denen ich hier bin, in der Wäscherei stattgefunden hat. Es ist eine ausgezeichnete Investition in die Zukunft”, verdeutlicht Sofia Wangvald.

Laut Managerin Malin Schiller wird es in Zukunft weitere Investitionen geben.

“Die Investition in den Picker und Röntgenscanner ist ein Ausgangspunkt für unsere weitere Entwicklung in der Wäscherei. Man könnte sagen, dass dies die erste Phase ist, und wir arbeiten hart daran, wo immer möglich mehr Automatisierung zu erreichen”, so Malin Schiller.

Automatisierung sichert Arbeitsplätze in dänischer Wäscherei

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Die Wäscherei MidtVask in Aarhus, Dänemark, ist ein Betrieb, der ausschließlich für den öffentlichen Sektor, und insbesondere die Krankenhausindustrie reinigt.

Pernille Lundvang, Managerin von MidtVask, sah jüngst die Notwendigkeit, die Effektivität der Produktion zu steigern, um weitere Preissenkungen durchführen zu können. Nur so kann das Unternehmen im Wettbewerb um öffentliche Ausschreibungen verbleiben, die aufgrund der Unternehmensform der Wäscherei die einzigen sind auf die sie sich bewerben kann.

Genauso sind die rund 150 Mitarbeiter des Betriebes sehr daran interessiert, moderne Technologien einzusetzen. MidtVask, in dem Mitarbeiter mit rund 40 verschiedenen Nationalitäten angestellt sind, wurde im Jahr 2018 zum besten Arbeitgeber Dänemarks gewählt.

MidtVask hat unter anderem in eine Sortierlinie von Inwatec investiert, die das Verarbeiten von verunreinigten Kleidungsstücken in der Wäscherei automatisiert.

„Wir haben das Ziel, zu den gesündesten Arbeitsplätzen Dänemarks zu gehören. Deshalb ist die Automatisierung und unter anderem diese Anlage von Inwatec etwas, das uns wirklich in die richtige Richtung bringt. Es sortiert Nadeln und Scheren aus, sodass ein Schnittwunden-Risiko entfällt. Gleichzeitig vermeiden wir viele einseitige, wiederholte Arbeiten. So trägt sie dazu bei, sowohl unsere Wettbewerbsfähigkeit als auch unsere Arbeitsumgebung und -gesundheit zu verbessern”, erklärt Pernille Lundvang. Die Managerin ist im Allgemeinen sehr darauf bedacht, so viele manuellen Aufgaben wie möglich in der Wäscherei zu eliminieren.

“Wir legen sehr großen Wert auf das Wohlergehen unserer Mitarbeiter. Es geht nicht nur darum, die Effizienz zu steigern und die Preise zu senken. Unsere Kunden machen auch gerne Geschäfte mit uns, weil sie wissen, dass wir ein Arbeitsplatz sind, bei dem Diversität groß geschrieben wird, und weil wir ein gutes Arbeitsklima haben”, sagt sie.

“Wir werden oft gefragt ob die Mitarbeiter denn keine Angst vor der starken Rationalisierung haben, die wir mit Inwatec durchführen. Nein, im Gegenteil. Wenn wir nicht alles optimieren, was wir können, werden wir alle unsere Arbeit verlieren. Automatisierung und Robotik sind der einzige Weg, um wettbewerbsfähig zu bleiben und sicherzustellen, dass wir in Zukunft einen Arbeitsplatz haben. Von allen Kollegen haben wir zu diesem Schritt eine deutliche Zustimmung bekommen – das ist es, was wir tun müssen”, erläutert Pernille Lundvang.

Die Mitarbeiter von MidtVask sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen des neuen Röntgenscanners.

“Im Vergleich zu unserem alten System haben wir zwei Mitarbeiter eingespart. Es ist also eine Maschine, die einen ROI von weniger als drei Jahren hat. Das ist wirklich gut. Gleichzeitig gefällt es unseren Kunden auch sehr gut, da sie wissen, dass wir ein Arbeitsplatz sind, der sich sehr stark auf Vielfalt und ein gutes Arbeitsklima konzentriert. Sie wissen, dass unsere Produkte mit Sorgfalt und Fürsorge für die Menschen hergestellt werden, die hier arbeiten”, sagt Pernille Lundvang.

Das Sortiersystem von Inwatec wurde direkt in das bestehende Beutelsystem integriert.

Verpackungsmaschine sorgt für Hygiene und optimiert die Logistik

Die manuelle Handhabung von kleinen Wäscheartikeln wie Mopps oder Putzlappen ist ein zeitaufwendiger Prozess, der jeden Tag Tausende von Händen in Wäschereien auf der ganzen Welt beschäftigt. Das sollte sich aber schon bald ändern.

Heute gibt es immer mehr Automatisierungs- und Spezialroboter, die Mitarbeiter von den eintönigsten und repetitivsten Aufgaben befreien. Dazu gehört auch die Handhabung von kleinen Textilien.

Der dänische Wäschereibetrieb DFD ist mit seinem Reinigungssystem Viima sehr erfolgreich. Viima, das sind Tücher und Mops, die eine chemikalienfreie Reinigung nur mit Wasser ermöglichen. Mit 4.500 wöchentlichen Lieferungen in Dänemark, Schweden und Norwegen sind die logistischen Anforderungen hoch.

Aber nicht nur deshalb hat sich das DFD in Odense entschieden, in Automatisierungslösungen für die Verpackung dieser speziellen Wischlappen zu investieren:

“In erster Linie geht es darum, die bestmögliche Hygiene der Viima-Tücher zu gewährleisten und gleichzeitig eine Lösung zu finden, die es uns ermöglicht, Zeit und Arbeitskräfte zu sparen”, sagt Axel Bonnevie, Geschäftsführer bei DFD.

Zunehmende Bereitschaft zu Investitionen in automatisierte Lösungen

Der Umgang mit kleineren Artikeln ist von Wäscherei zu Wäscherei unterschiedlich, aber die Bereitschaft, in automatisierte Lösungen zu investieren, nimmt in ganz Europa zu. Arbeitsstunden gehören zu den wichtigsten Kosten in den meisten Unternehmen, und darüber hinaus werden die Anforderungen an die Sicherheit der Mitarbeiter und den korrekten hygienischen Umgang mit den Kleidungsstücken immer höher.

Die DFD-Wäscherei in Odense ist auf die Handhabung der Viima-Produkte spezialisiert und optimiert, so dass das Unternehmen über ein großes Fachwissen verfügt, um sicherzustellen, dass Kunden aus der gesamten nordischen Region Zugang zu spezialisiertem und zertifiziertem Waschen sowie Beratung darüber haben, welche Lösungen genau ihren Bedürfnissen entsprechen.

Zum Kundenkreis gehören unter anderem professionelle Reinigungsunternehmen, die Lebensmittelindustrie, sowie Pharma- und Medizinunternehmen. Die Basis der DFD-Servicelösung ist, dass der Kunde bei Bedarf genau die Anzahl der benötigten Einheiten erhält.

“Unser Viima-Reinigungskonzept besteht aus verschiedenen Produkten, die aus einer völlig einzigartigen und patentierten Verbundfaser hergestellt werden, die einige Vorteile bei der Reinigung bietet. Das bedeutet mehr Hygiene und Qualität, minimalen Verbrauch von Wasser und Reinigungsmitteln und eine bessere Ergonomie für den Anwender als bei herkömmlichen Reinigungssystemen. Viima hat unter anderem den EU-Umweltpreis für seine Umweltfreundlichkeit erhalten. Dann haben wir in die Maschine von Inwatec investiert, die die Viima-Tücher vereinzelt und in Kunststoffbeutel verpackt, so dass wir eine feste Anzahl von Tüchern in einem Beutel besonders hygienisch liefern können, da keine manuelle Handhabung erfolgt”, sagt Axel Bonnevie.

Zur Qualitätssicherung im Konzept von Viima gehört es, dass alle Einheiten über einen RFID-Chip verfolgt und überwacht werden können – bis hin zum einzelnen Viima-Tuch. Dies stellt hohe Anforderungen an die Logistik, wenn Mopps und Tücher in einem Gebiet, das sich von Dänemark bis Norwegen und Schweden erstreckt, verpackt und verteilt werden müssen.

Modularität zur Anpassung an jede Anforderung

“Die Maschine verarbeitet bis zu 2.000 Wäschestücke pro Stunde mit RFID-Identifikation und mehr als 3.000+ ohne RFID-Integration. Der Bediener kann leicht ändern, wie viele Artikel in jedem Beutel verpackt werden sollen, sodass es kein Problem ist, von einer Produktart zur anderen zu wechseln”, erklärt Mads Andersen, CEO von Inwatec.

Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen hat Inwatec einen modularen Aufbau entwickelt, der auf vielfältige Weise kombiniert werden kann, um die genauen Wünsche des Kunden zu erfüllen.

“Das Verpackungsmodul selbst ist natürlich Standard zusammen mit der Einheit, die die Wischlappen vereinzelt und zählt. Aber darüber hinaus haben wir noch einige andere Möglichkeiten zur Auswahl”, erläutert Andresen.

“Die gängigsten Zusatz-Module sind Etikettendrucker und RFID-Lesegeräte, die den Bestand verfolgen und so unseren Kunden helfen, die richtigen Rechnungen zu versenden. Der RFID-Leser bietet zudem eine zusätzliche Sicherheit, da falsche Wäschestücke automatisch in einen Ausschussbehälter geworfen werden”, erklärt Mads Andresen. Er fügt hinzu, dass eine vielseitige Software mit einfachen Menüs das Ändern der Einstellungen erleichtert.

Wenn die Kleintextilien nicht mit RFID versehen sind, kann das System mit einem Kamera-Identifikationsmodul ausgestattet werden, das nach Farbe oder Muster sortiert

Die Tatsache, dass DFD das Know-how über die Viima-Produkte an einem Ort gesammelt hat, ermöglicht es, technologische Investitionen in Zukunftslösungen auf die Tagesordnung zu setzen.

“Unser Ziel ist es, Experten für die Kunden unserer Kunden zu sein, damit wir beraten können, welche Lösungen die besten sind. So können wir beispielsweise keine Zertifizierungen und Logistiklösungen haben, die explizit auf den Reinigungsbereich in allen Wäschereien ausgerichtet sind, sondern wir bündeln unsere Expertise in spezifischen Bereichen. Das bedeutet auch, dass wir gezielt in Maschinen investieren können, die unsere speziellen Aufgaben lösen, die wir in den einzelnen Wäschereien haben. Wie bei den Inwatec-Maschinen, die so entwickelt wurden, dass sie die Viima-Produkte sortieren und verpacken können”, sagt Axel Bonnevie.

Nor Tekstil’s Wäscherei, spezialisiert auf Hotels, ist ein Erfolg

 

Im Mai 2018 feierte das norwegische Unternehmen Nor Tekstil die Eröffnung einer neuen Wäscherei in Oslo. Diese wurde speziell für das Handling von Hotelwäsche gebaut und ihre Eröffnung war mit hohen Erwartungen verbunden.

Ein halbes Jahr später erkennt CTO Ove Belsvik an, dass sich das Konzept als ausgezeichnete Idee erwiesen hat:

„Wir denken langfristig, und wir wollten eine sehr moderne Anlage, die auf innovativer Technologie basiert. Wir glauben, dass wir das in Oslo erreicht haben. Wir haben mehrere Wäschereien, und wir wollten unsere Hotelproduktion in ein einziges Werk verlagern, um dies effizienter zu gestalten. Hier waschen wir nicht für Krankenhäuser oder andere Kunden, sondern ausschließlich für Hotels. Auf diese Weise können wir die Produktionslinien spezialisieren", erklärt Ove Belsvik.

Die brandneue Wäscherei in Oslo beinhaltet Inwatecs Lagersystem für Stapel, welches die gewaschene und gebügelte Wäsche vor dem Verpacken und dem Versand puffert. Mit diesem System kann die Produktion so weit wie möglich optimiert werden.

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Gleichzeitig wurde das neue Setup mit dem Wunsch nach verbesserten Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter konzipiert und Ove Belsvik freut sich, dass sich auch dieser Bestandteil als Erfolg erwiesen hat.

 

Nor Tekstil ist Norwegens dominanter Akteur in der Wäschereibranche. Das Unternehmen bedient einen bedeutenden Teil der norwegischen Hotels, Krankenhäuser und Pflegeheime sowie eine große Anzahl von Kunden aus der Offshore-Industrie und weitere Unternehmen aus dem Industriesektor.

 

„Das Lagersystem für Stapel von Inwatec hat erhebliche Auswirkungen auf die Mitarbeiter gehabt. Wir arbeiten mit HES (Health, Environment, and Safety) zusammen, um Ergonomie und Arbeitsabläufe zu betrachten und wir konnten den Stress deutlich reduzieren. Es sind nicht mehr die Maschinen, die das Tempo regulieren. Nachdem wir einen Puffer integriert haben, erfolgt die manuelle Handhabung an der Packstation in einem angemessenen Tempo und wir haben eine deutlich bessere Ergonomie für unsere Mitarbeiter realisiert. Das ist sehr positiv", sagt Ove Belsvik, der sicher ist, dass die Einrichtung in der neuen Wäscherei die Standards für zukünftige Wäschereien setzen wird:

"Wir sind überzeugt, dass das, was wir in Oslo gebaut haben, die Zukunft ist. Wir sehen auch, dass wir nach einem halben Jahr Betrieb mit der Kombination unserer fünf Mangellinien und dem Lagersystem für Stapel hervorragende Ergebnisse erzielt haben", schließt er.


Mehr Informationen zu unserem Lagersystem für Stapel finden sie hier.

Privatkunden leihen Kleidung in China

Im Zuge der technologischen Entwicklung ergeben sich neue Geschäftsmöglichkeiten für Industriewäschereien.

Ein Beispiel für diese Entwicklung kann nur zwei Stunden entfernt von Shanghai in der Stadt Nantong gefunden werde. Fornet Laundry Service hat dort eine Produktionsstätte für einen ungewöhnlichen Kunden, der einen Internet-Mietservice für Kleidung betreibt.

Mit einer internetbasierten Abonnementlösung addresiert der Vermieter die Privatkunden, die hier für die nächsten Tagen wählen können, welche Kleidung sie tragen möchten. Wenn die Kleidungsstücke gewaschen werden müssen, werden sie an den Vermieter zurückgegeben und der Kunde kann ein anderes Kleid, eine weitere Hose oder andere Kleidungsstücke auswählen.

Produktionsmanager bei Fornet, Shanghai

Um die Lösung profitabel zu machen und den Bestand so gering wie möglich zu halten, müssen die zurückgegebenen Artikel registriert, qualitätsgesichert, sortiert, gewaschen und gebügelt werden, damit alles für den nächsten Kunden bereit ist.

Hier kommt Fornet Laundry Services ins Spiel, und um einen vollständig integrierten Prozess zu gewährleisten, befindet sich die Fornet-Wäscherei in einem Gebäude zwischen zwei Lagern des Vermieters.

Einfache Arbeitsstationen bieten hohe Qualität

Zu den ersten Investitionen gehörte ein Inwatec RFID-Sortiersystem, das sicherstellt, dass die Wäsche vor dem Waschen korrekt sortiert wird.

“Es ist eine interessante Herausforderung, wenn wir mit so vielen verschiedenen Arten von Kleidung umgehen müssen. Wir haben über 30.000 verschiedene Kleidungsstücke in der Datenbank, und wir haben sie mit unterschiedlicher Sortierlogik abgebildet, so dass wir die Artikel für die chemische Reinigung trennen und die richtigen Farben und Textilarten in die passenden Waschmaschinen ordnen”, erklärt Lei Pai, Manager bei Fornet.

Im Auspackbereich packt der Bediener das zurückgegebene Paket aus, prüft es auf Mängel und Verschleiß, scannt den Barcode zur Aktualisierung des Systems und befestigt den RFID-Chip mit einem Gummiband. In der Systemdatenbank werden dann Chip und Barcode gepaart und so alle relevanten Daten des einzelnen Kleidungsstücks erhalten und korrekt verarbeitet.

Fornet verwendet HF-RFID-Chips, da sie am besten geeignet sind, um zu vermeiden, dass der falsche Chip gelesen wird, wie es bei UHF der Fall sein könnte.

Inwatec’s Programmierer Tudor bei der Installation

“Der Kunde hat sich darauf konzentriert, die Arbeitsplätze so ergonomisch wie möglich zu gestalten, und auch die HF-RFID-Lösung macht es wirtschaftlich sinnvoll, Scanner an allen Tischen der Auspackabteilung aufzustellen. Auf diese Weise wird alles überprüft, gescannt und korrekt markiert, wenn die Einheiten auf das Förderband gelegt werden und für die Weiterverarbeitung sortiert werden. Hierbei können wir eine hohe Produktionskapazität beibehalten, ohne die Qualität zu beeinträchtigen”, erklärt Lei Pai weiter.

Manuelle Handhabung mit automatischer Drehung

Die erste Qualitätskontrolle wird von Mitarbeitern durchgeführt, die unter anderem mit beschädigten Kleidungsstücken umgehen. Es gibt keine Pläne, diesen Teil des Setups zu ändern, aber wenn es um den Rest des Prozesses geht, wird Fornet so weit wie möglich automatisieren.

“Die Sortierung ist sehr arbeitsintensiv, also ist es ein großer Gewinn, dass wir damit automatisch umgehen können. Wir haben 13 Behälter mit statischer Sortierung, um sicherzustellen, dass die gleiche Art von Kleidungsstücken am gleichen Ort endet. Wenn wir die Positionen verschieben, riskieren wir mehr menschliche Fehler”, sagt Lei Pai, die Anfang September eine reibungslose Eröffnung der Wäscherei mit vielen interessierten Gästen hatte.

“Wir haben die Produktion mit einem Bestand aufgenommen, bei dem nicht alle Kleidungsstücke optimal in Bezug darauf abgebildet wurden, wie sie gewaschen werden sollen. Wir sind jedoch gut darauf vorbereitet, das im Laufe und bei all den neuen Kleidungsstücken, die hereinkommen, anzupassen. Wir wissen, wie man alle Parameter richtig einstellt, und unsere Logik bei der Sortierung kann auch entsprechend optimiert werden”, sagt Lei Pai.

Guter Service und Offenheit

Fornet Laundry Services betreibt mehrere Wäschereien in ganz China, und da das Unternehmen zuvor ein größeres Inwatec-System mit Röntgen- und RFID-Sortierung für eine Abteilung in Shanghai gekauft hat, wird nicht gezögert, einen neuen Auftrag nach Dänemark zu senden, wenn das Projekt in Nantong umgesetzt werden sollte:

“Wir waren in Dänemark, um ein System in einem Krankenhaus zu sehen, und wir stellten fest, dass es eine großartige Idee für die Wäscherei in Shanghai war. Die Lösung hat so funktioniert, wie wir es wollten, und wir hatten auch bei diesem Projekt einen ausgezeichneten Dialog”, sagt Lei Pai und betont, dass die Entfernung von Nantong nach Inwatec in Odense irrelevant ist.

“Wenn wir Unterstützung für die Technologie oder Software benötigen, klappte dies immer pünktlich und wir waren absolut sicher, uns wieder für Inwatec zu entscheiden. Es gab keine Zweifel”, sagt Lei Pai.