Neu im Team: Stahl-Enthusiast Christian

Seit Ende November ist unser Workshop-Team um ein weiteres, junges Talent reicher. Christian Birch ist 19 Jahre alt und wird während seiner sogenannten EGU-Ausbildung mindestens ein Jahr bei uns bleiben und vor allem bei der Montage unserer Maschinen unterstützen. Er hat eine faszinierende Leidenschaft für Stahl und alles, was damit geschaffen und gebaut werden kann.
Mit seinen Eltern und zwei Hunden lebt Christian in Torø, einer kleinen Stadt außerhalb von Assens auf der dänischen Insel Fünen.

Nach der Schule besuchte er die sogenannte “efterskole”, wo er im ersten Jahr alles über  die Jagd und Fischerei lernte, gefolgt von einem ganz anderen Gebiet, dem der Schmiedekunst, im zweiten Jahr. Während er nach wie vor gern mit seinem Vater auf Angeltouren geht, hatte das zweite Jahr der “efterskole” einen erheblichen Einfluss auf seine Interessen, da es seine Begeisterung für Stahl weckte.
Im Alter von 18 Jahren lernte er noch mehr darüber und erwarb an einer Produktionsschule Kenntnisse im Bereich Schweißen. Da dieser Bildungsweg sehr auf praktische Fähigkeiten ausgerichtet ist, konnte er direkt loslegen, ganz nach dem Motto “learning by doing”. Neben anderen Produkten, die von Kunden bestellt wurden, half er beim Bau von Möbeln, z.B. Regalen aus Stahl und Holz in dem Unternehmen, für das er zu der Zeit arbeitete. Während der Zeit in der Produktionsschule traf er auf die Frau unseres Laundrynerd Hilmer, die dort arbeitet, und lernte so Inwatec kennen. Da Christian wusste, dass sein größtes Interesse an der Stahlbearbeitung liegt, schien ein Schnupperpraktikum bei Inwatec eine gute Wahl zu sein.
Die Arbeit bei Inwatec besteht hauptsächlich aus der Verbindung verschiedener Maschinenteile und unterscheidet sich daher von der Arbeit mit Rohstahl, aber Christian findet auch daran großen Gefallen. “Für mich ist es wie beim Bauen mit LEGO, aber im realen Leben und mit größeren Bauteilen”, sagt er.

Wir freuen uns, Christian bei uns zu haben und sind froh, dass er es genießt, von uns Laundrynerds umgeben zu sein:
“Ich bin sehr glücklich, hier zu sein, und ich mag die Atmosphäre bei Inwatec. Immer ist jemand ansprechbar und beantwortet meine Fragen und jeder ist wirklich hilfsbereit.”

In seiner Freizeit verbindet Christian seine Interessen an Stahl und der Herstellung verschiedener Produkte. Er kreiert sowohl kleine Messer, die für die Jagd verwendet werden können, als auch kleine Taschen für verschiedene Artikel wie Konservendosen und Messer. Deshalb muss er auch wissen, wie man mit Leder und Holz umgeht. Wenn er nicht in der Garage an neuen Gegenständen arbeitet, genießt er Jagdausflüge mit seinem Vater und spart für eine eigene Tauchausrüstung. Seit er seinen Tauchschein hat, träumt er davon, wieder tauchen zu gehen.

Willkommen im Team, Christian!

Neues Software-Talent

Seit einigen Wochen waren wir auf der Suche nach einem neuen Softwareentwickler und trafen dann Alex Holberg, der sich kurz nach Abschluss seines “Bachelor of Software Engineering” nun der Welt der Wäschereimaschinen widmet und sich als weiterer #laundrynerd bezeichnen kann. Was zu der Art und Weise passt, wie er sich selbst beschreibt: 

“Ich genieße eine Vielzahl von Dingen. Ich teile viele Hobbys mit dem stereotypisch introvertierten Nerd, vor allem Computerspiele, D&D (Dungeon and Dragons) und Wissenschaft. Ich genieße gute Dokumentationen und versuche, Neues zu lernen, sei es auf dem Gebiet der Elektronik und Software, der Chemie oder sogar der Biologie.” 

Alex ist kürzlich 23 Jahre alt geworden und kommt aus Askov, einem kleinen Dorf in der Nähe von Kolding. Für sein Studium kam er nach Odense, wo er auch jetzt noch wohnt. Der Praktik- og Projektdag, vergleichbar mit einer Jobmesse in der Universität, an der SDU ermöglichte es uns, mit Alex in Kontakt zu treten und nach einem interessanten Gespräch, waren wir erfreut, seine Bewerbung zu erhalten.

Alex startete seinen Job Mitte September und genießt es, Software zu entwickeln, die einem anderen Zweck dient als nur im Rahmen einer Prüfung an der Universität diskutiert zu werden. Aus der Programmiersprache Java kommend, muss sich Alex an die von uns verwendete, neue Sprache gewöhnen, aber wie er sagt, sind die Techniken die gleichen. Der einzige Unterschied ist eine neue Art, dem Computer zu sagen, was er tun soll. Seine Hauptaufgaben sind die Entwicklung und Programmierung von Software für unsere Maschinen. Derzeit arbeitet er an einer neuen Schnittstelle zur Optimierung der Planungsprozesse in der Wäscherei eines unserer Kunden. 

“Ich genieße eine gute Herausforderung und das Erlernen neuer Dinge, also genau das, was ich im Moment tue. Ich löse komplizierte Probleme und lerne gleichzeitig eine neue Programmiersprache.”

Alex ist mit viel Leidenschaft bei seiner Arbeit und hat viele Ideen, die er in einer unstrukturierten Liste sammelt und sehr gerne teilt. Mit ein wenig Humor warnt er allerdings davor, zu genau nachzufragen, da er gerne ausführlich über die weitere Planung und Entwicklung einer Idee diskutiert und sich darin verlieren kann.

Wir freuen uns Alex im Team zu begrüßen und sind gespannt auf alles, was er sich einfallen lässt, um die Prozesse unserer Kunden zu optimieren und zu vereinfachen. 

Willkommen im Team, Alex!

Ausbildungsbetrieb Inwatec – 10% Azubis

Aktuell bestehen 5 von 50 #laundrynerds aus jungen Talenten, die sich für eine Ausbildung in Zusammenarbeit mit Inwatec entschieden haben. Zwei von ihnen haben im August dieses Jahres mit ihrer “eux”-Ausbildung begonnen und wir möchten Sie Ihnen vorstellen: Magnus Aatofte Rasmussen & Aksel Mads Madsen!

Aksel Mads Madsen & Magnus Aatofte Rasmussen

Innerhalb des dänischen Bildungssystems ermöglicht die sogenannte “eux”-Bildung Schulabsolventen, eine allgemeine Sekundarstufe II und eine Berufsausbildung zu kombinieren, wodurch sie in einer Vielzahl von Programmen direkten Zugang zur Hochschulbildung erhalten. Magnus und Aksel durchlaufen wechselnde Phasen in denen sie einerseits theoretisches Wissen an der Syddansk Erhvervsskole in Odense erwerben und andererseits praktische Erfahrungen bei Inwatec sammeln und sich relevante Fähigkeiten aneignen können. Der Fokus der Ausbildung liegt jedoch klar auf der praktischen Ausbildung im Betrieb. Im Vergleich zu anderen Bildungswegen dauert die “eux”-Ausbildung bis zu fünf Jahre.
Während Magnus innerhalb der nächsten vier Jahre darauf hinarbeitet, Automatisierungstechniker zu werden und die meiste Zeit in der Werkstatt und an unseren Maschinen verbringen wird, findet man Aksel meist Software-schreibend vor seinem Computer. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung in fünf Jahren kann er sich als Datentechniker mit Spezialisierung auf Programmierung bezeichnen.

Magnus und Aksel sind beide 18 Jahre alt und stehen erst am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn. Dank dem Odense Robotics-Netzwerk, das u.A. zukünftige Mitarbeiter und Unternehmen innerhalb des Robotik-Clusters zusammenbringt, fanden wir Aksel, der dort, auf der Suche nach einem Ausbildungsunternehmen seinen Lebenslauf hochgeladen hatte. Es stellte sich heraus, dass er die richtigen Fähigkeiten und Interessen für eine Ausbildung bei Inwatec mitbringt.
Bereits wenige Monate nach dem Beginn seiner Ausbildung arbeitet er derzeit an der Benutzeroberfläche unserer Sortiermaschinen sowie an der Bildverarbeitung im Bereich des “Machine Learning”.

“Von den Dingen, die ich bisher gesehen habe, war das maschinelle Lernen sehr spannend. Im Allgemeinen ist die Entwicklung von Software, die mit Industriemaschinen funktioniert, interessant, da ich es noch nie zuvor ausprobiert habe”, sagt Aksel.

Wenn man Magnus in der Werkstatt antrifft und zu Toto’s Lied “Africa” singen sieht, scheint es, als wäre er schon länger Teil des Inwatec-Teams. Er hat eine Vielzahl von Hobbies, denen er in seiner Freizeit nachgeht.
In verschiedenen Vereinen macht er nicht nur selbst Gymnastik, sondern trainiert auch dreimal pro Woche eine Gruppe von Kindern.
Auf der musikalischen Seite spielt er entweder solo Marimba oder Schlagzeug innerhalb einer Band. Mit seiner Affinität für Technik arbeitet er außerdem an Audioprojekten oder baut Werkstätten auf, um dort beispielsweise alte Traktoren zu reparieren.

Während der Schulzeit arbeitete Magnus vier Jahre lang, für einige Stunden pro Woche, für Kjærgaard und baute dort elektrische Schalttafeln oder reparierte defekte Maschinen. Die dort gesammelten Erfahrungen kann er heute bei der Konstruktion und Montage von Inwatec-Maschinen nutzen. Nachdem er nun seit ein paar Wochen bei seinem zweiten Arbeitgeber, Inwatec, beschäftigt ist, scherzt er: “Ich denke, die Menge des Kuchens ist identisch.”
Im ersten Teil seiner Ausbildung wird sein Fokus auf der Montage und Elektroinstallation unserer Maschinen liegen. Später wird er auch Elektropläne erstellen und sich der Softwareprogrammierung widmen.

Nach seinen ersten Wochen bei Inwatec berichtet er:
“Ich liebe es. Es ist spannend, Teil einer Firma zu sein, die sich so schnell und so sehr weiterentwickelt. Alle sind sehr nett zu mir und wollen mich besser kennenlernen. Die Menschen sind glücklich, lachen und scherzen. Wenn ich eine Frage habe, kann ich sie jederzeit stellen und jeder nimmt sich die Zeit, mir zu helfen und Dinge zu erklären.”

Darüber hinaus ist Magnus fasziniert von der schnellen Entwicklung unserer Maschinen und freut sich darauf, diese selbst einmal weiterzuentwickeln.
Aksel und Magnus werden die nächsten Jahre mit uns verbringen, und wir sind gespannt auf die Entwicklungen, die auf uns zukommen – nicht nur die unserer Maschinen und Automatisierungssoftware, sondern auch die ihrer beruflichen Laufbahnen.

Willkommen Aksel & Magnus – es ist uns eine Freude, euch bei uns zu haben!

Nützliche Erfahrung aus einer industriellen Wäscherei

Anfang August erhielt unser Team mit Jens Plesner Nissen (39 Jahre) in der Rolle des Project Sales Engineer, eine weitere starke Unterstützung. Gemeinsam mit unseren Kunden wirft er einen genauen Blick auf ihre Arbeitsumgebung in der Wäscherei. Sein Ziel ist es, individuelle Layouts, abgestimmt auf die Anforderungen, Bedürfnisse und Umgebung, zu erstellen, sowie die beste Platzierung für unsere Maschinen oder Systeme zu finden. So stellt er sicher, dass Wäschereien weltweit effizienter arbeiten können und gleichzeitig körperlich anstrengende Prozesse verringert werden.

In seiner Freizeit hat Jens eine Leidenschaft für die Jagd und alles, was damit zusammenhängt. Wann immer er zeit hat, verbringen er und sein Hund Zeit in den Wäldern Dänemarks oder Schwedens. Heute ist es nur noch sein eigener Hund, aber er bis vor einigen Jahren hat Jens auch Deutsche Schäferhunde ausgebildet. Ursprünglich kommt Jens aus Billund, wo er seine Karriere als Automatisierungsingenieur in bei Lego begann. Dann beschloss er, nach Svendborg zu ziehen, wo er auch heute noch lebt, um “Marine Engineering” zu studieren. Parallel zum Studium begann er einen Job bei der Wäschereigruppe DFD Odense, wo er, auch nach seiner Universitätszeit, fast 8 Jahre lang in leitender Funktion arbeitete. Eine seiner Aufgaben war die Konstruktion und Installation von Textildispensern. Während seiner Zeit bei DFD Odense kam er zum ersten Mal mit Inwatec-Maschinen in Kontakt, die von der Firma bestellt wurden.

“Ich kannte Inwatec aus meiner Zeit in der Wäschereiindustrie. Wir kauften Maschinen von Inwatec und versorgten Inwatec gelegentlich mit Testmaterial, z.B. Mischbekleidung, Matten usw.”

Bevor er von der Arbeit in einer Wäscherei zum Verkauf von industriellen Wäscherei-Maschinen zu Inwatec kam, arbeitete er als Abteilungsleiter in der Produktion von MHI Vestas in Lindø. In seiner Führungsposition war er dort für bis zu 70 Mitarbeiter verantwortlich, die an der Produktion der 9MW Offshore-Windkraftanlage arbeiteten.

In seiner neuen Tätigkeit kommt es für Jens vor allem auf den Kundenkontakt, die Projektarbeit und das Layout von Wäschereien an. Sein Fazit nach einem Monat bei Inwatec lautet:

“Der neue Job ist nicht nur eine neue Position, sondern auch Herausforderung für mich. Ich freue mich sehr darauf, mit all den hochkompetenten Menschen hier zusammenzuarbeiten. Es ist erfüllend, in einem Spezialistenteam zu arbeiten. Ich freue mich auch darauf, unsere Kunden zu treffen. Ich denke, das Wäschereigeschäft ist ein sehr Interessantes. Es gibt viele schmutzige und mühsame Arbeiten und Inwatec hat einige sehr gute Lösungen, um sie zu beseitigen und Geld für unsere Kunden zu sparen”

Willkommen Jens, wir freuen uns sehr, dich im Team zu haben!

Neue Unterstützung für internationale Kommunikation und Marketing

Wir freuen uns sehr, Theresa Kittendorf vorzustellen, die Inwatec seit März in unseren Marketing- und Kommunikationsaktivitäten hervorragend unterstützt! Bevor Theresa für ihr Master-Studium in “Brand Management & Marketing Communication” nach Odense kam, lebte und arbeitete sie bei der Deutschen Bahn in Berlin.

Zuvor hat sie in einem Dualen Studium ihren Bachelor of Arts in BWL-Dienstleistungsmanagement absolviert. Neben dem Studium an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, war Theresa bei der Deutschen Bahn angestellt und hatte die Möglichkeit, verschiedene Bereiche des Unternehmens kennenzulernen. Sie unterstütze vor allem verschiedene Personalabteilungen, von rein operativen bis hin zu rein strategischen.

Nach dem Bachelor-Abschluss entschied sie sich für eine Auszeit, in der sie durch Südostasien und Neuseeland reiste. Danach ging es zurück in den HR-Bereich Talent Management bei der DB AG. Zu ihren Aufgaben gehörten unter anderem die interne Kommunikation auf einer Social-Media-Plattform sowie die Durchführung interner Marketingaktivitäten für Talentveranstaltungen und Firmenmessen.

Bei der Deutschen Bahn hatte Theresa mehr als 300.000 Kollegen, die alle in verschiedenen Bereichen, Ländern und Kontinenten tätig waren. Als eine von 50 Mitarbeitern bei Inwatec, sagt sie: “Ich mag die Tatsache, dass Inwatec vergleichsweise klein ist und es tatsächlich möglich ist, alle Kollegen zu kennen und sie an den verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen bei Inwatec zusammenarbeiten zu sehen. Auch die Maschinen zu sehen, Fragen zu Funktionen stellen zu können und ein wenig mehr über die dahinter stehenden Technologien zu erfahren, ist sehr spannend.

Als studentische Hilfskraft für internationale Kommunikation bearbeitet, aktualisiert und übersetzt Theresa Handbücher für unsere Maschinen, um die Dokumente für die Bediener in den Wäschereien weltweit optimal verständlich zu machen. Darüber hinaus übernimmt Theresa verschiedene Marketingaufgaben, wie z.B. die Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten auf den Social Media-Profilen von Inwatec und der Unternehmens-Website: “Ich freue mich sehr, Teil von Inwatec zu sein. Alle sind sehr freundlich, offen und hilfsbereit und die allgemeine Atmosphäre ist genau so, wie ich es mir erhofft hatte. Es gibt viel Neues zu lernen und auch wenn die Maschinennamen manchmal noch verwirrend sein können, ist es spannend, sie in Aktion zu sehen und mehr Details über ihre Features zu erfahren. Theresa genießt es, dass sie von Anfang an bis zur Auslieferung der Produkte an den Kunden an Projekten arbeitet. Sie findet es außerdem sehr spannend dass sie jederzeit in die Werkstatt gehen und die Funktionen der verschiedenen Maschinen selbst ausprobieren kann. Das macht ihre Arbeit erfüllender: “Es ist sehr bereichernd, zu sehen, wofür man genau arbeitet.”

In ihrer Freizeit spielt Theresa gerne Volleyball in einem Mix-Team in Odense. Darüber hinaus engagiert sie sich ehrenamtlich für TEDxOdense und hat zusammen mit ca. 70 anderen Freiwilligen erfolgreich eine Veranstaltung im April diesen Jahres organisiert. Sie hat das Team “Audience Experience” geleitet und war für die Organisation des Empfangs der Teilnehmer sowie die Networking-Aktivitäten in den Pausen verantwortlich, um den Gästen der Veranstaltung die perfekten Bedingungen für ein insgesamt positives Erlebnis zu bieten. Außerdem schaut Theresa sehr gerne Tennis, obwohl sie es nicht selbst spielt. “Meistens schaue ich allein zu, weil sonst niemand interessiert ist. Vielleicht finde ich bei Inwatec jemanden, den Tennis genauso fasziniert wie mich.”

Danke für die Unterstützung unserer Kommunikationsaktivitäten, Theresa! Wir freuen uns sehr, dich in unserem Team zu haben!


 

Ein weiteres starkes Duo für unser Team

Mads Ludvigsen Jensen (Techniker und Monteur) & Phillip Meyer Kyndbøl (Software-Ingeneur und Robotertechnologie-Student)

Vor etwa eineinhalb Monaten wuchs unser Team um zwei junge und engagierte Männer, die uns von nun an bei der Konstruktion und Entwicklung unserer Maschinen unterstützen werden.

Mads ist 27 Jahre alt, wurde 2013 zum Edelstahlschmied ausgebildet und hat dann erste Berufserfahrungen bei Haarslev Industries und Siemens Wind Power and Fiotek gesammelt.
Phillip ist 23 Jahre alt und unterstützt uns als Software-Ingenieur neben seinem Studium der Robotertechnologie an der SDU in Odense. Mit seiner Persönlichkeit und Erfahrung aus Schulprojekten hinterließ er einen so positiven Eindruck, dass er seinen Vertrag am Tag des Vorstellungsgesprächs unterschrieb. Dies war dann auch sein erster Tag bei Inwatec. Das dürfte der schnellste Einstellungsprozess in der Geschichte von Inwatec gewesen sein.

Während Mads vom Auftrag bis zum fertigen Produkt an den Montageprozessen unserer Maschinen beteiligt ist, hilft Phillip bei der Entwicklung der Software und überprüft, ob alle Motoren und Sensoren so funktionieren, wie sie sollen.

Mads über seine neue Position: “Das Interessanteste aus meiner Sicht ist die Tatsache, dass man von Anfang bis Ende Teil der Maschine ist! Außerdem habe ich als Kind viel mit LEGO gespielt, ich mag es, die Elemente zusammenzubauen und die Ergebnisse in voller Funktion zu sehen.”

Nach seiner früheren Arbeit mit Hydraulik- und Windmühlen ist Mads nun begeistert, mehr über die Wäschereiindustrie zu erfahren und seine Erfahrung dafür zu nutzen. Für seine beiden vorherigen Jobs war er viel unterwegs. Obwohl es aufregend war, nach England, Norwegen, Schweden und Deutschland zu reisen, um verschiedene Maschinen zu installieren, genießt Mads nun die Tatsache, dass er in seinem Heimatland ist und nicht weiter reisen muss als von Strib, wo er jetzt lebt, nach Odense. In seiner Freizeit trainiert er viel, spielt gerne Videospiele und widmet sich von Zeit zu Zeit auch mechanischen Projekten.

Neben der Universität und seinem Job bei Inwatec startet Phillip gerne DIY-Projekte, die von der Programmierung von Robotern über das Schnitzen von Langbögen in Holz bis hin zur traditionellen Schmiedekunst reichen. Außerdem wandert er auch gerne mit seinem Rucksack durch die Natur.

Über seinen Job sagt er: “Ich finde Automatisierung und große Maschinen spannend, und vieles davon findet man bei Inwatec. Ich freue mich wirklich auf den Punkt, an dem ich mit den bestehenden Codes besser vertraut bin, so dass ich ihr leicht neue Funktionen hinzufügen kann.”

“Ich liebe es! Das sind alles sehr nette Menschen! Immer positiv und kooperativ”, Mads.
“Ich arbeite sehr gerne bei Inwatec. Alle sind nett, und man kann immer jemanden fragen und Hilfe holen.”
Mit ihren netten Worten über uns möchten wir sagen, dass wir uns mehr als freuen, zwei weitere junge und engagierte Talente für unser Team gewonnen zu haben. Willkommen #laundrynerds Mads und Phillip!


Möchtest du auch Teil des Inwatec Teams werden? Dann schau hier nach offenen Vakanzen und bewirb dich!

Von der Theorie zur Praxis: Junges Talent für unser Software-Team

Wir freuen uns, Anders als Softwareentwickler und neues Teammitglied bei Inwatec willkommen zu heißen.

Anders Falk Riis ist 25 Jahre alt und kommt aus Nykøbing Mors in Nordjütland. Er unterstützt uns von nun an als Softwareentwickler bei der Weiterentwicklung unserer Maschinen und Technologien. Da er in seiner Freizeit gerne Counterstrike spielt, freut er sich auch, Teil des recht erfolgreichen Inwatec-Firmenteams zu sein. Ein weiteres Hobby von ihm ist das Tauchen.

Nachdem Anders im Sommer 2018 seinen Bachelor in Robotik abgeschlossen hat, freut er sich nun darauf, sein erworbenes Wissen für die Umsetzung konkreter Projekte und Aufträge bei Inwatec anwenden zu können.
Über seine neue Position sagt er:

“Der interessanteste Teil ist, mein Wissen aus der Universität zu nutzen und es für reale Anwendungen anzuwenden. Es ist das erste Mal, dass ich in einem so guten Geschäftsumfeld arbeite.”

Während seines Studiums hatte Anders die Möglichkeit, ein Semester in Thailand zu absolvieren. Als Ingenieurassistent bestand eine seiner Aufgaben darin, die Kommunikation zwischen einem universellen Roboter und der Laborausrüstung zu entwickeln. Anschließend nutzte er dort die Gelegenheit, sein Bachelorprojekt über neuronale Netze für einen bipedalen Roboter zu beginnen. Das Projekt lief so erfolgreich, dass er es gemeinsam mit einem thailändischen Doktoranden weiterentwickelte und es schließlich der königlichen Prinzessin von Thailand präsentiert wurde. Obwohl Anders selbst nicht bei der Präsentation dabei sein konnte, ist es definitiv etwas, worauf er stolz sein kann.

Bei Inwatec wartete bereits das erste Projekt auf Anders. Für einen Kunden in Frankreich arbeitet er an neuen internen Anwendungen und deren Design und Aufbau, für die Bildschirme verschiedener Maschinen. Außerdem wirkt er an der Programmierung des Exit-Transportband für das gesamte zu errichtende System beim französischen Kunden mit.

Nach zwei Wochen als Laundrynerd ist lautet sein erstes Resümee:

“Die Arbeit hier gefällt mir sehr gut, ich habe nette Kollegen und das Umfeld ist super!”

Wir freuen uns, Sie in unserem Team zu haben! Willkommen, Anders!


Möchtest du ebenfalls Teil des Inwatec Teams werden? Schaue hier nach offenen Vakanzen.

Starke Unterstützung unserer Produktion durch zwei neue Laundrynerds

Wir freuen uns, Janek Eriksen und Martin Lefevre Sørensen begrüßen zu dürfen, die beide kürzlich in unser Workshop-Team angefangen haben.


Martin Lefevre Sørensen ist ausgebildeter Elektriker und Marine-Projektmanager und unterstützt uns nun sowohl in elektrischen als auch in technischen Bereichen bei der Entwicklung unserer Wäscherei-Roboter.

Der 40-jährige Martin lebt in dem kleinen Dorf Verninge, das nur 10 Kilometer von Inwatec entfernt liegt, zusammen mit seiner Frau Gitte und ihren beiden Jungs Lucas (6 Jahre) und Marcus (4 Jahre). In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie und seinen Freunden. Seine Hobbys sind alle Arten von Sport und die Jagd.

Martin betont, dass er “immer bereit für neue Herausforderungen” ist und freut sich bereits auf die Projekte, an denen er in Zukunft arbeiten wird.

In den letzten fünf Jahren war Martin Projektleiter bei einem auf Elektronik für Schifffahrtskunden spezialisierten Unternehmen. Er arbeitete an verschiedenen Projekten auf Schiffen und an Produktionsstandorten von Offshore-Windparks wie MHI Vestas und Bladt Industries.

Darüber hinaus arbeitete Martin elf Jahre lang bei einem der größten nordeuropäischen Bauunternehmen. Martins Hauptaugenmerk lag auf den Probefahrten mit den neuen Anlagen von Maersk. Darüber hinaus war er als Servicetechniker weltweit tätig.

Zwischen diesen beiden Positionen sammelte Martin Erfahrungen als Elektriker bei einem lokalen fünischen Elektroinstallateur.

Martin berichtet: “Ich habe von ehemaligen Kollegen gute Dinge über Inwatec gehört, und als ich sah, dass Inwatec eine Stelle ausschrieb, habe ich direkt meine Bewerbung geschickt. Ich habe am 1. Februar hier angefangen zu arbeiten!”

Nach einem Monat Inwatec zieht Martin eine erste sehr positive Bilanz seines neuen Jobs:

“Es ist interessant, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem der Schwerpunkt auf der Entwicklung des Geschäfts liegt, und ein Teil dieser Reise zu sein, motiviert mich.” Er fährt fort: “Ich freue mich auf die Arbeit in der Automatisierungs- und Robotikindustrie – denn sie ist die Zukunft.”


Janek Eriksen, 29 Jahre alt, begann am 11. Februar als Techniker in unserer Werkstatt und unterstützt derzeit hauptsächlich die Montage unserer VORTEX Mattenroller.

Janek wuchs in Tommerup auf, einem kleinen Dorf in der Nähe von Odense. Er ist gelernter Mopedmechaniker und Janek hat immer noch eine Leidenschaft für die Reparatur von zweirädrigen Fahrzeugen.

Von 2010 bis 2014 arbeitete Janek in einem kleinen Unternehmen, das Mopeds und Fahrräder reparierte und verkaufte. Er arbeitete hauptsächlich in der Werkstatt, unterstützte aber auch die Werkstatt beim Verkauf und bei der Kundenberatung.

Im Jahr 2014 wechselte Janek dann zu einem Vorhanginstallateur, der sich auch auf Feuer- und Rauchvorhänge, Glasfassaden und Klimavorhänge für Gewächshäuser spezialisierte, wo er bis zur Bewerbung um die offene Stelle bei Inwatec arbeitete.

Janek erklärt: “Schon seit langem wollte ich etwas Neues ausprobieren. Einer meiner guten Freunde erzählte mir dann von der offenen Stelle bei Inwatec.”

Nach einem kurzen Bewerbungsprozess und einem Vorstellungsgespräch begann Janek Mitte Februar: “Jetzt bin ich Monteur bei Inwatec und baue coole Maschinen!”

“Ich mag die Stimmung bei Inwatec. Alle Leute sind nett und hilfsbereit und alle kümmern sich gut um einander”, schildert Janek zusammenfassend seine ersten Wochen bei Inwatec.


Willkommen, Martin und Janek! Es ist so toll, euch in unserem Team zu haben.

Laundrynerd in Ausbildung – Unsere erste Auszubildende zur Daten-Technikerin

Lernen Sie Anne-Sofie Fisker kennen, unsere dritte Auszubildende insgesamt und unsere erste im Bereich Programmierung!

“Es ist toll bei Inwatec. Ich habe tolle Kollegen, ich bekomme viel Anleitung und die Umgebung ist einfach perfekt für mich”, schließt Anne-Sofie die ersten Wochen ihrer Ausbildung ab.

Anne-Sofie begann ihre Ausbildung zur Datentechnikerin bei Inwatec im Januar 2019. Diese Ausbildung dauert 4,5 Jahre und besteht aus einem Wechsel von 20 Wochen im Unternehmen und 10 Wochen in der Schule.

“Es ist hier bei Inwatec sehr praktisch, so mag ich es. Und zum Glück wird es auch in der Schule sein”, erklärt Anne-Sofie.

Anne-Sofie ist 24 Jahre alt, in Esbjerg aufgewachsen und hat einen Bachelor-Abschluss in Physik von der University of Southern Denmark. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie zunächst als Physiklehrerin, suchte aber bald nach einem Weg in ihre Leidenschaft – dem Progammieren!

Von der Physik zum Programmieren

In ihrem Physik-Bachelorstudium arbeitete sie viel mit Mathematik, Statistik und Daten, was oft eher theoretisch und wenig angewandt war. Bis Anne-Sofie in einem ihrer Kurse beigebracht wurde, ihren ersten Code zu schreiben und mit Java und Python zu arbeiten. Diese Erfahrung weckte sofort ihr Interesse an der Programmierung. Wie sie sagt: “Das war so belebend!”

“Ich wechselte von der Physik zur Datentechnikerausbildung, weil ich dachte, dass die Universität einfach ein wenig zu theoretisch und zu weit von der Realität entfernt war. Weißt du, ich bin ein riesiger Nerd, ich sitze die ganze Zeit vor Computern, und ich wollte das nicht mehr nur als Verbraucher und sondern auch als Entwickler nutzen”, lächelt Anne-Sofie.

In ihrer Freizeit schaut Anne-Sofie gerne Filme und spielt Videospiele. Was ihr jedoch am besten gefällt, ist das Lernen von Code. Sie brachte sich den größten Teil ihres aktuellen Wissens über die Programmierung selbst bei, indem sie online recherchierte und trainierte.

“Ich möchte wirklich wirklich lernen zu kodieren. Also, wann immer ich eine Idee habe, möchte ich sie an den Arbeitstisch bringen. Zum Beispiel habe ich einige Google Chrome Browser-Erweiterungen entwickelt. Einer von ihnen war ein Akronym-Finder.” Sie fährt fort: “Ich spiele auch gerne mit der Handhabung von Dateien und allem, was zur Lösung alltäglicher Probleme mit der Datenverwaltung beitragen kann.”

Zertifizierte Ausbildungsplätze für DatentechnikerInnen

Unsere drei Auszubildenden! Anne-Sofie, zusammen mit Anders und Thomas, die die Ausbildung zum Automatisierungstechniker absolvieren.

Als Anne-Sofie auf der Suche nach Ausbildungsplätzen war, stieß sie auf Inwatec und fand unsere Stellenangebote sowohl für einen Senior-Programmierer als auch für Software-Studenten.

“Diese Position als Senior-Programmierer war genau das, womit ich arbeiten möchte, wenn ich mehr Erfahrung habe. Und ich wusste, dass Inwatec offen für Studenten ist. Also hoffte ich, dass sie offen für mich sein würden, wenn ich diese beiden Stellen, die ich gefunden hatte, kombiniere.”

Rückblickend auf die Zeit, als sie auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz war, beschreibt Anne-Sofie: “Viele der Betriebe, die nachweislich Lehrlinge haben dürfen, wollten keine! Ich habe so viele Bewerbungen verschickt, bis ich schließlich Inwatec gefunden habe.”

Inwatecs COO Jørgen Jensen gibt zu, dass er vor der Bewerbung von Anne-Sofie nicht viel über die Ausbildung zum Datentechniker wusste. Aber sobald er es tat, achtete er darauf, schnell zu handeln, um einen Lehrling in diesem für Inwatec sehr wichtigen Bildungszweig aufnehmen zu können:

“Wir hatten zwei Tage nach Erhalt ihrer Initiativbewerbung ein Vorstellungsgespräch und sprachen danach direkt mit einem Vertreter der Bildungsabteilung der Metallindustrie, um als Auszubildende für Datentechniker zugelassen zu werden. Bereits am nächsten Tag erhielten wir die formelle Genehmigung und konnten einen Ausbildungsvertrag abschließen”, beschreibt Jørgen Jensen.

Er fährt fort: “Was ich am meisten hervorheben möchte, ist, dass der Prozess der Anerkennung als Ausbildungsbetrieb sehr einfach war und nur sehr wenig von unserer Zeit beansprucht hat, so dass er niemanden davon abhalten sollte, einen Lehrling einzustellen!”

Anne-Sofies erste Wochen bei Inwatec

Nur zwei Wochen nach ihrer Bewerbung lernt Anne-Sofie bereits den Code der verschmutzten Seitensortieranlagen von Inwatec kennen! Sie wird das Programmierteamvor allem am SortManager, der Datenverarbeitung der Künstlichen Intelligenz sowie bei der Arbeit an Programmen, die intern verwendet werden, unterstützen.

Anne-Sofie erklärt, dass sie sich mit der Programmierung von realen Maschinen und Projekten, die an Kunden verschickt werden, ein wenig mehr unter Druck setzt, als wenn sie zu Hause aus Spaß programmiert hat:

“Ich bin manchmal ein wenig ängstlich, meinen Code zu implementieren, weil er echte Maschinen zum Absturz bringen kann, und nicht nur einen Internetbrowser. Aber ich bin froh, dass ich unter Aufsicht stehe – so kann ich nichts kaputtmachen”, lacht sie.

Vom ersten Tag an wurde sichergestellt, dass Anne-Sofie in die täglichen Prozesse und Diskussionen über aktuelle Projekte einbezogen wurde:

“Das Programmierteam ist wirklich nett, mich bei all diesen Aufgaben zu unterstützen. Ich bekomme eine Menge Hilfe. Und auf der einen Seite ist es ein langsames Herantasten an Aufgaben, aber auf der anderen Seite schreibe ich bereits Sachen, die implementiert werden. Das ist sehr cool! Am interessantesten ist für mich bisher, in die Diskussion über auslaufende Projekte einbezogen zu werden. Dass ich tatsächlich einen Einfluss darauf habe, was passieren wird.”

Obwohl für viele Menschen “Maschinen für die Wäschereiautomatisierung” und “Systeme für das Textilhandling” nicht so spannend klingen, freut sich Anne-Sofie, an dem Code für diese zu arbeiten. Sie ist bereits eine echte Laundrynerd!

“Ich denke, dass der Vision-Teil und die Datenanalyse hier sehr cool sind. Aber auch nur den Überblick über all diese Kleidungsstücke zu behalten, das Zählen, das Röntgenbild – das ist alles so interessant. Eine Sache übertrifft die andere!”


Wir sind so froh, dass du jetzt in unserem Team bist, Anne-Sofie. Und natürlich sind wir sehr stolz darauf, all diese Komplimente für unsere Mitarbeiter und Systeme zu hören. Wir freuen uns sehr auf die nächsten 4,5 Jahre mit dir als unsere Auszubildende!

Effiziente und fehlerfreie Mensch-Maschinen-Interaktion

Mit dem zunehmenden Einsatz von Technologie und Automatisierung wird der Betrieb vieler neuer Systeme sehr kompliziert. Daher ist die Mensch-Maschine Interaktion ein wichtiger Aspekt, auf den man sich in der Maschinenentwicklung konzentrieren sollte. Es kann einen erheblichen Einfluss auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter und die Produktionseffizienz haben. Daraus ergibt sich die Anforderung, die Bedürfnisse des Betreibers in sein Design zu integrieren und es schließlich so einfach wie möglich zu gestalten.

Auch komplexe Maschinen sollten einfach zu bedienen sein.

“Das Interface-Design wird im Bereich der Industriemaschinen oft vernachlässigt. Es ist jedoch entscheidend, wenn es um Effizienz und fehlerfreien Betrieb geht”, sagt Vanessa.

Im Januar diesen Jahres hat Vanessa ihr Masterstudium in “Produktentwicklung und Innovation” an der Universität Süddänemark in Odense absolviert. Bei Inwatec hat sie zunächst als Werkstudentin gearbeitet und dann während einer “InCompany Period“ das aktuelle Interface-Design der Mattenrollmaschinen untersucht. Für ihr Abschlussprojekt setzte Vanessa ihre Arbeit fort und designte einen neuen Interface-Prototyp für die HURRICANE-Mattenrollmaschine.

“Inwatec entwickelt Maschinen, um die Interaktion für alle am Entwicklungs- und Betriebsprozess Beteiligten so einfach wie möglich zu gestalten”, erklärt sie.

 

Design nach den Bedürfnissen der Menschen – Inwatecs Priorität

Vanessa hat ihre Masterarbeit Anfang Januar eingereicht und ist sehr glücklich über ihr Projekt und die Ziele von Inwatec:

“Ich liebe es, wie Inwatec intelligente Maschinen entwickelt, die Arbeitsprozesse vereinfachen, aber auch, wie sich das Unternehmen darum kümmert, dass die Menschen am Entwicklungsprozess und an der Nutzung der Maschinen beteiligt sind.”

Im Entwicklungsprozess betont Inwatec die große Bedeutung der Berücksichtigung des Anwenders der Maschine vom ersten Tag an, um zu bedienerfreundlichen und betriebssicheren Maschinen zu gelangen. Meinungen von Kunden und eigenen Mitarbeitern sind hoch geschätzt und für alle Arten von Verbesserungsprozessen unerlässlich.

Vanessa hat nicht nur einen Prototyp erstellt, sondern auch Usability-Tests mit verschiedenen Interessengruppen durchgeführt. “Es war super, sofort Feedback zu bekommen und die Chance zu haben, den Prototyp immer wieder zu verbessern.”

 

Wir sind sehr froh über Zusammenarbeiten mit Studenten, die uns darin unterstützen unsere Produkte besser zu machen. Vielen Dank für deine Unterstützung und deine Arbeit an unserer Benutzeroberfläche, die wir erfolgreich integrieren konnten, Vanessa!